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Original geschrieben von w-sky
1-Cent-Aufladung, wie geht das denn???
Per Banküberweisung. Einfach leere und kostenlose SMS an 56656.
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Ich dachte zuerst, Du meinst eine Loop-Up-Aufladung, aber das sind ja immer jeweils 50 Cent. Genügt eigentlich eine Aufladung durch Loop-Up, um die Guthabengültigkeit heraufzusetzen?
Moment, erstmal Easy Money (wovon du wohl sprichst) und Loop-Up auseinanderhalten. Loop-Up meint die reguläre Guthabensaufladung (z.B per Voucher), Easy Money meint Gutschrift von 2 Cent/min bei eingehenden Gesprächen.
Easy-Money-Aufbuchungen lassen die Gültigkeit der Karte unberührt.
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Was mich aber fassungslos macht, neben diesen selten dämlichen Briefen und der Gaunermethode, ein Guthaben einfach verfallen zu lassen, ist dass die Guthabengültigkeit wie bei cestec und booner einfach mal herabgesetzt wird. Das ist doch wirklich eine Oberfrechheit!!
Ich würde denen dabei nicht mal Vorsatz unterstellen. Eher glaube ich, dass denen ihre Datenbanken um die Ohren fliegen, nicht zuletzt, weil bei o2 einfach alles nur halb durchdacht und selbst dann nicht konsequent umgesetzt wird.
Natürlich trotzdem ein Armutszeugnis ersten Ranges!
Warum hat man nicht einfach für alle aktiven Loop-Karten einmalig ein fixes, juristisch haltbares Datum x (z.B. 15 Monate in der Zukunft) bestimmt, an welchem das Guthaben verfällt, und davon die Nutzer per SMS in Kenntnis gesetzt und gleichzeitig das Datum x + 30 (oder auch 60 oder 90) Tage übermittelt, an dem die SIM endgültig deaktiviert wird?
Nutzer, die nur den alten AGB zugestimmt hatten, und Nutzer von Karten, bei denen die SMS nicht zugestellt werden konnte, hätte man dann halt schriftlich infomieren müssen, wobei man die o.g. Daten wegen eingebauten Polster hätte halten können (ohne sich auf juristisches Glatteis bewegen zu müssen).
Was sollen diese immer wieder neuen Gültigkeits-Schübe (10.01.2005 --> 10.01.2006 --> 09.03.2005)? Wieso führt man eine USSD-Abfrage sowohl für Gültigkeit, als auch für Guthaben ein, die beide nicht korrekt arbeiten? Vielleicht weil selbst der "Kontomanager" samt "Kontocheck" vorhandenes Guthaben verschweigt? Weil o2 es selbst nicht weiß? Wie soll sich ein Kunde einen solchen "Wir-schalten-in-30-Tagen-ab-Brief" erklären können, wenn er per fleißig beworbener *102# den 10.01.2006 suggeriert bekommt?
Ich könnte für meine Loop-Karten einen eigenen Statistiker beschäftigen. Wenn das so weitergeht, kommen sie alle in den Müll. Wahrscheinlich ist es das, was o2 will.