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Original geschrieben von Nokia6233
Ich habe letztens gehört/gelesen, dass man bei Lampen, welche nicht ab Werk mit LEDs ausgestattet sind, immer eine "normale" Lampe dazwischen lassen soll und nicht komplett auf LED umsteigt.
Geht es dabei nur um das "Weiterleuchten", oder hat das noch andere Gründe?
Das Leuchten stört mich nicht und dieser Reststrom würde doch auch mit einer "normalen" Birne dazwischen fließen, nur eben nicht sichtbar, oder?
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Einen FI habe ich. Der Sicherungskasten wurde Ende 2008 vor unserem Einzug erneuert. Vermutlich auch die kompletten Leitungen.
Die LEDs haben angeblich je 5 Watt. Ob sie dimmbar sind kann ich nicht sagen, dachte aber eher nicht. Von der Helligkeit beleuchten sie schon den ganzen Raum.


Das "Leuchten" im ausgeschalteten Zustand konnte ich mit meinem Telefon nicht fotografieren. Es es aber deutlich warnehmbar und es leuchtet jede einzelne LED in der Birne.
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Original geschrieben von Brainstorm
Ich hatte so ein Phänomen auch schon. Nach meinen Test passiert das bei manchen LED Lampen dann, wenn nicht die Phase sondern die Masse-Leitung geschaltet wird...
Ich kenne mich mit der Materie leider nicht so gut aus. Habe jetzt aber mal kurz gegoogelt und dann den Schalter ausgebaut.
Nachdem ich die Sicherung wieder reingemacht habe hat der Phasenprüfer an der Ader, welche in den L-Eingang des Schalters führt geleuchtet, am "Ausgang" des Schalters jedoch nicht.
D.h. die Installation müsste doch soweit korrekt sein, da die Phase an L liegt und demnach auch geschalten wird, oder?
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Es handelt sich um 3 identische LED Birnen. Außer normalen Halogenbirnen habe ich im Moment keine anderen zum Testen.
Ich habe gerade eine von den 3 LED-Birnen in einem anderem Zimmer eingesteckt. Dort "leuchtet" sie nicht.
Wo könnte das Problem liegen? Falls es denn überhaupt eines ist. Solange da jetzt nicht unnötig viel Strom verbraucht wird stört mich das schwache Leuchten nicht.
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Hi,
ich habe heute in einem Zimmer aus einer Deckenlampe die Halogenbirnen durch LED-Birnen ersetzt.
Es handelt sich um eine ganz normale Deckenlampe mit 3 Birnen. Das Zimmer hat nur einen ganz normalen Lichtschalter.
Jetzt wo es dunkel ist, ist mir aufgefallen dass die LED schwach leuchten obwohl das Licht eigentlich aus ist. Zuerst dachte ich die Birnen leuchten nach dem Ausschalten noch etwas nach. Zieht man sie aber ab sind sie sofort dunkel. Nach dem Einstecken leuchten sie wieder schwach.
D.h., dass trotz Schalter in "Aus-Position" noch ein Strom fließen muss.
Ist das normal oder sollte sich das mal ein Elektriker anschauen?
Eigentlich habe ich mir die LED-Birnen besorgt um Strom zu sparen. Das leuchten irritiert mich nun ein wenig. Der Strom müsste ja auch fließen wenn ich wieder die normalen Halogenbirnen einstecke, oder? Bzw. ist der Verbrauch vernachlässigbar?
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Re: Neues Preisverzeichnis
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Original geschrieben von Steffi21
Was ist (ist was) teurer als vorher?
Nichts.
Es wird nur die Sofort AG (http://www.sofortueberweisung.de) als Kooperationspartner eingefügt.
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Original geschrieben von Eldschi
Und du bist - trotz gegenteiliger Behauptung des Supports - sicher, dass du das über das Web-Interface nicht selbst ändern kannst? Sofern die Marke Talkline gemeint ist, kann ich jedenfalls nach dem Einloggen unter "Meine Rechnung/EVN-Nachweis" durchaus Änderungen vornehmen.
Ja bin ich.
Bis zur letzten Rechnung hatte ich keine Verbindungen außerhalb der Flatrates. Auf der letzten Rechnung dann tauchten kostenpflichtige Verbindungen auf (soweit korrekt).
Mich hat gewundert, warum dazu kein EVN verfügbar war, obwohl im Kundencenter bei allen Verträgen unter den EVN Einstellungen (diese meinst du sicherlich) sowohl bei Speicherungsart, als auch bei Darstellung auf dem EVN "Voll" ausgewählt war.
