ZitatOriginal geschrieben von phhesse
at least 3g/UMTS Support. Other specifications will follow later.
Ah, ok, the Text has been included ![]()
A 3G Slider - has any other Manufactor something equivalent ? I can't remember...
Au revoir...
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von phhesse
at least 3g/UMTS Support. Other specifications will follow later.
Ah, ok, the Text has been included ![]()
A 3G Slider - has any other Manufactor something equivalent ? I can't remember...
Au revoir...
Where's the difference to the SL75 ?
Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von Diesel-Wiesl
So hier mal das neue Menü...
Ich will ein Handy, kein Kinderspielzeug...
Aur evoir...
Ist auch 'ne Glaubensrichtung ![]()

Au revoir...
Es ging hier nicht darum, ob jemand gewerblich agiert oder nicht - es geht darum, das einer Person (egal wer oder was dahinter steckt), es nicht mehr erlaubt wird, zu aktuellen Konditionen zu verlängern...
Mir hat ein rel. hohes TMD Tier mal gesagt, das die Kosten einer SMS bei der 4ten Stelle hinter dem Komma in Cent liegen - wenn überhaupt...
160 Bytes + Overhead zu verschicken ist wirklich unglaublich kostenintensiv ![]()
Bei 2 Cent / SMS schätze ich mind. 80 - 90 % Gewinn für O2 - wo ist deren Problem ?
MEIN Problem mit der Geschichte ist (deswegen auch die ARAG und Konsorten als weitere Referenz), das man bei Ausnutzung gegebener Verträge als kostenintensiver Kunde gesehen wird...
Warum bietet man dann solche Konditionen an ?
Muss ich demnächst aufpassen, wieviel Strom ich verbrauche, da, wenn ich über eine Grenze komme, ich den Hersteller zuviel Koste ?
Was sind das denn für Massstäbe ?
Ich persönlich hatte die beste Erfahrung mit der Sparkasse Bonn :
Kostenloses Studentenkonto, ca. 2-4 Buchungen pro Tag. Plötzlich, ohne Nachricht oder irgend etwas, werde ich aus den Studi-Konditionen rausgeschmissen. Zum Quartalsabschluss natürlich dort angerufen :
"Sie haben soviele Buchungen, da können wir Sie nicht als Student führen". Ich denen erstmal erzählt, wo den eine Buchungshöchstgrenze in deren AGB's steht - daraufhin wurde ich an die Filialleitung weitergeleitet.
Die musste dann zähneknirschend zugeben, das ich die Studi-Konditionen weiterführen kann - was mir dann aber zuviel des guten war, da das dann auch noch in einem nur verhaltenen Grundtenor vermittelt wurde... Ich hab dann am nächsten Tag gekündigt und bin zur Deutschen Bank gegangen...
Ich dachte damit hätte ich schon das letzte an "Kundenservice" in Deutschland erlebt, aber da hatte ich mich getäuscht...
Au revoir...
Nicht mehr ganz neu, aber doch interessant :p

Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von DeusExMachina
Seit wann haben es Leute, die Ihre Verträge mißbrauchen, auch noch verdient diese verlängert zu bekommen? :mad:
Erst mal - cool down, bevor du hier Schwachsinn erzählst...
Wer definiert Missbrauch ???
Weil ich meinen vertrag ausnutze "miss"brauche ihn ihn ? Wo steht geschrieben, da ich max. xyz SMS pro Monat verschicken darf ???
Also, denken, dann posten...
ZitatWas für ein scheinheiliges Gejammer! Aber jede Wette, Du bist dann wieder der erste der sich aufregt, weil ein Anbieter ein eigentlich nettes Angebot einstellt, weil wieder mal zu viele Schmarotzer es über Gebühr ausgenutzt haben!
Ein "nettes" Angebot kann man nicht missbrauchen - oder denkst du, wenn jemand SimYo exzessiv nutzt, würde das zum Nachteil von SimYo führen ?
Wie es jemand bereits gesagt hat, ich würde es ankzeptieren, wenn dafür im Gegenzug günstigere Konditionen in anderen Bereichen angeboten werden - so will man aber nur Kosten senken - punkt...
ZitatAber dann ist es ja nicht die Moralkeule, die man schwingen kann - Einzelpersonen brauchen sowas ja eh nicht, nur Unternehemen - sondern der Vertrag, auf den man pochen kann...
