Beiträge von Thomas



    Heute läuft Kontrollverlust Folge 1254 (90 Min.)

    HR - Janneke & Brix


    Als die Bildhauerin Annette Baer (Jeanette Hain) ihren erwachsenen Sohn Lucas (Béla Gábor Lenz) nachts mit blutigen Händen im Badezimmer ihrer gemeinsamen Wohnung vorfindet, weiß sie, dass etwas Schreckliches passiert ist – auch wenn Lucas behauptet, nichts getan zu haben. Am nächsten Morgen werden die Kommissare Anna Janneke (Margarita Broich) und Paul Brix (Wolfram Koch) zur Leiche der jungen Cara Mauersberger (Viktoria Schreiber) gerufen. Cara kam aus der sächsischen Kleinstadt Döbeln und war erst vor ein paar Monaten nach Frankfurt gezogen. Leon Hamann (Franz Pätzold), ein Angestellter der Hausverwaltung, hat die Tote entdeckt. Die Messerstiche in Caras Körper deuten auf eine Affekttat hin, die zerschlagene Balkontür auf einen Einbruch.
    Doch Hamann, der Cara offenbar genau beobachtet hat, weiß von einem Streit der Toten mit ihrem Freund am Vortag. So dauert es nicht lange, bis Janneke und Brix

    eine Verbindung zwischen Cara und Lucas Baer finden. Annette Baer gelingt es, den Fokus der polizeilichen Ermittlungen von ihrem Sohn abzulenken.


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    Die Kommissare entdecken stattdessen, dass Cara in ihrer Freizeit Gamerin war und unter dem Pseudonym Chipmunk auf einer Streaming-Plattform ihre Spiele live kommentierte. Dass sie sich dabei sexistischen Darstellungen ganz offen verweigerte, brachte ihr in der von Männern dominierten Szene allerdings nicht nur Wohlwollen ein. Ihr Follower CancelChipmunk, der online eine aggressive, ideologisch eingefärbte Agenda verfolgt, gerät ins Visier der Kommissare.

    Versteckt sich dahinter der wie seine Mutter künstlerisch sehr begabte Lucas, der mit Cara ein Gamedesign entwickeln wollte? Gerade als Janneke und Brix die Identität von CancelChipmunk aufdecken, wird auch noch die Psychologiestudentin Denise (Mina-Giselle Rüffer) ermordet aufgefunden … (Text: Bild/ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung Di 26.12.2023

    20:15 Das Erste

    21:40 one

    27.12. 01:30 Das Erste

    27.12. 03:35 one




    Kurz zusammengefasst: Ginge, wäre zweckmäßig, aber ICH WILL ES NICHT, weil es meinen ästhetischen Ansprüchen nicht gerecht wird.

    Zumal in dem Fall ein HDK reichen würde. Dazu z. B. eine QUQUQ und er wäre perfekt ausgerüstet.

    Etwas pennen nach der Wanderung und zur Not Platz für eine weitere Person.

    ... Das Problem bei mir ist, und das habe ich schon mal erwähnt, dass ich nach einer Wanderung von 15-20km auf der Rückfahrt anfällig für Sekundenschlaf bin, wenn die Fahrt länger dauert. …

    Da gibt es so Gebäude, da kann man für Euros schlafen und bekommt Frühstück 8|

    Aber du wirst bestimmt im Antwortposting einen Grund finden ^^

    GfK-Studie zum Bezahlverhalten der Deutschen 2023: Wahlfreiheit beim Bezahlen – 89 Prozent der Deutschen erwarten Kartenakzeptanz im Handel

    • Neun von zehn Deutschen wünschen sich Kartenakzeptanz in Geschäften
    • Kontaktloses Zahlen ist die wichtigste Kartenfunktion
    • 41 Prozent wollen ihre Karte auch für Online-Zahlungen nutzen
    • Mehr als ein Viertel nutzt Smartphone oder Smartwatch zum Bezahlen



