Die Konditionen werden letztendlich durch die BNetzA festgelegt, die Telekom kann nur Preise vorschlagen und die BNetzA analysiert und setzt die letztendlichen Preise fest.
Beiträge von Meester Proper
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Gibt es eigentlich Pläne den GSM-Sender in 16356 Ahrensfelde OT Blumberg (Kirchstraße/Berliner Str./Schulstr./Spittelweg) aufzurüsten? Dieser hat EMF-Einträge von 2009 und seitdem ist auch nichts mehr passiert.
Gibt es ansonsten Pläne für den PLZ-Bereich 16356 und/oder 16321/16341/16348?
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Zitat
Original geschrieben von Hans_Vader
Eigentlich könnte die Telekom kostenloses Roaming in Nordamerika bringen, im Gegenzug zu EU-Roaming. Beide Seiten hätten einen immensen Vorteil.Wieso, nur weil man 60%iger Anteilseigner an einem amerikanischen Mobilfunkbetreiber ist, heißt dies ja nicht, dass sich das Roaming dort besonders kostengünstig realisieren lässt. T-Mobile US agiert völlig eigenständig und ist in keiner Weise technisch mit anderen Telekom Tochtergesellschaften verbunden, es würden also immer Kosten entstehen, die den Konzern DTAG verlassen würden und den Konzern TMUS als Umsatz erreichen würde. Eine interne Verrechnung wäre nicht möglich.
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Weil historisch bedingt die Nutzer im E-Plus-Netz wahrscheinlich deutlich weniger mobiles Internet nutzen und auch die Verbreitung von LTE-Endgeräten dort deutlich niedriger war/ist. In der Vergangenheit war E-Plus nicht als das Netz mit der guten Performance im Datenbereich bekannt, daher ist die Nutzerstruktur dort sicherlich anders.
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Wo liest du denn etwas von einer 1 GB Begrenzung in der Länderzone 1?
ZitatAlles anzeigenEinschränkungen bei der Nutzung in der Roaming-Ländergruppe 1
In der Roaming-Ländergruppe 1 sind das Telefonieren, Versenden von SMS sowie die Datennutzung im Ausland ausschließlich für eine vorübergehende, geschäftliche Nutzung zulässig. Daher darf die Nutzung im Ausland eine angemessene Nutzung (1 000 Minuten und 1 000 SMS pro Monat sowie übertragenes Datenvolumen pro Monat in Höhe des jeweiligen Inlandsdatenvolumens bevor die Bandbreite beschränkt wird) nicht überschreiten.
Eine darüber hinausgehende Auslands-Nutzung stellt eine diesem Vertragszweck widersprechende und missbräuchliche Nutzung dar. Ein Nachkaufen von zusätzlichem Datenvolumen für die Nutzung im In- und Ausland ist jedoch weiterhin möglich.
Verstößt der Kunde gegen diese Nutzungsregeln und stellt die vertragswidrige Nutzung trotz Abmahnung nicht ein, ist die Telekom berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.Es wird also erst eine Abmahnung verschickt, sollte die Telekom das Nutzungsverhalten als missbräuchlich bewerten. Ändert sich das Nutzungsverhalten dann nicht, kann die Telekom den Vertrag kündigen.
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Zitat
Original geschrieben von SoerenK1312070
Hätte im aktuellen Fall Telekom Ausfall auch nicht geholfen. Die Datenbank "HLR" war kaputt. Da kann auch ein Fremdnetz nicht mehr helfen, wenn es nicht weiß ob die Karte darf oder nicht. Die Karten welche zum Zeitpunkt im Ausland waren, waren auch platt und Roaming bleibt Roaming, selbst im eigenen Land.Meines Wissens wurde für BMW (und/oder Daimler?!) eine eigene ("Backend"-)Infrastruktur (HLR usw.) aufgebaut, weil deren Produktion darauf aufbaut. War diese Infrastruktur auch betroffen?
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Original geschrieben von flamesoldier
Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass das andere Netz dann nicht auch in die Knie geht, wenn sämtliche Kunden aus 2 Netzen plötzlich in einem Netz hocken. Das klappt ja schon bei TEF nicht, wie ich bei einem neuerlichen O2 UMTS Ausfall in Stuttgart erleben durfte, alle O2 Kunden hockten dann in E+ UMTS und es floss kein Byte mehr. Auch die Telekom könnte diese Last an Leuten im Netz nicht verkraften.In der ersten Meldung dazu hieß es, dass die Lösung erst einmal nur für M2M/IoT-Verträge geplant ist. Sollte sie denn kommen.
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Zitat
Original geschrieben von polli
Mein letzter Stand (schon ein paar Jahre her) ist das Netzbetreiber selbst hochrangige Vertriebsmitarbeiter als Backup mit den Simkarten der ausländischen Schwesterunternehmen ausstatten (die Info ist ca. 10 Jahre alt und bezieht sich auf D1).
=> also nicht nur ein Projekt sondern man nutzt halt die Möglichkeiten die der Konzern bietet um eine Notlösung parat zu haben.Das gibt es sogar direkt als Produkt, bspw. als "Best Coverage" Karten bei der Telekom, das dann T-Mobile AT Karten sind, da hat man denn den Vorteil des Roaming in allen Netzen in Deutschland und hat auch noch den Vorteil, dass der Ausfall eines nationalen Netzbetreibers kompensiert werden kann.
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Das ist auch mein subjektives Empfinden. Sind die Mittel aus dem Programm Spring aufgebraucht?
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Der Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtet über ein paar Orte, die durch einen Basisstationsausfall seit 60 Tagen ohne Netz sind: http://www.rbb-online.de/brand…tille-gross-eichholz.html