Ist zwar schon ein bisl spät, aber ich habe jetzt alle Beiträge durchwühlt und möchte auch noch kurz meinen Senf ablassen:
Mein erstes eigenes Auto war ein 14 Jahre alter Peugot 206 mit 140Tkm. Für 1500DM frisch vom TÜV. Verbrauch bis zu 7l, Typklasse (Versicherung) harmlos und billig, aber ohne Kat (teuer Steuer). Motor faul (schaffte mit Mühe und Not 110, Pedal bis zum Boden und bergab unter Lebensgefahr 130). Aber es war MEINS 
Nach 16 Monaten war irgendwo ein Leck im Tank, ich durfte ihn nur noch halb volltanken, sonst lief es raus. Nach 18 Monaten waren dann zusätzlich die Bremsbeläge+Scheiben hin (Bremswirkung weg .. schleif, lärm) - 2 Wochen später hatte ich mein neues Auto 
Für "blutige Fahranfänger" ist so ein Auto älter als 10 Jahre vielleicht ok, da man frisch aus der Fahrschule ja noch nicht wirklich Autofahren kann und der Verlust einer so rostigen Mühle im Schadensfalle nicht schmerzt. Nach maximal einem weiteren Jahr sollte man aber auch sich selbst den Gefallen tun und etwas halbwegs anständiges kaufen. Der Gebrauchtwagenmarkt ist ja total 'kaputt', preiswerte Kleinwagen gibts mehr genug.
Ich fasse den Thread mal zusammen 
Der allseits beliebte Golf ist in der Versicherung echt teuer.
Bei Corsa/Astra und generell Opel sollte man nicht die jeweils erste Serie einer Modellreihe kaufen.
Bei Ford, egal welches Modell, raten alle ab (wieso eigentlich?).
Lupo sind wie alle VW eigentlich zu teuer (Anschaffung).
Habe mal gehört, Citroen CV2 ("Ente") soll es als Bausatz für 1000 EUR neu geben. Da hätte man wohl ein kultiges Cabrio, günstig im Unterhalt
Nur wo?
Hmm, kurzum: auch ich suche derzeit so ein wenig nach einem günstigen (Anschaffung, Unterhalt) Auto, denn der E36 (EZ10/92, damals 111TKm, 12500DM) den ich jetzt seit 15 Monaten fahre (Laufleistung in dieser Zeit 30500km!) ist im Unterhalt auch nicht der günstigste, tut als Student ganz schön weh.
Haftpflicht Typklasse 19. Was bekommt man da so, im Vergleich?