    Im Auftrag von Mastercard untersucht Growth from Knowledge (GfK) im fünften Jahr in Folge aktuelle Bezahltrends in Deutschland. Klare Erwartungen konnte das Marktforschungsinstitut dieses Jahr gegenüber dem stationären Handel feststellen: 89 Prozent der Befragten finden, dass Kartenzahlungen in jedem Einzelhandelsgeschäft möglich sein sollten. Die Akzeptanz anderer Zahlungsmethoden als Bargeld wird dabei zunehmend zum Entscheidungskriterium aus Verbrauchersicht. Immerhin zahlen 57 Prozent der Deutschen bevorzugt digital mit Karte, Smartphone oder Smartwatch. 39 Prozent der Studienteilnehmer:innen haben bereits ein Geschäft verlassen oder es gar nicht erst betreten, weil ausschließlich Bargeld akzeptiert wurde. Bei der Umfrage im Vorjahr hatte dieser Wert noch bei 36 Prozent gelegen, 2021 bei 28 Prozent.



    Deutsche wollen auch online mit ihrer Karte bezahlen

    In Deutschland bezahlt jede:r zweite Befragte bevorzugt mit Karte. Doch Karte ist längst nicht gleich Karte – beim Bezahlen können Konsument:innen zwischen vielfältigen Lösungen wählen. Die Vorlieben variieren: Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung zahlen der GfK-Umfrage zufolge am liebsten mit der Debitkarte. 19 Prozent bevorzugen Kreditkarten. Insbesondere die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen und die Generation 60 plus – jeweils 24 Prozent – greifen gerne zur Kreditkarte.

    Zu den wichtigsten Kartenfunktionen zählen für die Deutschen das kontaktlose Bezahlen (55 Prozent) und das weltweite Abheben von Bargeld (54 Prozent), gefolgt von der Akzeptanz im Ausland (48 Prozent). Ebenfalls großen Wert legen die Befragten auf Haftungssicherheit bei unautorisierten Zahlungen (43 Prozent) und die Zahlungsfähigkeit ihrer Karte im Internet (41 Prozent).


    Infografik zu den wichtigsten Kartenzahlungsfunktionen für die DeutschenInfografik: Wichtigste Kartenzahlungsfunktionen für die Deutschen © Mastercard


    „Unser Leben wird zunehmend digitaler. Auch unsere Bezahlkarten entwickeln sich ständig weiter und müssen die Ansprüche der heutigen Zeit erfüllen. Verbraucher:innen erwarten heute, dass Bezahlverfahren durchgehend funktionieren – beim Onlineshopping, mit dem Smartphone in einer Wallet, im In- und Ausland. Genau das ermöglicht Mastercard“, sagt Dr. Peter Robejsek, Geschäftsführer bei Mastercard Deutschland.


    Schneller, einfacher, hygienischer – kontaktloses Zahlen beliebt

    Immer tiefer in der Gesellschaft verankert ist das kontaktlose Bezahlen. 63 Prozent der Befragten sehen kontaktloses Bezahlen inzwischen für sich als Norm an. Vor allem jüngere Menschen zwischen 18 und 39 Jahren nutzen die Karte mindestens einmal täglich kontaktlos (34 Prozent). Insgesamt bezahlen 80 Prozent mindestens einmal pro Woche kontaktlos. 75 Prozent greifen beim kontaktlosen Bezahlen am liebsten zur physischen Karte, 23 Prozent zahlen kontaktlos mit dem Smartphone und 2 Prozent mit einem Wearable wie einem Bezahlring.


    Das mobile Bezahlen ist beliebt: In Deutschland hat in den letzten zwölf Monaten jede:r Vierte (26 Prozent) mindestens einmal per Smartphone oder Smartwatch gezahlt. Bei den 18- bis 29-Jährigen greift fast jede:r Zweite zum Mobiltelefon oder der Smartwatch zum Bezahlen. Zehn Prozent von ihnen begleichen ihre Rechnung sogar immer über Mobile Payment, wenn möglich, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es sogar 13 Prozent. 19 Prozent der Befragten, die noch nie so bezahlt haben, stehen Mobile Payment aufgeschlossen gegenüber und wollen es ausprobieren.


