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Original geschrieben von DC01
Ich verstehe den Artikel auch nicht so , dass mit Telekom-Netz dort keine Verbindung möglich ist. Über das genutzte Equipment wird auch kein Wort verloren...also für eine IT-Seite eigentlich ein erbärmlicher " Test", wie ich finde...
Für Herrn Sawall ist das schon eine Weiterentwicklung, von seinen bisherigen Artikeln, aus kurzem Neuigkeiten-Text plus 0815 Textblock/Textblöcken, der/die bereits in diversen weiteren Artikeln verwurstet wurde/n...
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Wie von dir Anfang des Jahres geschrieben:
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Bei Nutzung von "Nicht-VoLTE-fähigen Endgeräten" mit einer VoLTE-Option (insbesondere dann auch bei MultiSIMs mit dem gleichen Vertrag), kann es zu Einschränkungen bei der Administration von GSM-Codes (z. B. *61# (Rufweiterleitung aktivieren), *135# (Rufnummer abfragen) kommen. Dies gilt insbesondere auch für Apps, die diese Befehle nutzen (MobilboxPro, Multidevice Manager). Kunden müssen in diesen Fällen ihr VoLTE-Gerät für diese Administrationen nutzen bzw. wenn kein VoLTE-Gerät mehr genutzt wird, die VoLTE-Option wieder deaktivieren."
http://www.teltarif.de/volte-d…ert-nicht/news/62420.html
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Auf dem Land gibt es eher LTE800 als UMTS.
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Für diese Kundengruppe bietet die Telekom Hybrid an, es gibt also bereits ein entsprechendes Produkt am Markt.
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Original geschrieben von xeno6
Was hat das mit den 10MHz LTE1800 auf sich, von denen im Papier die Rede ist? Will man damit etwa Intra-Band Carrier-Aggregation zusammen mit den schon verwendeten 20MHz LTE1800 betreiben? Wäre ja denkbar?
Es sieht so aus.
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Die Telekom hat damit begonnen ihre Standorte auf S-RAN umzurüsten und wird damit auch GSM über RRHs realisieren, damit wird dann auch LTE900 möglich.
Siehe Pressemitteilung von EF Deutschland
http://www.proefengineering.co…deutsche-telekom-project/
Zitat
EF Deutschland has won a modernization project of 3.500 telecom sites for Huawei / Deutsche Telekom, in the region of North Rhein-Westphalia (Koln, Dortmund and Dusseldorf).
This project will have a 30 months’ duration and will comprise the following works:
• Equipment SWAP on mobile networks (Nokia UMTS2100 & LTE800 for Huawei SRAN Solution)
• Implementation of the brand new LTE1800 (10MHz)
• Implementation of MIMO solution 2T/4R on the LTE900 and 2T or 4T/4R on the LTE1800
The kick-off occurred on last 24th June. EF Deutschland will ensure the intervention on 500 sites until the end of this year, 1.500 during 2017 and the remaining 1.500 in 2018.
Alles anzeigen
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Hmm,
kann mir jemand sagen, was mit der aktuellen Standortbescheinigung hier nachgerüstet wurde?
http://emf3.bundesnetzagentur.…tandort.vtl.aspx?fid=7698
Bisher waren von der Telekom folgende Techniken installiert:
LTE800
UMTS
GSM900
E-Plus hatte GSM1800 und UMTS auf 91,80 installiert.
Zum Vergleich liegt eine Standortbescheinigung von 2011 vor.

Offensichtlich wurde etwas mit hohem Sicherheitsabstand (9,21) = hoher Sendeleistung installiert? Da ein Sektor auf 95,1m hängt und es dort bisher nur GSM900 gab, kann das LTE900 sein oder vllt. LTE1800? Dagegen würde aber die hohe Sendeleistung sprechen?!
schnuri
Standort ist 16321 Bernau bei Berlin, Birkholzaue, Telekomturm.
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Zitat
Original geschrieben von SchnittenGott
Die "Gemeinde" ist die südliche Innenstadt von Halle (Saale), 5 Minuten vom HBF...
Noch Fragen?
Wurde dort nicht großflächig die OPAL-Installation mit FTTH überbaut?
Zitat
Original geschrieben von Mozart40
Ich hab einen Kollegen aus Halle (Nähe Riebeckplatz) der quält sich auch mit LTE. Ich wollte das Anfangs kaum glauben, das in Teilen einer dt. Großstadt (wozu ich HAL jetzt mal dazu zähle) kein DSL verfügbar sein soll.
Auch dort bisher nicht mit FTTH bzw. FTTC überbaut?
http://www.mz-web.de/halle-saa…lleschen-altstadt-3374564
http://hallespektrum.de/nachri…halles-innenstadt/158529/
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Call Start Fiber ist für FTTH-Gebiete ohne Kupferinfrastruktur und Call Start IP für FTTC-Gebiete ohne Kupferhauptkabel, denn POTS-Linecards wird es nur Indoor geben. Beide Angebote werden praktisch als kastrierter Internet-Anschluss (auf GPON/xDSL-Basis) realisiert.
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Steht im Detail in den Entscheidungen der BNetzA zur Frequenzvergabe. Zusammengefasst z.B. hier
Ah, ich hatte gedacht, du hattest das auf LTE800 bezogen - deswegen habe ich in den Unterlagen zur Frequenzauktion 2010 gesucht und dort keine solche Auflage gefunden.
In der Entscheidung der Präsidentenkammer zur Auktion 2015 habe ich dann die entsprechenden Vorgaben gefunden:
Zitat
Jeder Zuteilungsinhaber – mit Ausnahme von Neueinsteigern – muss eine flächendeckende
Breitbandversorgung der Bevölkerung mit Übertragungsraten von mindestens
50 Mbit/s pro Antennensektor sicherstellen und dabei eine Abdeckung von mindestens
98 % der Haushalte, in jedem Bundesland aber mindestens 97 %, erreichen.
Dies soll sicherstellen, dass in der Regel Übertragungsraten von 10 Mbit/s und mehr
zur Verfügung stehen. Für die Hauptverkehrswege (Bundesautobahnen und ICE-Strecken)
ist eine vollständige Versorgung sicherzustellen, soweit dies rechtlich und
tatsächlich möglich ist. Zur Erreichung dieses Ziels kann die gesamte Frequenzausstattung
eines Zuteilungsinhabers eingesetzt werden.
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Zitat
In einem Zeitraum von drei Jahren nach Zuteilung der Frequenzen muss jeder
Zuteilungsinhaber eine Abdeckung mit der oben genannten mobilfunkgestützten
Breitbandversorgung von mindestens 97 % der Haushalte in jedem Bundesland
und 98 % bundesweit erreichen. Für die Hauptverkehrswege (Bundesautobahnen
und ICE-Strecken) ist eine vollständige Versorgung sicherzustellen, soweit
dies rechtlich und tatsächlich möglich ist.
Zuteilungsinhaber können Kooperationen eingehen oder Frequenzen überlassen,
sofern dies regulierungs- und wettbewerbsrechtlich zulässig ist.
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Die Frequenzen wurden im August 2015 zugeteilt, also müssen bis August 2018 die Vorgaben erfüllt werden.