Beiträge von John1281

    Hallo TT-Gemeinde!


    Seit etwa einem Monat stürzt mein P800 (vom Mai 2003) fast täglich beim SMS- oder Emailschreiben mit Stifteingabe ab (10-Sek-An/Aus-Drücken).
    Ist dieses Problem bekannt? Soll ich mein Gerät einschicken? Ginge das z.B. über W-Support auf Garantie?
    Is ziemlich störend...

    Zitat

    Alles in allem bin ich sehr überzeugt von Sony, /// und S/// un hoffe auf viele weitere gute Modelle :)


    Geht mir ganz genau so.
    Bis zum Joint-Venture Sony-Ericsson war ich eingefleischter Sony-Nutzer. Meine Modell-History:
    Sony Z1 plus (super Teil damals, siehe oben),
    Sony CMD-C1 (handlicher als das Z1 plus, aber weniger Funktionen; kein Kalender und keine Sprachaufzeichnung)
    Sony CMD-CD5 (endlich T9 :) und alle Funktionen des Z1 plus außer Sprachaufzeichnung)
    Bei allen Sony-Modellen lobte ich mir die Steuerung durch Jog-Dial - einfach unübertroffen!


    Als das erste Farbdisplay-Handy auf den Markt kam, konnte ich nicht widerstehen...
    Ericsson T68 (Abkehr von Sony, da kein Modell GPRS unterstützte; super Handy, noch heute mein Ausgehhandy fürs Wochenende, Freude über i-Update)
    Sony-Ericsson P800 (Feature-Monster, heute mein Haupthandy für die Uni usw., zwar etwas dick, aber dennoch mein Lieblingshandy unter allen, die ich je besaß - wenn man das Teil überhaupt noch Handy nennen kann)
    Sony-Ericsson Z600 (mein Handy heute für unter der Woche, top ausgestattet, super Display)


    Bisher hatte ich mir Sony-Ericsson-Handys und auch den alten Sony-Handys nie Probleme. Updates wurden bis vor einem halben Jahr von einem Service-Point in meiner Stadt (Bamberg) übernommen (kostenlos), jetzt hat der aber geschlossen und ich muss wohl zu W-Support einschicken. Is schade, aber ich nutze auch die CeBIT für Updates usw. Da ich noch nie technische Schwierigkeiten hatte, bin ich auf einen Serivce-Point in meiner Nähe ncht angewiesen.


    Fazit: SE bleibt meine Marke - für immer!

    Gruß an die TT-Gemeinde :)


    Bin momentan am Überlegen, ob ich meinen vier Jahre alten 19"-Röhrenmonitor durch einen TFT-Monitor ersetzen soll.
    Angedacht wären 17" oder 19". Reichen 17" oder sollte man für die Zukunftssicherheit schon auf 19" setzen?
    Und vor allem: Welche Modelle sind empfehlenswert? Hab da nun so gar keine Ahnung. Wichtig ist vor allem eine ordentliche Auflösung, ein Digitaleingang (DVI) und eine schnelle Reaktionszeit, da ich auch gerne mal ein Spiel einlege.
    Preislage: bis etwa 500 Euro.


    Danke schonmal für eure Hilfe!

    Ich hatte auf der CeBIT das Sony-Ericsson Z1010 in der Hand. Auch wenn es schon über ein Jahr alt ist: Ich finde es immer noch top.
    Jetzt noch mit einem 262.000-Farben-Display und einer Megapixel-Kamera... Dann wäre es unschlagbar.
    Auf jeden Fall ein Top-Gerät!

    Zitat

    Original geschrieben von Hilden
    bei mobilezeit liegt es auch auf Rang 1 nach Punkten! Das wird doch nicht so einen Siegeszug wie das P900 bei allen Zeitschriften antreten! Nur xonio fällt dieses Mal aus der Reihe!


    Stimmt. Xonio fällt diesmal wirklich aus der Reihe. Die meinen halt, dass es vom T610 zum T630 zu wenig Entwicklung gegeben hat.
    Mein einziger Kritikpunkt am T630 (und auch seinen Vorgängern T610 und Z600) bleibt die schlechte Kamera.

    In der ersten Liga der Mobiltelefone – Testbericht S/O/N/Y Z600


    Top ausgestattet, aber leider mit einigen kleinen Schwächen


    Seit Ende 2003 ist das Z600 als Topmodell von Sony Ericsson – sieht man einmal von den Smartphones P800 und P900 ab – auf dem Markt. Die Ausstattung ist bis auf einige kleine Änderungen mit dem T610 und dessen Nachfolger, dem T630, vergleichbar. Nach drei Monaten im Einsatz untersucht Vieraugen Handy nun das Z600 auf seine Praxistauglichkeit.


