Beiträge von peterdoo

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    Original geschrieben von Reini 328I E46
    kann das iphone 5s auch wlan anrufe?


    iPhone 5c und 5s haben die VoWiFi Funktionalität. Wenn es nicht geht, ist es eine Einschränkung von O2. Wahrscheinlich werden 5c und 5s von O2 nicht für VoWiFi freigeschaltet weil diese kein VoLTE unterstützen.


    Hier die Liste von Orange.es, in der auch diese iPhones als VoWiFi kompatibel angegeben sind:
    http://llamadaswifi.orange.es

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    Original geschrieben von 42407
    Ist es möglich, dass diese IPv6-Adresse auf dem rmnet1- statt auf dem rmnet0-Interface klebt? Dann ist die nämlich für VoLTE genutzt. Bei Vodafone hat man den gleichen Effekt: Auf rmnet0 (Internet) hängt ganz normal die 100.6x.x.x-Adresse, auf rmnet1 (VoLTE) klebt alleinig eine öffentliche IPv6-Adresse. Es sind dann zwei Routen zur SIP/RTP-Gegenstelle von Vodafone gesetzt.


    Bei meiner CallYa im Samsung Phone gibt es nur rmnet1 mit der IP 100.6x.x.x. rmnet0 ist gar nicht da. Bekommt man rmnet0 nur wenn VoLTE aktiv ist?


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    Original geschrieben von thomasschaefer
    Es gibt "Mitmenschen", die wollen unbedingt wieder NAT haben, mit allen unangenehmen Konsequenzen wie überlappende Adressbereiche, Anwendungen, die Hilfsprotokolle dafür brauchen, und viele Unannehmlichkeiten mehr.


    NAT will man gar nicht haben. Man will aber auch bei IPv6 gelegentlich den Rechner/Server (hier geht es nicht um Handys) anpingen, sich mit dem Remote-Desktop verbinden, eine Datei herunterladen oder Ähnliches. Bei IPv6 wechseln aber die Adressen munter und ein Gerät hat oft auch mehrere Adressen. Weder DNS noch die Firewalls noch IPSec wurden auf diese Entwicklung angepasst, so dass es bei den Geräten, auf die man zugreifen will, ohne statischen IPv6-Adressen fast nicht geht. NAT hat bei IPv4 vor allem dafür gesorgt, dass die Adressen im LAN immer statisch waren, was die Konfiguration von DNS, Firewalls und IPSec sehr erleichterte.


    Natürlich gibt es statt Remote-Desktop auch TeamViewer, bei dem die wechselnde IP nicht stört, aber nicht jeder will alles über die vielleicht als unsicher gesehene Cloud machen. Und man muss für jeden Anwendungsfall solche Alternative/Hilfsprotokoll suchen.

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    Original geschrieben von wolfbln
    Ist so ähnlich wie der deutsche Personalausweis mit den elektronischen Funktionen, die die meisten hierzulande abwählen.Beschreibung eID
    Damit sind alle Bewohner komplett elektronisch erfasst. Damit ergibt der Beschränkungstext von Aldi Belgien auch einen Sinn wegen "Bewohnern". Ob jeder Belgier jetzt ein Lesegerät zu Hause hat, bin ich aber überfragt. Die sind aber sicher nicht personengebunden.


    Ich glaube da muss man unterscheiden zwischen "belgischer Staatsbürger" und "Einwohner von Belgien".


    Denn normalerweise bekommen die EU Staatsbürger den Ausweis/Reisepaß nur im Land, wo diese Staatsbürger sind. Wenn z.B. ein Staatsbürger von Belgien in Deutschland wohnt, bekommt der keinen deutschen Ausweis (weder für Inländer noch für Ausländer), dafür bekommt der aber trotz fehlendem Wohnsitz in Belgien einen belgischen Ausweis, in dem die Adresse in Deutschland steht. Damit geht vermutlich auch ohne Wohnsitz in Belgien die Registrierung der Aldi SIM. Genauso steht in der verlinkten Beschreibung vom belgischen eID, dass der Ausweis nur an die belgischen Staatsbürger vergeben wird. Wohnt ein Deutscher in Belgien, kann der also keinen belgischen eID bekommen und somit auch keine belgische Aldi SIM registrieren. Die Beschränkung auf "Bewohner" wird dort also falsch durchgeführt und läuft für die EU-Bürger auf die nicht zulässige Überprüfung der Staatsbürgerschaft und die darauf folgende Diskrimination aufgrund der Staatsbürgerschaft hinaus.