    Für die Hälfte der Befragten sind die Hauptvorteile des kontaktlosen Zahlens klar: Es ist schnell (51 Prozent) und einfach (47 Prozent). Doch es gibt auch weitere Gründe, die für das Bezahlen ohne direkten Kontakt sprechen. So erkennt rund ein Drittel (31 Prozent) der Deutschen darin eine besonders hygienische Alternative.


    Bankdienstleistungen: Wunsch nach erweitertem Angebot und Funktionen

    Die Umfrage untersuchte auch, welche Bankdienstleistungen sich Verbraucher:innen wünschen. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten möchten Optionen zur Verwaltung von Abonnements über ihr Online-Banking, was auf eine wachsende Nachfrage nach digitalem Komfort hindeutet. Etwa zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten interessiert sich dafür, den Einsatzbereich ihrer Karten – geografisch, online oder in Geschäften – stärker zu kontrollieren. 67 Prozent der Studienteilnehmer:innen sind zudem daran interessiert, die Benachrichtigungen, die sie nach Transaktionen über die Online-Banking-Plattform erhalten, individuell und flexibel anzupassen. Drei von vier Befragten wünschen sich einen elektronischen Kassenzettel zu ihren Kartentransaktionen, der in ihrem Online-Banking abrufbar ist. Auch beim Kauf von Produkten mit Altersbeschränkung halten fast drei Viertel (71 Prozent) der Befragten die Authentifizierung über die Bezahlkarte für einen guten Ansatz.



    Quelle: mastercard.com/news/europe/de-de/newsroom/pressemitteilungen/de-de/2023/gfk-studie-bezahlverhalten-bezahltrends-2023-kartenakzeptanz-handel/

    Ich verstehe nicht auf was du genau hinaus willst. Weihnachten ist nun mal primär ein Familienfest.

    Weil du es nicht willst.

    So kannst du hier aber schön dein Selbstmitleid posten.


    Bis zur Ostsee müsste ich laut Google Maps mindestens 750 km und 8 Stunden fahren. Wenn, dann möchte ich etwas zum positiven ändern. Mein Leben auf der Autobahn verbringen ist da ganz gewiss der falsche Ansatz.

    Du findest immer einen Grund 8o

    Dann fahr in die andere Richtung.

    Dir geht es aber nur um eins: Eine Ausrede für dich selber finden.

    So verbringst du „dein Leben nicht auf der Autobahn“, du hockst einfach weiter in deiner Bude. Und zum Auskotzen gibt es ja TT :thumbup:


    Schön für dich.

    Danke. Jeder ist seines Glückes Schmied, oder für dich: Nicht auf Zufäll oder die Hilfe anderer verlassen 8o

    Dazu müssten Möglichkeiten existieren. Die kann ich aber nicht aus dem Hut zaubern.

    Ich schrieb schon: Selbstmitleid hoch 5 ^^


    Nur du kannst etwas ändern oder hier weiterhin noch x Postings verfassen.

    Wenn es so einfach wäre.

    Ist es. Du hast daheim nichts zu verpassen. Abgesehen vom Selbstmitleid welches du immer und überall postest.

    Oder was meinst du?

    ...

    Genau, fremde Familienfeiern:rolleyes:



    Schon mal mitbekommen dass ich im Südwesten lebe? Da fährt man nicht mal so eben quer durch die Republik um an der Ostsee zu wanden, ….

    Warum nicht?

    Wir waren auch ewig auf der Autobahn. Na und?

    Willst du etwas ändern oder rumjammern?


    Und wie ich schrieb, hier ist Sonnenschein :)


    Du machst nichts aus deinem Leben - selber schuld!