    Menüführung
    Die Menüführung ist Sony Ericsson-typisch angelegt. Während in der vorangehenden Modellreihe (T68i) noch neun Symbole im Hauptmenü zu finden waren, sind es jetzt zwölf. Hinzugekommen ist eine direkte Verknüpfung mit der Startseite des eingebauten Wap-Browsers, ein eigener Menüpunkt für die Kamera und die Menügruppe Unterhaltung, wo Anwendungen und Spiele gespeichert werden. Das Menü ist durch die Symbole mit erklärendem Text sehr logisch und einfach aufgebaut, was zeigt, dass Nokia in Sachen einfacher Menüführung längst nicht mehr unangefochten auf Platz eins steht.


    Datenfunktionen
    Ausgestattet ist das Z600 optimal. GPRS, HSCSD, Infrarotschnittstelle, serielles Modem und Bluetooth machen es zur Datenmaschine. Dem Surfen im WAP sind durch den WAP 2.0-Browser keine Grenzen gesetzt.


    Hardware-Ausstattung
    Das Display des Z600 stellt 65.536 Farben bei einer Größe von 128 x 160 Pixeln dar – top. Diese Farbanzahl scheint sich mittlerweile in der Oberklasse der Handys immer mehr zu etablieren. Im Gegensatz zum T610 wurde hier kein LCD-, sondern ein TFD-Display verwendet, was zu einer guten Ablesbarkeit auch unter extremen Bedingungen wie zum Beispiel direkter Sonneneinstrahlung führt. Das Außendisplay ist eine der Schwächen des Z600. Die kleine Monochromanzeige eignet sich wirklich nur für die Anzeige der Uhrzeit oder einer eingegangenen SMS. Mehr kann hier nicht erwartet werden. Schade, dass Sony Ericsson hier gespart hat, wo doch Konkurrenten wie Samsung schon auf Außendisplays mit 65.000 Farben setzen.
    Die Oberschalen des Z600 sind auswechselbar. So kann jeder Nutzer das Handy seinem individuellen Geschmack anpassen. Erwähnenswert ist, dass eine Oberschale bei einem großen Internet-Auktionshaus schon für unter zehn Euro erstanden werden kann.
    Die polyphonen Klingeltöne klingen sehr gut. Gelungen: Dem SMS- Eingang lässt sich jetzt auch ein eigener Ton zuordnen, was beim T68i und beim T300 noch nicht möglich war.
    Beim ersten Betrachten schien das Gerät noch als sehr dick. Nach einiger Zeit hat sich der Nutzer aber daran gewöhnt. Dem Tragen in der Hosentasche steht nichts im Wege.


    Messaging-Funktionen
    Das Z600 unterstützt SMS, MMS und E-Mail. Ein Geschwindigkeitsproblem beim Tippen besteht nicht mehr, was noch bei Vorgängermodellen zu beklagen war. Nachrichten lassen sich komfortabel mit T9 in einer ordentlichen Geschwindigkeit erstellen.
    In Sachen MMS muss sich das Z600 nicht verstecken. Mehrere Seiten können definiert werden, das Erstellen einer Multimedia-Nachricht macht auf diese Art und Weise endlich Spaß.
    Problematisch zu betrachten ist allerdings der E-Mail-Client des Z600. Während sich im Test keine Probleme beim Empfang von Mails zeigten, kam die Überraschung beim Erstellen einer Mail. Sony Ericsson hat wie auch schon beim T68i eine Zeichenbeschränkung eingebaut, die etwa bei 1.000 Zeichen liegt. Danach ist Schluss und das Z600 verweigert seinen Dienst. Schade. Denn eine derartige Beschränkung führt eine E-Mail-Funktion in einem Handy ad absurdum.


    Organizer-Qualitäten
    In alter Ericsson-Manier lässt sich das Z600 mit Outlook synchronisieren. Das Mitnehmen des gesamten Terminplaners macht das Mobiltelefon für Geschäftsleute interessant. Im Test zeigten sich keine Probleme mit der Übertragung der Daten aus Outlook.


    Kamera
    Für Schnappschüsse reicht die eingebaute Kamera des Z600 allemal, für mehr ist sie aber nicht zu gebrauchen. Bei eine Auflösung von nur 352 x 288 Pixeln sehen Fotos am Computerbildschirm recht pixelig aus. Die Qualität ist ebenfalls nicht gerade überzeugend. Ein eindeutiger Schwachpunkt des Z600 – schade.


