Beiträge von Meester Proper

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    Original geschrieben von vodafrank
    Mir ist als hätte ich vor der Umstellung von Universal auf IP im Menü der seinerzeit angeschlossenen Fritzbox etwas von OPAL auf Seiten der Vermittlungsstelle gelesen. Sicher bin ich mir da aber nicht.

    Das steht dort nicht so explizit.


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    Original geschrieben von vodafrank
    In Bayreuth scheint es wohl entweder VDSL zu geben oder ADSL <16Mbit. Denn auf der Ausbaukarte ist von DSL 16.000 auf weiten Flächen nichts zu finden. Das würde auch erklären weshalb in Bayreuth Kabel Deutschland so stark verbreitet ist und seinerzeit in Bayreuth als eine der ersten Städte Deutschlands Internet via Breitbandkabel angeboten hat.

    Der Menüpunkt "DSL 16" zeigt nur die generelle (ADSL/ADSL2+-)Verfügbarkeit an, selbst bei DSL 384 würde es eine entsprechende Einfärbung in der Karte geben, ebenso bei ADSL2+ mit 16 Mbit/s. Über die neu installierte VDSL(-Vectoring)-Hardware wird auch ADSL(2+) realisiert. Die Flächen, die jetzt nur ADSL (bis zu 16 Mbit/s) haben, sind entweder Gewerbegebiete oder Nahbereich der Vermittlungsstelle, der nicht ausgebaut werden darf (siehe Regulierungsverfahren bei der BNetzA, welches seit 2015 läuft).

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    Original geschrieben von phonefux
    Seltsam ist das schon. Am Rand eines VDSL-Vectoring-Gebietes sollte es nicht so schnell auf DSL 6000 runter gehen.

    Da gibt es im Grunde nur vier Möglichkeiten:

    • Die Datenbank ist nicht korrekt, was zu einer falschen Verfügbarkeitsaussage führt. Entweder aufgrund falscher oder fehlender Daten. Interessant wäre hier die Verfügbarkeit mit Adresse, bzw. mit Adresse oder Nummern der Nachbarn.
    • Unternehmerische Gründe: Der KVz wurde bspw. aus wirtschaftlichen Gründen nicht ausgebaut. Oder bei Lage im Gewerbegebiet möchte man sich nicht die eigenen Umsätze mit Individualprodukten für Unternehmenskunden kannibalisieren.
    • Regulatorische Gründe: Der KVz liegt im Nahbereich und darf nicht ausgebaut werden. Oder der Anschluss ist ein A0-Anschluss, hängt also direkt am HVt ohne KVz dazwischen.
    • Es ist Sondertechnik verbaut, bspw. Siemens Breitband OPAL oder seltene ATM-Outdoor-Technik (die erste verbaute sollte nur 6 Mbit/s ermöglichen - bspw. Siemens FastLink ONU 1000). Allerdings sollte dort kein DSL6000RAM möglich sein.
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    Original geschrieben von phonefux
    Oder an der speziellen Adresse gibt es, ggf. aus historischen Gründen, ein ungünstig verlegtes Kupferkabel an einen entfernten Kabelverzweiger.

    Das wäre doch sehr ungewöhnlich.

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    Original geschrieben von phonefux
    Bei ADSL-Altanschlüssen kann es natürlich sein, dass diese nicht am Outdoor-DSLAM angeschlossen sind, sondern weiterhin am Indoor-DSLAM in der Vermittlungsstelle hängen, aber spätestens bei Bestellung von Hybrid sollte der Anschluss ja (hoffentlich) nach outdoor umziehen und dann entsprechend schneller sein.

    Nicht notwendigerweise, wenn mit aktuellem Port ein IP-Anschluss realisiert werden kann, wird es kein Port/Technikwechsel geben.

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    Original geschrieben von Meester Proper
    Der Tester hatte aber noch nicht einmal mitbekommen, dass er natürlich nicht den MagentaZuhause M Hybrid, sondern die Variante MagentaZuhause M Hybrid (2), also praktisch MagentaZuhause S Hybrid mit inkludierter Speedoption M gebucht hatte. MagentaZuhause M Hybrid lässt sich nur in Kombination mit einem VDSL50 oder VDSL25-Anschluss buchen, währenddessen der MagentaZuhause M Hybrid (2) einen 16 Mbit/s DSL-Anschluss und bis zu 50 Mbit/s LTE-Anteil inkludiert, siehe Leistungsbeschreibung MagentaZuhause

    Nicht wundern, dieser Fehler im Artikel wurde mittlerweile korrigiert, siehe folgender Vergleich der Veröffentlichungsversion des Artikels und des später korrigierten Teils:


    Erste Version:


    Korrigierte Version:


    Weitere Seite, erste Version:


    Weitere Seite, korrigierte Version:

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    Original geschrieben von Andy2000xxl
    Diesen Artikel fand ich für Teltarif überraschend schlecht detailliert:


    - Die wollen ja die maximale Speed haben. Warum haben die nur die Speedoptionen M probiert? Zwischen Speedoption S/M/L kann man ja mit wenigen Tagen Frist hin- und herwechseln. Dann hätte man auch mal einen Vergleich, ob 16, 50 oder 100 MBit per LTE einen Unterschied machen.

    Am MagentaZuhause M Hybrid (2) hätte noch die Speedoption L gebucht werden können, ja.


    Der Tester hatte aber noch nicht einmal mitbekommen, dass er natürlich nicht den MagentaZuhause M Hybrid, sondern die Variante MagentaZuhause M Hybrid (2), also praktisch MagentaZuhause S Hybrid mit inkludierter Speedoption M gebucht hatte. MagentaZuhause M Hybrid lässt sich nur in Kombination mit einem VDSL50 oder VDSL25-Anschluss buchen, währenddessen der MagentaZuhause M Hybrid (2) einen 16 Mbit/s DSL-Anschluss und bis zu 50 Mbit/s LTE-Anteil inkludiert, siehe Leistungsbeschreibung MagentaZuhause:



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    Original geschrieben von andreas-cb
    Also meiner Meinung nach, ist der rechnerische Max-Wert knapp 56 Mbit (6 von DSL und 50 über LTE), da ja nicht 16 Mbit über DSL anliegen kann man nie auf 66 Mbit kommen &#128517;

    Völlig korrekt, von den 56 Mbit/s Brutto-Wert müsste aber noch der Overhead für das Bonding (Verkapselung der Pakete) abgezogen werden.