    In der neuen Roamingverordnung ist ständig davon die Rede, dass die Personen aus den anderen EU-Ländern (ohne Wohnsitz/Staatsbürgerschaft) das Recht haben müssen, auf die Prepaid Angebote im Land zugreifen zu können (das Roaming muss dabei nicht unbedingt zuschlagsfrei sein). Mit der Einschränkung auf eID wird genau das verhindert. Vielleicht gibt es in Belgien einen Regulierer, bei dem man sich beschweren könnte, dass Aldi diese Verordnung ignoriert.


    Anderseits riecht das Vorgehen auch danach, dass die vor der Abschaffung der Roamingzuschläge die Kunden von außerhalb von Belgien mit unzulässigen Methoden fern vom Prepaid-Markt halten wollen. Würde mich nicht wundern, wenn sowas auch in einigen anderen Ländern so kommen würde.

    Dürfen die das machen, ohne dass es in den AGBs oder in der Tarifbeschreibung steht? Einfach so einseitig und unaufgefordert den Tarif ändern?


    Ich meinte, so was gibt es nur bei den nicht offiziellen Tarifen (XL usw.), wo u.U. diese Möglichkeit irgendwo in den nicht veröffentlichten Bedingungen stehen kann. Ich konnte meinen "normalen" Spezial zu 9,99 bisher problemlos für eine Weile aussetzen, auch wenn noch über 9 Euro Guthaben vorhanden waren.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, gilt das nur für junge Leute bis 27, die eine neue CallYa im Smartphone Spezial bestellen: "Wichtig: Du kannst an der Aktion nur über unseren Online-Shop und in den aufgelisteten Filialen teilnehmen. Wenn Du Deine SIM-Karte in einem anderen Shop kaufst, kannst Du den Gutschein-Code leider nicht einlösen."

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    Original geschrieben von mobiNerd
    Jetzt durch Zufall den Tipp mit dem Google Dns gelesen, auch bei mir ist der aktiv, aber direkt vom Provider vorgegeben, bedeutet ich habe keine wirkliche Alternative 😕.


    Als Workaround habe ich im Handy bei dem betroffenen WLAN Netz erstmal DHCP deaktiviert und manuell den Dns Server vom CCC (213.73.91.35 (dnscache.berlin.ccc.de))
    eingetragen, aber eine finale Lösung ist das nicht.


    Zum Testen kann man einfach probieren, ob in einem Netz der Name epdg.epc.mnc002.mcc262.pub.3gppnetwork.org aufgelöst wird, z.B. unter Windows:
    Mit dem automatisch zugewiesenen DNS-Server:
    nslookup epdg.epc.mnc002.mcc262.pub.3gppnetwork.org


    Mit einem bestimmten DNS-Server, hier Google 8.8.8.8:
    nslookup epdg.epc.mnc002.mcc262.pub.3gppnetwork.org 8.8.8.8

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    Original geschrieben von onemaster
    Zb 9Gb für 9€ oder komplett unlimitiert für 25€. Zwar auf 50 bzw 21Mbits beschränkt aber das reicht dicke aus.


    Nach der neuen EU Regelung gibt ein 9€ Tarif ab dem Juni im EU Roaming bis zu 2 GB Daten zuschlagsfrei. Der Anbieter darf verlangen, dass man den Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Österreich vorher nachweisen muss, sonst dürfen weiterhin Zuschläge pro MB berechnet werden. Gerade bei Prepaid haben die Anbieter viele Möglichkeiten bekommen, um das Dauerroaming beschränken zu können. Natürlich darf man auch großzügiger sein, aber ich bezweifle, dass die österreichischen Anbieter da über das Minimum hinaus gehen werden. Schon bei den Verträgen sind bisher die FUP für das EU-Roaming in Österreich strenger als in Deutschland, bei Prepaid sowieso.