ZitatOriginal geschrieben von Timba69
Wie gesagt, das es 1&1 Werbung ist, liegt der Verdacht nahe, das die Whitelist vom AdblockPlus die Werbung zulässt.
Adblock Plus lässt diese Werbung verschwinden.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von Timba69
Wie gesagt, das es 1&1 Werbung ist, liegt der Verdacht nahe, das die Whitelist vom AdblockPlus die Werbung zulässt.
Adblock Plus lässt diese Werbung verschwinden.
ZitatOriginal geschrieben von Nokia6233
Solange da keine Rechtsbehelfsbelehrung beiliegt, dürfen die gar nix.
Wieso?
ZitatOriginal geschrieben von Just Me
Erstmal den Standardport für den Fernzugriff ändern und dann täglich nachschauen. Aussperren ist ja keine wirkliche Option.
So wie ich das verstanden habe ist von dem Problem nur der Fernzugriff über https betroffen. Eine Zugriff auf die entfernte Box mittels VPN sollte ja weiterhin möglich sein.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Das verstehe ich jetzt nicht. Strafbar ist es ja auch wenn man nur einmal eine nicht richtige Steuererklärung abgibt und dabei Steuern hinterzieht. Es sei denn man nutzt die Möglichkeit der Selbstanzeige und geht dann straffrei aus.
Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass sie mit Sicherheit mehr als eine falsche Steuerklärung abgegeben hatte und es somit nicht nur eine Straftat war, wie von dir weiter oben behauptet.
Es steht doch in den Artikeln, dass sie für die letzten 10 Jahre Steuern nachgezahlt hat. Wenn sie aber nur in einem Jahr eine falsche Erklärung abgegeben hatte welche sie zur Selbstanzeige brachte müsste sie auch nur für dieses eine Jahr nachzahlen.
Allein aus der Tatsache, dass ein Teil der Taten verjährt ist und sie für einen anderen Teil nachgezahlt hat ergibt sich doch schon, dass mehr als eine Steuerklärung falsch war. Folglich ist sie eine Wiederholungstäterin.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Bekanntlich gibt es ja auch Geldanlagen wo nur ein Kursgewinn eintritt sobald ich diese dann beispielsweise nach 30 Jahren verkaufe.
Wozu dann eine Selbstanzeige? Dann hätte sie ja einfach in ihrer aktuellen Steuererklärung alles angeben können und fertig. Steuern hätte sie dann ja nie hinterzogen.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Da liegtst Du falsch, rein rechtlich gesehen handelt es sich da eindeutig um eine Straftat. Über vieviele Jahre sich diese hinzieht spielt da keine Rolle, dies kann allenfalls für die Höhe der Strafe eine Rolle spielen.
Mit jeder falschen Steuererklärung begeht sie eine Straftat. Es ist nicht nur eine Straftat, sondern bei 30 falschen Steuererklärungen sind es eben 30 Straftaten.
ZitatOriginal geschrieben von murmelchen
Hast du den VK schon angschrieben und gefragt wegen Rückgabe? Das Porto müsstest du eh tragen da unter 40€
Wenn man denn von einem gewerblichen Verkäufer ausgeht, müsste dieser auch die Rücksendekosten tragen. Grundsätzlich trägt nämlich der Unternehmer die Versandkosten. Auch bei einem Wert der Sache unter 40€, wenn nicht vertraglich vereinbart wurde, dass der Käufer in diesem Fall die Kosten trägt.
Wenn es sich aber um einen gewerblichen Verkäufer handelt steht dem Käufer ein Widerrufsrecht zu. Auch wenn er genau das erhalten hat was gekauft wurde. Nur weil sich der Verkäufer ein privates Konto eröffnet hat heißt das noch nicht, dass er auch privat handelt.