Ich find´s klasse, wenn ein Anbieter endlich mal anfängt, seine Angebote von solchen "Kunden" zu säubern, um sie für die eigentliche Zilegruppe länger aufrecht erhalten zu können!
Und welche Angebote wären dass ??? Eine SMS für 19 / 20 Cent ? Tolles Angebot...
BTW : Wenn ich einen Vertrag "verlängere", nicht erneuere oder an die aktuellen AGB's "anpasse", will ich meine bisherigen Konditionen behalten - nichts anderes drückt das Wort "verlängern" aus...
So aber kündigt mir quasi O2, denn ich müsste auf aktuelle Konditionen umsteigen... Tolles System...
Aber du scheinst ja prädestiniert zu sein für die oberen Etagen in heutigen Konzernen... ![]()
Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von mega
Auch neu das E450
Ein Bild für alle :

Finde ich fast noch hübscher als das SL 550
Au revoir...
EDIT : Hier der Pressetext :
"Gigaset E450
Vier neue Schnurlostelefone präsentiert Siemens heute in Hamburg. Die besonders robusten Modelle Gigaset E450 und E455 (mit Anrufbeantworter) eignen sich vor allem für den Aufenhalt im Garten. Die eleganten Gigasetmodelle SL550 und SL555 (mit Anrufbeantworter) bringen Handykomfort ins Festnetz. Mehrstimmige Klingeltöne, Farbdisplays mit Hintergrundbildern und ein umfangreiches Adressbuch macht aus den Luxusmodellen schon fast Handys.
Festnetztelefone für alle Gelegenheiten: Gigaset E450 und E455
Das Gigaset E450 sowie das Gigaset E455 (mit integriertem Anrufbeantworter) sind moderne und funktionale Schnurlostelefone, die sich durch ihre besondere Robustheit auszeichnen. Gummipolster schützen die Seiten der ebenso soliden wie ergonomisch gestalteten Mobilteile vor Beschädigung. Unempfindlich gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln und Spritzwasser sind die neuen Gigaset-Modelle hohen Belastungen im täglichen Gebrauch gewachsen. So spielt es keine Rolle, ob das Mobilteil in Kinderhände gerät, Wasser vom Rasensprenger im Garten abbekommt oder in der Werkstatt Staub und Spänen ausgesetzt ist.
Hinter dem robusten Äußeren steckt zeitgemäßer Telefonkomfort
Dank der integrierten Freisprecheinrichtung in Vollduplex-Qualität mit regulierbarer Lautstärke hat man beim schnurlosen Telefonieren beide Hände frei. Die Freisprechfunktion lässt sich auch als Babyalarm oder zur Raumüberwachung nutzen. Auffällige Geräusche überträgt das Gigaset dann entweder an ein zweites Mobilteil oder wählt automatisch eine zuvor eingestellte Rufnummer. Sämtliche Telefonfunktionen lassen sich bequem über das selbsterklärende Icon-Menü bedienen. Das beleuchtete, 6-zeilige Farb-Display (128 x 128 Pixel, 4096 Farben) sorgt für die nötige Übersicht, auch beim Schreiben und Lesen von SMS-Nachrichten mit bis zu 640 Zeichen. Im Telefonspeicher des Gigasets finden bis zu 150 Namen und Rufnummern Platz. Den Kontakteinträgen lassen sich unterschiedliche Klingelmelodien zuordnen. So hört man bereits am Läuten, wer am anderen Ende der Leitung ist. Neben zehn Standardmelodien stehen weitere fünf polyphone Klingeltöne zur Auswahl.
Gigaset SL550 und SL555: High-Tech-Telefone in edlem Design
Mit mehrstimmigen Klingeltöne, bunten Menü-Icons und Hintergrundbildern sowie einem umfangreichen Adressbuch für Kontaktdaten bringen die Edelmodelle SL550 und SL555 Handy-Komfort nach Hause ins Festnetz. Will man nicht vom Klingeln des Telefons gestört werden, signalisiert ein Vibrationsalarm ankommende Anrufe. An die Basis des Gigaset SL550 lassen sich bis zu 6 Mobilteile anmelden und in Kombination mit dem USB-Adapter Gigaset M34 USB ist schnurloses Internettelefonieren (VoIP) möglich.
