Regio-Rabatt gibt es nicht mehr.
Beiträge von Meester Proper
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Bei praktisch allen DSL-Angeboten ist doch die Telefonie (Festnetz sei es per POTS/ISDN oder modern via VoIP) inklusive?!
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Ja, es ist eine echte Bündelung. Der LTE-Part schaltet sich allerdings erst dazu, wenn der DSL-Part zu ca. 90% ausgelastet ist.
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Richtig, ist praktisch ein SAT-Receiver um Video-on-Demand-Fähigkeiten (bspw. Videoload) und Apps, wie die der Fernseh-Mediatheken, erweitert.
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Zitat
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Echtes 5G wird es erst um 2020 geben. Aber wir kommen mit unserem 4,5G Prototyp hier ziemlich nah ran, knacken als erster in Deutschland heute schon die Gigabitmarke. Mitte 2016 kommen die ersten Feldtests. 2017 geht es an ersten Standorten in den Live-Betrieb – mit 1,2 Gigabit. Bis dahin machen wir auch das „normale LTE“ noch einmal deutlich schneller: 2016 wollen wir an ausgewählten Orten erst 500 Mbit, dann 750 Mbit anbieten.
[...]
Dr. Hannes Ametsreiter (48), seit 1. Oktober neuer Vorstandsvorsitzender von Vodafone Deutschland, im Interview mit Bild am Sonntag: KLICK.
Die angesprochenen Datenraten klingen sehr stark nach Carrier-Aggregation, welche Frequenzbändern kommen dafür in Frage? 800 MHz (2 * 10 MHz) + 1500 MHz (20 MHz Downstream?) + 1800 MHz (2 * 20/25? MHz) + 2600 MHz (2 * 20 MHz + 25 MHz Downstream?) = 100 MHz Frequenzspektrum für den Downstream im besten Fall.
Bisher reichen 2 * 30 MHz für 225 Mbit/s, 2 * 40 MHz für 300 Mbit/s
Damit würden sich bei (2 *) 66,6 MHz = 500 Mbit/s ergeben und bei (2 *) 100 MHz = 750 Mbit/s als maximale Datenrate im Downstream ergeben. Nicht berücksichtigt sind dabei eine bessere Codierung oder ein MIMO mit höherer Anzahl von Antennen/Sendern/Empfängern.
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Re: Gesko Telefonanlage an VOIP
ZitatOriginal geschrieben von Kirkage
Angeschlossen würde diese ja dann nicht wie bisher an 2 NTBAs, sondern z.B. an zwei fritzboxen mit S0 Bus. Die Frage ist nur, ob das auch in der Praxis funktionieren wird?
Jemand Erfahrungen?Nein, das wird nicht funktionieren, da die Signale aus den Fritzboxen nicht synchron sind.
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Zitat
Original geschrieben von Nokiahandyfan
Die aber meist schon Jahr lang liegen und vom Bund bezahlt wurden.Nö, von den Gebühren der Kunden. Der Bund hat sich lediglich Dividende zahlen lassen: http://www.telekom.com/medien/medienmappen/regulierung/1928
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Der Hybrid-Router kostet 5€ pro Monat mehr Miete als bspw. der Speedport W724V, also nicht wirklich teuer.
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Zitat
Original geschrieben von hottek
Oder ich kenne mich mit der Regulierung nicht aus, aber evtl muß aber die Telekom für Wettbewerber eine gewisse Anzahl von Ports frei lassen. Oder evtl bucht ja Vodafone schon verbindlich in jedem OutdoorDSLAM ein paar Ports die dann wenn die Telekom-Ports schin weg sind vergeben werden können.Nein und Reservierungen gibt es auch nicht, nur konkrete Buchungen.
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Re: Re: DSL-Verügbarkeit schwankt gewaltig
ZitatOriginal geschrieben von elchris
1&1 hat evtl. in deiner Ecke einen lokalen Anbieter über den sie schalten könnenIch wüsste nur, dass 1&1 mit Stadtnetzbetreibern bei FTTB-Lösungen (Glasfaser bis ins Gebäude) zusammenarbeitet.
ZitatOriginal geschrieben von elchris
Unvermögen des rosa Riesen, 1&1 hat evtl. in deiner Ecke einen lokalen Anbieter über den sie schalten können, die Telekom dagegen schaltet nur über eigene Leitungen.In den seltensten Fällen gibt es parallele Infrastrukturen von anderen Anbietern, was du sicherlich meinst ist, dass andere Anbieter über eigene Technik schalten und lediglich die unbeschaltete Kupferdoppelader bei der Telekom anmieten.
ZitatOriginal geschrieben von elchris
Vodafone und o2 schaltet auch über die Telekom und ist etwas risikofreudiger - dank besserer Endgeräte (also nix von AVM oder gar Speedports) läuft das dann aber auch ohne Störungen.Bitstrom-Abnehmer können bei der Telekom keine anderen DSL-Profile wie der Retail-Bereich der Telekom selber, schalten (lassen),