ZitatOriginal geschrieben von flamesoldier
Meester Proper, du liest den Satz falsch. Das soll bedeuten "unterstützen UMTS. Und LTE in zwei Frequenzbereichen."
Stimmt, hätte aber auch eindeutiger geschrieben werden können.
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ZitatOriginal geschrieben von flamesoldier
Meester Proper, du liest den Satz falsch. Das soll bedeuten "unterstützen UMTS. Und LTE in zwei Frequenzbereichen."
Stimmt, hätte aber auch eindeutiger geschrieben werden können.
ZitatOriginal geschrieben von hp89
Hat schon jemand die STOBs bei der BNetzA angefragt?
Dann wüssten wir ja Bescheid bzgl. Frequenzen der NBer
Ich vermute LTE1800, LTE2600 und UMTS im 2,1 GHz-Bereich.
ZitatAlles anzeigenDie eingesetzten optischen Repeater unterstützen UMTS und LTE in zwei verschiedenen Frequenzbereichen. Einen der gewählten LTE-Bereiche kann Vodafone nicht nutzen, weil der Netzbetreiber diesen Frequenzbereich nicht für LTE einsetzt.
[...]
Kurz nach unserem Gespräch in der Nähe des Olympiastadions melden sich dann noch die Messtechniker von Vodafone zu Wort: LTE im Stadion funktioniert nach den letzten Messungen. Die Messtechniker von Vodafone konnten bei Testmessungen im nahezu leeren Stadion 25 MBit/s im UMTS-Netz und mehr als 120 MBit/s im LTE-Netz messtechnisch nachweisen.
Die Frage ist, welches der zweite UMTS-Frequenzbereich sein soll.
Die Telekom schreibt in ihrer Pressemitteilung:
ZitatIm sogenannten Kessel, dem Innenraum des Stadions, können Tausende Fußballfans mit Geschwindigkeiten von bis zu 300Mbit/s surfen und zeitgleich Bilder hochladen.
Daher LTE1800 und LTE2600 als Vermutung, siehe oben.
ZitatOriginal geschrieben von Meester Proper
Laut Georg von Wagner, Pressesprecher der Telekom, kommt die LTE-Versorgung im Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel in einigen Tagen.
Jetzt soll die LTE-Versorgung laut Georg von Wagner aktiv sein.
Oder sie wollen sich schlicht und einfach nicht von der neuen Nummer eins auf dem Mobilfunkmarkt die Butter vom Brot nehmen lassen.
Die Telekom will wahrscheinlich nicht mit unter 2 x 15 MHz 1800 MHz Spektrum aus dem Verfahren gehen.
Nein, das gab es nur in der Anfangszeit, bei den meisten aktuellen Tarifen ist die LTE-Nutzung komplett ausgeschlossen.
Aktuell scheint es nur noch Aktivitäten im 1,5 und 1,8 GHz Bereich zu geben.
Ob heute noch die zwei Milliarden Euro Gesamtsumme geknackt werden?
ZitatOriginal geschrieben von phonefux
Auch wenn es hier nichts zur Sache tut, weil der (vermeintliche) Schaden im Netz vor dem APL liegt: wem das Kabel zwischen APL und 1. TAE gehört und wer für die Beseitigung eines eventuellen Schadens in diesem Bereich aufkommen muss, ist alles andere als eindeutig und vom Einzelfall abhängig.
Wenn der Schaden durch den Nutzer direkt oder indirekt verursacht wurde bspw. durch feuchte Wände, muss dieser natürlich die Kosten tragen. Ich gebe dir aber Recht, dass das oft nicht eindeutig klärbar ist.
ZitatOriginal geschrieben von Teibach
Bei einem neuen Haus verlangt die Telekom einen Baukostenzuschuß vom
Eigentümer bevor Sie überhaupt eine Leitung in das Haus legt. Ist auch
verständlich - wer einen Anschluss braucht soll auch die Kosten tragen.
Nein, die Standard-Bauweise einer Hauszuführung ist immer kostenlos, nur wenn eine Sonderbauweise vorgenommen wird, muss eine Kostenbeteiligung erfolgen. Sonderbauweisen liegen bspw. in folgenden Fällen vor: Montage des APL innen anstatt außen (kostet pauschal 400€) oder – ab einer Wegstrecke von >15m von der Grundstücksgrenze bis zum APL (wenn Tiefbau durch Telekom erfolgen soll) – oberirdische Kabelverlegung der Anschlussleitung auf privatem Grund trotz unterirdischer Kabelversorgung auf öffentlichem Grund.