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Das Vodafone mit der Ablehnung des Tarifwechsels ein Risiko trägt, dass Bestandskunden verärgert den Provider wechseln. Vor allen Kunden, denen eine Allnet Flat wichtiger ist als hohes Datenvolumen.
Bei vielen Anbietern sind im Preisbereich unter € 10,00 schon Pakete mit der Allnet Flat zu bekommen, auch im Vodafone Netz. Wem dann 2 GB Daten nicht reichen kann ja zusätzliche Daten buchen.
Mit einem Tarifwechsel in den CallYa Digital könnte man solche Abwanderungen weitgehend verhindern.
Und wer wirklich wechseln will, kann ja von CallYa zu Lidl und dann weiter zu Digital gehen. Dauert dann etwa 4 Wochen, aber durch die Vergütung der Portierung sollen zumindest keine zu hohen Kosten entstehen.
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Anscheinend hatte jemand bei Vodafone eine Idee, die schnell umgesetzt werden musste. Somit hatten die einfach das Vorhandene benutzt und nur die notwendigsten Änderungen implementiert. Mit der Zeit kann sich noch viel ändern von dem, was man bisher über die inoffiziellen Möglichkeiten/Einschränkungen bei diesem Tarif herausgefunden hat.
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Der Kundenservice ist Digital. 
Genau davon kommt "digital". Kein kontakt zu Menschen mehr. Alles soll in der App gemacht werden oder in einem Chat mit dem Bot. Nur ausnahmsweise kommt man im Chat zu einem nicht digitalen Schreibkontakt.
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Wer es eilig hat, kann ja über einen Zwischenanbieter (Aldi, Lidl,...) gehen.
Es ist nicht einfach ein Tarifwechsel. Man muss die Kontodaten für die obligatorische automatische Aufladung mitteilen. Das war im Vodafone-System bei den Tarifwechseln bisher sicherlich nicht vorgesehen.
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Bankverbindung rauszunehmen wird vermutlich nicht gehen. Aber die automatische Aufladung für 15 Monate pausieren und per Callnow, Überweisung, usw. per Hand aufladen, sollte anscheinend funktionieren.
Am Anfang von Flex waren die Tarifwechsel auch nicht so einfach möglich. Spätestens wenn die sehen, dass die Leute massenhaft über einen Zwischenanbieter (Aldi, Lidl o.Ä.) hin und her wechseln, werden die sicherlich eine direkte Möglichkeit schaffen.
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Sehe ich richtig, dass bei diesem Tarif kein telefonischer Support mehr enthalten ist? Es wird "Digitaler Service" beworben, bei dem neben den Apps, Web usw. nur Service-Chat per SMS/WhatsApp angegeben ist.
Man kann bis zu 15 Monate die Aufladungen pausieren. Eine SIM nur am Leben zu erhalten, kostet somit anscheinend etwa 1,35€ pro Monat.
Es wäre interessant zu testen, ob man die SIM mit der pausierten Aufladung auch im normalen Prepaid-Modus verwenden kann. Also über normale Wege per Hand (Überweisung, Online, Guthabenkauf im Laden,...) nur 20€ pro 4 Wochen aufladen, ohne Gefahr, dass zusätzlich mehr als das vorhandene Guthaben abgebucht wird.
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Das kommt einfach darauf an, ob der Tarif auf der Prepaid-, oder der Postpaidplattform von Vodafone läuft. Die 28 Tage AbrechnungsIntervall lassen auf ersteres schließen.
Sorry, nach den zusätzlichen Daten vom tom27, habe ich meinen Beitrag geändert. CallYa Digital scheint doch als Prepaid zu laufen. Nur wenn das Prepaid-Guthaben unterhalb von 20€ fällt wird anscheinend automatisch vom Konto ein Betrag abgebucht um auf mindestens 20€ aufzuladen. Es ist dann zwar Prepaid aber es ist kein Kostenschutz gegeben. Bis 150€ im Monat wird einfach vom Konto abgebucht wenn man zusätzlich zum 20€ Tarif weitere Dienste (Roaming außerhalb der EU, Anrufe ins Ausland, ...) in Anspruch nimmt.
Wer bisher CallYa mit Komfort Aufladung verwendet, wird auch mit CallYa Digital genauso gut leben können.
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Da man wie bei Vodafone neuerdings üblich das Geld vorbezahlen muss, handelt es sich m.M. wie bei den Drillisch-Angeboten um Pseudoprepaid. Der Mobilcomtarif Funk ist aber z.B. nicht prepaid, hier werden die 69 Cent pro Tag erst im Nachhinein berechnet.
Also doch Prepaid, aber mit automatischer Aufladung. Kurz in die Nähe der Schweiz fahren und schon können 60€ vom Konto nachgeladen werden. Genauso bei vielen anderen Roamingzielen außerhalb der EU. Bei richtigem Prepaid könnte meistens maximal das Guthaben (normalerweise viel weniger als 60€) verloren gehen.