Kommt bei O2 nicht auch theoretisch ein Telekom Techniker? Die mieten doch auch nur die Leitungen an.
Wenn die Leitung über Telekom-Technik geschaltet ist, ja.
Ansonsten kommt der techniker vom Betreiber der das DSL betreibt.
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Kommt bei O2 nicht auch theoretisch ein Telekom Techniker? Die mieten doch auch nur die Leitungen an.
Wenn die Leitung über Telekom-Technik geschaltet ist, ja.
Ansonsten kommt der techniker vom Betreiber der das DSL betreibt.
Die 35€ für den 250er DSL würden mich schon reitzen ... nur besteht bei Drillisch/1&1 gefahr wieder im Telekom AS3320 zu landen und sich ihrem Mistpeering auszusetzen. Wenn man sicherstellen könnte den Anschluss über Versatel geschaltet zu bekommen wären die 2 Jahre Laufzeit weniger ein Problem für mich.
Da komme ich jetzt nicht ganz mit. Geht es denn nicht genau darum? Jedenfalls bin ich über meine IP 80... von außen auch eingehend erreichbar (für SIP-Provider oder via DynDNS o.ä.). Bei den von o2 zugewiesenen IPs im Bereich 10... sollte das nicht möglich sein.
Nein, wie gesagt wieistmeineip.de zeigt dir immer die externe IP an. Bei einem NAT zeigt dir die Seite die IP vom Router an der das NAT macht und nicht die IP die dein Gerät hat.
Die Frage ist: wer hat die IP die dir die Seite zurück gibt (der NAT-Router beim Provider oder dein Gerät selber)? Und das können dir solche seiten nicht anzeigen.
Hier: https://www.wieistmeineip.de/
Gerade noch mal nachgesehen. Aktuell bin ich über Sim.de/Drillisch im Netz und habe überhaupt keine IPV4 Adresse, sondern nur IPV6. NB bei Drillisch ist (noch) o2.
Via Telekom-LTE hatte ich dagegen bisher stets eine öffentliche IPV4.
Die Seite zeigt dir nur die externe IP an!
Bei NAT im Mobilfunk teilen sich immer mehrere Anschlüsse eine Öffentliche IPv4. Das funktioniert ähnlich zu deinem WLAN zu hause.
Zu Hause haben nach außen hin auch alle Geräte in deinem WLAN/LAN die gleiche öffentliche IP. Intern haben alle geräte eine private IP. Dein Router ist dann bei allen Geräten als Standardgateways hinterlegt, das heißt alle diene Geräte wissen wenn sie irgendwie raus ins Internet senden wollen müssen sie die Pakete an den Router schicken. Der Router hat die öffentliche IP von deinem Provider und schickt mit dieser alle Pakete weiter ins Internet und merkt sich an wen, in seinem internen Netzwerk, er die Antworten weiter zu leiten hat.
Das gleiche passiert auch hier im Mobilfunk, nur das der Router der NAT macht beim Provider steht.
Solche seiten wie wieistmeineip.de geben einfach die öffentliche IP wieder von der die Seite aufgerufen wurde. Sprich die IP vom Router der NAT macht. Warum dir mit einer o2 SIM keine IPv4 angezeigt wird, kann ich dir nicht sagen. Mir wird beides angezeigt.
Ja, es gibt bei der Telekom den internet.t-d1APN. Dort gibt es aber kein IPv6. Du müsstest dann nur mal in den eisntellungen deines Gerätes schauen welcher APN gesetzt ist.
EDIT: Richtige Public IP gibts bei o2 im Mobilfunk auch kostet aber einmalig 50€
Alles anzeigenMeine aktuelle Telekom IP lautet 80.xxx.xxx.xxx. Bei o2 gibt es m.W. dagegen nur IPV4-Adressen beginnend mit 10.xxx.xxx.xxx (interne IP Klase A), was gelegentlich zu Schwierigkeiten (insbesondere aber nicht nur bei VoIP) führt.
Irre ich hier? Netzwerke waren nie mein heimliches Hobby...
Edit:
Oder meinst Du etwa eine statische IP. Die gibt es im IPV4 Spektrum in aller Regel wirklich kaum noch.
Die Frage ist wo guckst du das nach?
Ich hab hier über den APN internet.telekom eine 10.xxx.xxx.xxx IP.
Edit:
Sowohl bei der Telekom als auch bei VF ist man mit einer öffentlichen IPV4 unterwegs, was die Erreichbarkeit von außen (auch VoIP) m.W. nennenswert begünstigt.
Bonusfrage:
Ich dachte bisher, dass ein NAT bei IPV6 obsolet ist...
Ich habe hier sowohl Karten von Telekom als auch von Vodafone, beide bekommen keine öffentliche IPv4. NAT ist im Mobilfunkbereich standard.
Bei der Telekom bekommst du über den APN internet.v6.telekom, der bei vielen Geräten inzwischen voreingestellt ist, kar keine IPV4 mehr auch keine Interne. "IPv4 only"-Dienste werden dann über 464XLAT abgewickelt.
NAT ist bei IPv6 theroetisch obsolet, es ist aber im Standart implementiert. Sprich es gibt bei IPv6 auch NAT, aber das macht kaum einer.
Aber öffentliche IPv6 heißt noch lange nicht das man von außen erreichbar ist. Zugriffe von außen können trotzdem vom Provider unterbunden werden.
Die Mitgliederliste der BuGlas liest sich auf jeden Fall interessant: https://www.buglas.de/index.php?id=13
Sind schon ein paar Leckerbissen dabei wie DB Netz broadband, NetCologne, M-Net, willy.tel, TeleColumbus. Da hat man in den größeren Städten schon viel mit gewonnen.
Erstmal nur 3800 Standorte ist aber recht wenig. Ohne Berücksichtigung der Topografie braucht man schon über 12.600 Standorte um Deutschland abzudecken.
Wenn man zusehr aufs nationale Roaming angewiesen ist sind die Betriebskosten hoch. Wäre natürlich denkbar das es im eigenen Netz unlimitierte daten und beim nationalen Roaming z.B. nur 15GB gibt.
Ich gehe fest davon aus das das so gemacht wird ... Free hats in Frankreich mit dem Orange Roaming vor gemacht das das funktioniert.
Darüber hinaus hätten sie Anspruch auf die gleiche Qualität und Geschwindigkeit der mobilen Verbindung im Ausland wie zu Hause. Roaminganbieter sind verpflichtet, die gleiche Roamingqualität anzubieten wie die im Inland angebotenen anzubieten, wenn die gleichen Bedingungen im Netz im Besuchsland verfügbar sind. Zu diesem Zweck sicherten sich die Abgeordneten eine Bestimmung, um Praktiken zu verbieten, die die Qualität von Roamingdiensten beeinträchtigen (z.B. durch den Wechsel der Verbindung von 4G auf 3G).
Mal sehen wann bei o2 die 21mbit Drossel fällt.