    Akku, Speicher und Bedienung
    Bei normaler Nutzung (ab und zu ein Telefonat, täglich Versand einiger SMS) hielt das Z600 im Test etwa eine Woche durch – ein Durchschnittsergebnis. Unverständlich, warum Sony Ericsson in Sachen Akkutechnik einen Rückschritt gemacht hat. Während im T68o noch ein Li-Polymer-Akku verbaut wurde, besitzt das Z600 wieder einen altbackenen Li-Ionen-Akku.
    Der Speicher des Z600 ist mit 2 MB sehr knapp bemessen. Das reicht gerade einmal für ein paar Fotos in höchster Auflösung, da Klingeltöne und gespeicherte MMS ebenfalls platzintensiv sind.
    Die Bedienung erwies sich mit der 5-Wege-Taste als sehr effektiv. Auf einen Joystick a la T68i und T610 wurde verzichtet.


    Fazit
    Das Z600 ist ein T610 als Klapphandy. Es spielt durchaus in der obersten Liga der Mobiltelefone, weist aber leider einige gravierende Mängel auf. Die Verarbeitung unseres Testgerätes war top.
    Tipp: Wenn sie sich für das Z600 interessieren, kaufen Sie sich kein Z600 bei Vodafone. Die Geräte dieses Netzanbieters sind mit einem Branding versehen, was die effektive Bedienung des Gerätes untergräbt. Auch beim größten Internetauktionshaus sind viele der angebotenen Geräte gebrandet. Also achten Sie auf jeden Fall auf die Angabe: „Original-Gerät ohne Branding“!


    positiv
    - effektive Bedienung
    - große Tasten, gutes Innendisplay
    - Menüführung top
    - gute Ausstattung
    - Klangqualitäten
    - Organizer mit Outlook-Abgleich


    negativ
    - zu geringer Speicherplatz (2 MB)
    - veraltetes Außendisplay (monochrom)
    - beschränkte E-Mail-Funktion
    - schwache Kamera (nur CIF-Auflösung)


    Johannes Michel, 28.02.2004; http://www.handy.vieraugen.com

    In der ersten Liga der Mobiltelefone – Testbericht S/O/N/Y Z600


    Top ausgestattet, aber leider mit einigen kleinen Schwächen


    Seit Ende 2003 ist das Z600 als Topmodell von Sony Ericsson – sieht man einmal von den Smartphones P800 und P900 ab – auf dem Markt. Die Ausstattung ist bis auf einige kleine Änderungen mit dem T610 und dessen Nachfolger, dem T630, vergleichbar. Nach drei Monaten im Einsatz untersucht Vieraugen Handy nun das Z600 auf seine Praxistauglichkeit.


    Menüführung
    Die Menüführung ist Sony Ericsson-typisch angelegt. Während in der vorangehenden Modellreihe (T68i) noch neun Symbole im Hauptmenü zu finden waren, sind es jetzt zwölf. Hinzugekommen ist eine direkte Verknüpfung mit der Startseite des eingebauten Wap-Browsers, ein eigener Menüpunkt für die Kamera und die Menügruppe Unterhaltung, wo Anwendungen und Spiele gespeichert werden. Das Menü ist durch die Symbole mit erklärendem Text sehr logisch und einfach aufgebaut, was zeigt, dass Nokia in Sachen einfacher Menüführung längst nicht mehr unangefochten auf Platz eins steht.


    Datenfunktionen
    Ausgestattet ist das Z600 optimal. GPRS, HSCSD, Infrarotschnittstelle, serielles Modem und Bluetooth machen es zur Datenmaschine. Dem Surfen im WAP sind durch den WAP 2.0-Browser keine Grenzen gesetzt.


    Hardware-Ausstattung
    Das Display des Z600 stellt 65.536 Farben bei einer Größe von 128 x 160 Pixeln dar – top. Diese Farbanzahl scheint sich mittlerweile in der Oberklasse der Handys immer mehr zu etablieren. Im Gegensatz zum T610 wurde hier kein LCD-, sondern ein TFD-Display verwendet, was zu einer guten Ablesbarkeit auch unter extremen Bedingungen wie zum Beispiel direkter Sonneneinstrahlung führt. Das Außendisplay ist eine der Schwächen des Z600. Die kleine Monochromanzeige eignet sich wirklich nur für die Anzeige der Uhrzeit oder einer eingegangenen SMS. Mehr kann hier nicht erwartet werden. Schade, dass Sony Ericsson hier gespart hat, wo doch Konkurrenten wie Samsung schon auf Außendisplays mit 65.000 Farben setzen.
    Die Oberschalen des Z600 sind auswechselbar. So kann jeder Nutzer das Handy seinem individuellen Geschmack anpassen. Erwähnenswert ist, dass eine Oberschale bei einem großen Internet-Auktionshaus schon für unter zehn Euro erstanden werden kann.
    Die polyphonen Klingeltöne klingen sehr gut. Gelungen: Dem SMS- Eingang lässt sich jetzt auch ein eigener Ton zuordnen, was beim T68i und beim T300 noch nicht möglich war.
    Beim ersten Betrachten schien das Gerät noch als sehr dick. Nach einiger Zeit hat sich der Nutzer aber daran gewöhnt. Dem Tragen in der Hosentasche steht nichts im Wege.