Freisprecheinrichtung und Farbdisplay
Die hochwertige Freisprecheinrichtung mit regulierbarer Lautstärke erlaubt Flexibilität und Bewegungsfreiheit beim Telefonieren. An das Telefon kann zudem ein externer Kopfhörer angeschlossen werden. Die Handhabung der Schnurlostelefone ist einfach: Mit dem zentralen 5-Wege-Bedienelement navigiert der Nutzer durch das selbsterklärende Icon-Menü auf dem großen, beleuchteten Farbdisplay des Mobilteils (65.000 Farben, 128 x 160 Pixel).
Synchronisation der Adressdaten mit dem Computer
Im Adressbuch lassen sich neben dem Namen des Teilnehmers bis zu drei seiner Rufnummern, seine E-Mail-Adresse sowie sein Geburtstag speichern. Bis zu 250 solcher Visitenkarteneinträge passen in den Rufnummernspeicher des Gigaset SL550 und SL555. Im Telefon hinterlegte Kontakte lassen sich einfach per Sprachbefehl anwählen. Für den zügigen Datenabgleich mit dem PC sowie zum Download eigener Melodien und Hintergrundbilder bieten die beiden Modelle der SL-Klasse eine Schnittstelle zum Computer. Mit dem beiliegenden Datenkabel schließt man das Schnurlostelefon an den PC an und kann auf diese Weise Adressbucheinträge direkt in den Telefonspeicher exportieren.
Digitaler Anrufbeantworter mit bis zu 35 Minuten Aufnahmezeit
Zur Aufzeichnung von Sprachnachrichten haben die Modelle Gigaset E455 und Gigaset SL555 einen digitalen Anrufbeantworter mit bis zu 35 Minuten Aufnahmezeit eingebaut. Er lässt sich bequem über das Mobilteil des Schnurlostelefons bedienen oder mit Hilfe von sprecherunabhängigen Sprachkommandos per Fernabfrage steuern. Wer unterwegs stets über neu eingegangene Nachrichten auf dem Anrufbeantworter informiert sein will, lässt sich eine Benachrichtigung per SMS aufs Handy schicken.
Erhältlich ab Herbst 2005
Das Gigaset E450, das Gigaset E455 sowie weitere Gigaset-E45-Mobilteile sind in der Farbe „Nachtblau“ ab Herbst 2005 im Handel erhältlich.
Das Gigaset SL550, das Gigaset SL555 mit Anrufbeantworter und die Mobilteile SL55 sind ab Herbst 2005 in der Farbvariante „Schwarz/Silber“ im Handel und im gehobenen Preissegment erhältlich."
Der Real muss auch neue Kundensegmente in Augenschein nehmen - vielleicht sieht man demnächst ja finstere Gestallten in grauen Trenchcoats und schwarzer Sonnenbrille, die einen "einfachen" Receiver kaufen...
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Au revoir...
ZitatOriginal geschrieben von JBlue
nein du hast das eingangsposting nicht ganz gelesen:
Der Kunde hat diese Anzahl an SMS verschickt und ab der 100. SMS zahlt er nur 1cent, da es ein Altvertrag ist. Daher hat er auch keine 1900€ gezahlt. sondern deutlich weniger. Bei 1900€ hätte O2 ihn wohl auch nicht gekündigt
Da kann es natürlich sein, dass der Provider (unabhängig ob O2 oder nicht) drauflegt, ich kann das nicht beurteilen. Und von dem Hintergrund kann ich die Kündigung verstehen...
Ganz ehrlich - ich verstehe es nicht...
Hab vor einigen Tagen gelesen, das die ARAG (drittgrösster Rechtschutzversicherer) ca. 60.000 Kunden gekündigt hat, da diese zu viele Prozesse geführt haben - Planziel waren sogar 80.000 gewesen...
Wenn ich einen Vertrag abschliese, und innerhalb dieser Grenzen agiere - wo ist das Problem ? Wenn ich ab der 101. SMS nur 1 Cent bezahlen würde, dann würde ich ebenso für jeden Scheiss eine SMS verschicken, juckt doch nicht...
O2 wird sogar an diesem 1 Cent noch Gewinnn machen...
Manchmal frage ich mich wo die Moral in dieser durch ShareholderValue und durch reine Gewinnmaximierung geleiteten Gesellchaft geblieben ist...
Erst 1&1 und deren Poweruser, dann die Arag, jetzt O2... Bald muss man sich fragen ob man die Leistung, die man bezahlt, überhaupt in Anspruch nehmen darf...
Ist wie mit einigen, wenigen Regionalen ISP, die eine Flat bewerben und dann im Kleingedruckten was von Extrakosten bei Überschreitung von ein MB Grenze Sprechen...
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Au revoir...