Ich habe dann eine Email an den Kundenservice geschrieben. Ich bekam dann einen Rückruf von der Hotline. Diese meinte die Einstellungen bewirken nur etwas wenn schon der EVN grundsätzlich eingerichtet ist. Bekommt man schon einen EVN lässt sich dort einstellen ob die Nummer zukünftig vollständig oder verkürzt dargestellt werden sollen.
Um aber erstmal überhaupt einen EVN zu bekomme brauchen sie die Unterschrift:
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Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen hierfür einen schriftlichen Auftrag inkl. der Unterschrift des Vertragspartners benötigen.
Das ist auch soweit richtig und entspricht den Infos der Bundesnetzagentur:
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Der Endkunde muss bei seinem Teilnehmernetzbetreiber den EVN schriftlich beauftragen. Dieser darf einen Einzelverbindungsnachweis nur erstellen, wenn der Kunde einen solchen zuvor in Textform verlangt hat. Bei Anschlüssen im Haushalt muss der Kunde gegenüber dem Diensteanbieter zudem - ebenfalls in Textform – erklärt haben, dass er alle zum Haushalt gehörenden Mitbenutzer des Anschlusses darüber informiert hat und künftige Mitbenutzer unverzüglich darüber informieren wird, dass er einen Einzelverbindungsnachweis erhält.
Quelle
In der Antwortmail hat Talkline ein Formular mitgeschickt und dort steht die Info, dass für die Einrichtung 3,95€ fällig werden, zusätzlich steht dies auch nochmal in dem von dem Mitarbeiter geschriebenen Text.
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Original geschrieben von SynTom
Es wäre gut zu erfahren, was für ein Tarif z.B. - bei Flat-Tarifen bekommst Du keinen kostenlosen EVN!
Es ist jetzt nicht so, dass ich den EVN unbedingt benötige. Ich wollte ihn halt einfach einrichten lassen, weil ich das bei allen Verträgen bisher so habe um die Rechnungen kontrollieren zu können.
Es handelt sich um verschiedene Tarife bei denen einzelne Verbindungen von Flatrates abgedeckt sind.
Dass die von der Flat abgedeckten Verbindungen im EVN nicht aufgelistet werden macht nichts. Mir ging es eigentlich nur um die Verbindungen die zusätzliche Kosten verursachen.
Ich kann mir schon denken was ich als Antwort erhalte, wenn ich auf §45e TKG hinweise.
"Vielen Dank für Nachricht. Selbstverständlich fallen für den jeweiligen EVN keine zusätzlichen Kosten an. Lediglich für die Einrichtung der Option berechnen wir einmalig 3,95€"
-> oder so ähnlich 
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Original geschrieben von SynTom
Ah... bei solchen Machenschaften kann ich mir vorstellen, dass mobilcom-debitel dein Anbieter ist - wohl auch mit nem Crash-Tarif 
Es handelt sich um eine Marke von mobilcom-debitel 
Ein Crash-Tarif ist es aber nicht.
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Original geschrieben von SynTom
Nun, einfach eine Mail schicken mit dem Link und mitteilen, dass du den kostenlosesn EVN ungekürzt haben willst.
Und das funktioniert einfach so ohne Widerstand?
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Hi,
ich hatte bei einem Anbieter bezüglich der Einrichtung eines EVN für mehrere Verträge nachgefragt.
Heute bekam ich eine Email, dass der EVN schriftlich beantragt werden muss. Soweit ist noch alles in Ordnung. Jetzt werden aber für die Einrichtung/Änderung/Löschung des EVN 3,95€ (offensichtlich pro Vertrag) fällig. Für die Änderung der Speicherdauer der Verbindungsdaten werden 9,95€ berechnet.
Ich war immer der Meinung der EVN bzw. auch die Einrichtung müssen kostenfrei sein.
Sind die verlangten Kosten rechtens?
Auf die schnelle habe ich nur diese Seite gefunden:
http://www.vis.bayern.de/recht…ation/telefonrechnung.htm
Dort heißt es:
Zitat
Die Standardform des EVN ist unentgeltlich zu erstellen. Einmalgebühren in Form von Einrichtungsgebühren oder Bearbeitungsentgelten dürfen nicht verlangt werden.
Ob das aber aktuell ist, oder warum keine Einrichtungsgebühren verlangt werden dürfen konnte ich nicht erkennen.