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In den Vodafone AGBs (https://www.vodafone.de/infofaxe/203.pdf) steht:
Zitat
Die Preisanpassung darf nur bis zum Umfang der Kostenerhöhung und entsprechend dem Anteil des erhöhten Kostenelements an den Gesamtkosten erfolgen; sie ist nur zulässig, wenn die Kostenerhöhung auf Änderungen beruht, die nach Vertragsschluss eingetreten sind und die von Vodafone nicht veranlasst wurden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Vorlieferanten von Vodafone ihre Preise erhöhen, bei der Belegung der vertragsgegenständlichen Leistungen mit geänderten oder weiteren hoheitlichen Steuern oder Abgaben, bei Tariflohnerhöhungen oder bei einer Erhöhung der Tarife von Verwertungsgesellschaften.
Die Tatsache ist, dass Vodafone zum 1.7. die Preise erhöhte (MWSt niedriger->Vodafone Preis höher beim gleichen Endbetrag). Diese Preisanpassung ist aber laut AGBs nicht zulässig, da keine Kostenerhöhung für Vodafone im Hintergrund steht. Wegen Centbeträgen will sicherlich niemand einzeln den Anwalt einschalten. Vielleicht machen die Verbraucherschützer oder die BNetzA was, wenn man denen mitteilt, dass Vodafone die eigenen AGBs ignoriert.
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Oder zählt dieser Teil vom Guthaben als nicht auszahlbar?
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Es muss gehen. Ich habe mal bei einer Portierung Congstar statt Jamobil angegeben. Die Portierung wurde verweigert. Ich musste die nochmal anstoßen mit Jamobil.
Auch eine Portierung von Congstar zu Jamobil in Februar klappte problemlos. Am besten Online eingeben.
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Die Gutschrift kommt vermutlich irgendwann mit Verzögerung. Ähnlich wahrscheinlich auch bei O2.
Bei Alditalk steht z.b.:
Zitat
Die regulären ALDI TALK Preise bleiben von der Senkung der Mehrwertsteuer unberührt. Die Senkung der Mehrwertsteuer vom 01.07.- 31.12.20 wird von ALDI TALK automatisch bei der Abrechnung weitergegeben.
Beispiel: Tarifoptionspreis für Paket S:
- Regulär: 7,99€/4 Wochen brutto inkl. 19% MwSt.
- Befristet bis 31.12.20: 7,79€/4 Wochen brutto inkl. 16% MwSt.
Man muß jedoch zugeben, dass es nicht einfach ist. Für den MWSt-Satz ist das Leistungsdatum entscheidend. Bei einem 28-Tage Paket das z.B. am 20.6. gebucht wurde, gelten für die ersten 11 Tage 19% und für die restlichen 17 Tage 16%.
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Penny und Jamobil sind bei den Tarifen und Merkmalen wirklich identisch. Nimm einfach die günstigere. Bei Rewe oder Penny gibt es Wochen mit dem reduzierten Preis für die Startersets. Auch bei ebay gibt es oft günstigere Startersets.
Teltarif kann nicht alle ständig aktuell halten. Glaube lieber den offiziellen Seiten von Jamobil und Pennymobil. Dort steht, dass die Tagesflat, die Messagingflat und die 500 MB Option zu Prepaid Easy hinzugebucht werden können.
Die Schweiz wird bei Jamobil und Pennymobil für die Daten wie die EU behandelt. Es wäre für die Telekom viel zu kompliziert bei den Ländergruppen nach einzelnen Optionen zu unterscheiden. Auch Roamingrechner auf den beiden Webseiten bestätigt das. Man kann da die genauen Tarife/Optionen angeben.
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Bei Prepaid Easy kann man anscheinend die Tagesflat zu 0,99€ (ab dem 1.7. 0,97€) hinzu buchen:
https://www.jamobil.de/tarife-und-optionen/prepaid-easy
Vielleicht wären 500 MB zu 2,99 € / 4 Wochen (ab dem 1.7. 2,91€) geeigneter. Dann hast du noch die Rückfahrt inklusive. Mann muss sowieso ungefähr alle 12 Monate mit mindestens 5€ aufladen oder eine neue SIM kaufen.
Hinter der sogenannten "Surf-TagesFlat" (angesichts von 25 MB ist der Name eine Frechheit) ist ein Sternchen. Klickt man da drauf kommt u.a. der Text "Die Option gilt für die paketvermittelte Datennutzung für 24 Stunden innerhalb Deutschlands und im EU-Ausland." Damit wäre die Schweiz außen vor.
Laut Roamingrechner gelten alle Datenoptionen auch in der Schweiz:
https://www.pennymobil.de/tarife-und-optionen/roaming
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Naja, damit wird nur was beschleunigt, was sowieso automatisch kommen würde. Es gibt keinen Grund, nach weiteren Daten zu fragen.
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Wird das Aufladen von SIMs aus UK schwieriger wenn jetzt angeblich Curve wegen Wirecard nicht mehr funktioniert?
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Ich bin gespannt, wie sich die Hotline darüber freuen wird, wenn solche Dinge, die normalerweise über die Webseite vom User selbst angestossen werden könnten über die Hotline gemacht werden müssen.
Ich habe die in solchen Fällen immer froh gesehen, da deren Arbeitsplätze somit gesichert sind.
Bestimmte Vorgänge in der Webseite/App zu implementieren und danach zu Pflegen ist oft kostspieliger als die Hotline zu betreiben.
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Es gibt nicht bei allen Smartphones diese Einstellung , mit der man VoLTE (de-)aktivieren kann.