    Messaging-Funktionen
    Das Z600 unterstützt SMS, MMS und E-Mail. Ein Geschwindigkeitsproblem beim Tippen besteht nicht mehr, was noch bei Vorgängermodellen zu beklagen war. Nachrichten lassen sich komfortabel mit T9 in einer ordentlichen Geschwindigkeit erstellen.
    In Sachen MMS muss sich das Z600 nicht verstecken. Mehrere Seiten können definiert werden, das Erstellen einer Multimedia-Nachricht macht auf diese Art und Weise endlich Spaß.
    Problematisch zu betrachten ist allerdings der E-Mail-Client des Z600. Während sich im Test keine Probleme beim Empfang von Mails zeigten, kam die Überraschung beim Erstellen einer Mail. Sony Ericsson hat wie auch schon beim T68i eine Zeichenbeschränkung eingebaut, die etwa bei 1.000 Zeichen liegt. Danach ist Schluss und das Z600 verweigert seinen Dienst. Schade. Denn eine derartige Beschränkung führt eine E-Mail-Funktion in einem Handy ad absurdum.


    Organizer-Qualitäten
    In alter Ericsson-Manier lässt sich das Z600 mit Outlook synchronisieren. Das Mitnehmen des gesamten Terminplaners macht das Mobiltelefon für Geschäftsleute interessant. Im Test zeigten sich keine Probleme mit der Übertragung der Daten aus Outlook.


    Kamera
    Für Schnappschüsse reicht die eingebaute Kamera des Z600 allemal, für mehr ist sie aber nicht zu gebrauchen. Bei eine Auflösung von nur 352 x 288 Pixeln sehen Fotos am Computerbildschirm recht pixelig aus. Die Qualität ist ebenfalls nicht gerade überzeugend. Ein eindeutiger Schwachpunkt des Z600 – schade.


    Akku, Speicher und Bedienung
    Bei normaler Nutzung (ab und zu ein Telefonat, täglich Versand einiger SMS) hielt das Z600 im Test etwa eine Woche durch – ein Durchschnittsergebnis. Unverständlich, warum Sony Ericsson in Sachen Akkutechnik einen Rückschritt gemacht hat. Während im T68o noch ein Li-Polymer-Akku verbaut wurde, besitzt das Z600 wieder einen altbackenen Li-Ionen-Akku.
    Der Speicher des Z600 ist mit 2 MB sehr knapp bemessen. Das reicht gerade einmal für ein paar Fotos in höchster Auflösung, da Klingeltöne und gespeicherte MMS ebenfalls platzintensiv sind.
    Die Bedienung erwies sich mit der 5-Wege-Taste als sehr effektiv. Auf einen Joystick a la T68i und T610 wurde verzichtet.


    Fazit
    Das Z600 ist ein T610 als Klapphandy. Es spielt durchaus in der obersten Liga der Mobiltelefone, weist aber leider einige gravierende Mängel auf. Die Verarbeitung unseres Testgerätes war top.
    Tipp: Wenn sie sich für das Z600 interessieren, kaufen Sie sich kein Z600 bei Vodafone. Die Geräte dieses Netzanbieters sind mit einem Branding versehen, was die effektive Bedienung des Gerätes untergräbt. Auch beim größten Internetauktionshaus sind viele der angebotenen Geräte gebrandet. Also achten Sie auf jeden Fall auf die Angabe: „Original-Gerät ohne Branding“!


    positiv
    - effektive Bedienung
    - große Tasten, gutes Innendisplay
    - Menüführung top
    - gute Ausstattung
    - Klangqualitäten
    - Organizer mit Outlook-Abgleich


    negativ
    - zu geringer Speicherplatz (2 MB)
    - veraltetes Außendisplay (monochrom)
    - beschränkte E-Mail-Funktion
    - schwache Kamera (nur CIF-Auflösung)


    Johannes Michel, 28.02.2004; http://www.handy.vieraugen.com