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Ich denke mal schon das man die 20Mhz B7 noch für LTE benutzen will, vielleicht mit DSS? Sie müssen halt so viel Traffic aus dem Roaming bekommen wie möglich. Geht man 5G only mit SA bekommen sie nicht genug Leute aus dem o2-Netz weil noch zu viele Geräte ohne 5G im Umlauf sind.
Mal sehen was sie machen, wenn der Preis stimmt würde ich mich doch glatt auf das Abenteuer einlassen. Vertrag läuft im Juni aus. 
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Ich sage, die verschärbeln oder vermieten die Frequenzen an die Telekom und werden dafür dann MVNO im Telekom Netz oder sowas in der Art. Natürlich mit Niedrigpreisen.
Nee, so nötig hat die Tkom die Frequenzen nicht und die wollen 1&1 nicht bei sich im Netz haben. Vodafone auch nicht, da hat ja 1&1 gerade erst die vermarktung eingestellt.
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Könnte Drillisch nicht die SIM so umprogrammieren, dass zusätzlich das 262-23 Netz als Heimatnetz eingetragen ist. Bei der o2/Eplus-Fusion lief das doch ähnlich ab. Und es wird doch so kommen das die TEF-eNodes dann den zweiten Netzcode mit abstrahlen. Dann hätten wir wieder MORAN.
So ist es ja aktuell immer noch. o2 gibt 262-07 karten aus die 262-03 als zweites Heimatnetz eingetragen haben.
Und das wäre dann MOCN nicht MORAN. Bei MORAN würde Drillisch sein eigenes Frequenzspektrum mitbringen.
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brauchen die Millionen Drillisch-Kunden dann nicht von jetzt auf gleich eine neue SIM-Karte für 262-23?
Ich denke mal das Angebot von TEF wird das berücksichtigen das 1&1 etwas Zeit brauch um ein eigenes Core-Netz auf zu bauen und dann die Bestandskunden um zu stellen.
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Ein mulmiges Gefühl, ob alles klappt bleibt natürlich, wenn man aus den Archiven immer mal vom Jahr 2000 und der Auktion hört, inkl. der Pleiten.
Wobei man allerdings sagen muss 1&1 ist aktuell in einer ganz anderen Situation. 1&1 ist ja kein komplett neuer Player auf dem Markt, die Marke ist bereits bekannt, man hat bereits einige Mobilfunkkunden denen man eigenltich nur eine 262-23 SIM im austausch zuschicken muss und man hat dank dem Kauf von Versatel bereits einiges an Technik stehen (Glasfaser, Router, Collocations an großen IX).
Klar ist es immer noch ein Risiko, aber bei weiten nicht das von Quam und Mobilcom zu 3G-Zeiten.
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Also ich hab leider noch keine TEF LTE 700 Station antreffen können, aber bei VF ist es je nach Station anders, mal ist 700 ganze 6-8dbm besser zu empfang, dann gibt es welche wo es nur 1-2dbm sind und wiederum welche wo LTE 800 1-2dbm besser empfangbar ist als LTE 700.
Alles unter 10dbm kannst du IMHO unter Messschwankung fallen lassen. Ich hab jetzt mal auf B20 gelockt und innerhalb von einer Minute schwankt die Anzeige von -89dbm bis -96dbm ohne das das Gerät bewegt wurde.Da reicht schon das man das Gerät nicht oder anders anfässt um ne schwankung von 5dbm drinn zu haben.
Bzw. kann sowas auch andere Gründ ehaben. Vielleicht wird für B28 eine neuere Antenne mit besseren Sende- bzw- Empfangseigenschaften genutzt. Vielleicht ist die Antenne etwas höher montiert
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Vielleicht ist man immerhin so clever und schaltet LTE 700 mit auf das würde Indoor auf jeden Fall eine Verbesserung bringen.
LTE700 bringt nicht mehr Signalstärke wie LTE800 oder LTE900, der Unterschied ist minimal.
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Der reine Fokus auf ein Technologieträger könnte eben genau alles wieder ruinieren. Lass die Leute es nutzen, wenn sie es wollen - wird es unattraktiv lass sie auf eine andere Technologie wechseln. Vergleich es mit der Autobahn - Unbeschränkt bis man auf Abschnitten zu viele Unfälle verrechnet, dann wird es begrenzt/umgestellt. Es gibt auch Leute die eben ganz andere Ansprüche haben und ganz große Mbit Zahlen sehen wollen - warum soll man die dann verprellen - also lieber auch diese Kunden mitnehmen anstelle diese an die Konkurrenz abzugeben (wo sie dann ggf. durch andere Bündelangebote wie Gigakombi oder Magenta Eins (Plus)) dann ggf. auch noch künftig im Mobilfunk wegfallen könnten. Die aktuelle Deutschland-Strategie ist von Telefonica eigentlich genau richtig.
Den meisten kunden mag das egal sein, ja is richtig. Darum bietet o2 ja jetzt DSL, Kabel, LTE und bald FTTH an.
Deine aussage war: o2 will Wenignutzer auf LTE haben weil sie hier niemandem für die vorleistung bezahlen müssen.
Dem entgegene ich: o2 will auch wenignutzer nicht im LTE haben, weil sie dann wieder eine Überlast im Mobilfunknetz haben (wie bei der e+ umstellung). Und entweder teuer selbst ausbauen müssen, die Kunden auf ihre Kosten auf eine andere Technologie umstellen müssen oder sie nemen in kauf das sie die Kunden verlieren. Und wir reden hier nicht von Überlast wie bei Vodafone im Kabel wo vom Gigabit noch 100mbits ankommen. Wir reden hier über so überlastet das man de facto offline ist und noch nicht mal mehr einzelne Websites laden kann.
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Der Reiz ist, dass so2 so Ihren Kunden alles aus einer Hand bieten kann. Bekommt man alles aus einer Hand bekommt man meist noch gute Konditionen und der Aufwand des Wechsels zu einem anderen Anbieter steigt und somit steigt auch die Hemmschwelle einen Wechsel überhaupt in Betracht zu ziehen.
Außerdem werden die Einkaufskosten für die Vorleistungsprodukte von Vodafone bestimmt auch nicht all zu schlecht sein, da das Zulassen von anderen Anbietern im eigenen Netz ja Grundbedingung für den Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia war
Das ist mir alles bewusst. Die Frage war an
@elDoKacko gerichtet warum sie das alles einführen wenn sie ja wie er argumentiert sie primär Kunden das eigene LTE verkaufen wollen.
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Okay, dann Gegenfrage: warum baut o2 dann sein Festnetzangebot aus? Geht die Kooperation mit Vodafone ein (was übrigens nicht einfach ist, da Bitstream über DOCSIS sehr unüblich ist). Kündigt als erster Reseller den Vertrieb von Telekom FTTH an?
Das ist doch eigentlich vollkommen kontraproduktiv wenn man Festnetz via LTE fokussieren will?