Beiträge von Thomas

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    Apple hat bekannt gegeben, dass AppleCare One – eine neue Möglichkeit für Kund:innen, mehrere Apple Geräte im Rahmen eines einzigen, einfachen Plans zu schützen – ab sofort in Deutschland verfügbar ist. Ab 20,99 Euro pro Monat deckt AppleCare One bis zu drei Produkte ab, wobei jederzeit weitere Geräte für 5,99 Euro pro Monat und Gerät hinzugefügt werden können.


    Mit AppleCare One erhalten Kund:innen umfassenden Service und Support von Apple Expert:innen für jedes Produkt in ihrem Plan — und somit Sicherheit zu einem günstigen Preis. Ab Dienstag, 4. August können Kund:innen in Deutschland auf apple.com/de oder in ihrem Apple Store vor Ort AppleCare One abschließen.1 Falls bereits ein AppleCare+ Plan vorhanden ist oder man kürzlich ein neues Gerät gekauft hat, kann man AppleCare One auch direkt auf dem iPhone, iPad oder Mac abschließen.


    „Bei Apple liegt unser Fokus darauf, herausragende Erlebnisse zu schaffen und zu ermöglichen“, sagt Bob Borchers, Vice President of Worldwide Product Marketing bei Apple. „Mit AppleCare One können Kund:innen in Deutschland ab sofort den vertrauenswürdigen Schutz von AppleCare+ einfacher und flexibler als je zuvor in Anspruch nehmen — ein Plan, ein Preis und die Sicherheit, dass alle qualifizierten Produkte abgedeckt sind.“


    Ein Plan, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

    AppleCare One beinhaltet alle Vorteile von AppleCare+, einschließlich schneller und unbegrenzter Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung, Austausch der Batterie und vorrangigem Support durch Apple Expert:innen. Alle Reparaturen werden mit Apple Originalersatzteilen in den Apple Stores und im weltweiten Netzwerk der autorisierten Apple Service Provider durchgeführt.
    Kund:innen können ihre qualifizierten Apple Produkte zum gleichen Preis in den Plan integrieren. Das bedeutet, dass Kund:innen, die beispielsweise ihr iPhone, iPad und Apple Watch zusammen schützen, bis zu 13,48 Euro pro Monat sparen, im Vergleich dazu, wenn sie für jedes Gerät separate AppleCare+ Pläne mit Diebstahl und Verlust abschließen würden.


    Eigene qualifizierte Geräte schützen

    AppleCare One gibt Kund:innen mehr Flexibilität beim Schutz ihrer bereits vorhandenen Geräte. Qualifizierte Produkte, die bis zu vier Jahre alt sind, können zu einem Plan hinzugefügt werden, sofern sie in gutem Zustand sind. Dadurch kann der Schutz weit über das derzeitige 60‑tägige Zeitfenster für den Kauf von AppleCare+ hinaus verlängert werden.


    Abdeckung, die sich dem:r Nutzer:in anpasst

    AppleCare One wurde entwickelt, um mit den sich ändernden Anforderungen von Kund:innen Schritt zu halten. Wenn man ein abgedecktes Produkt in Zahlung gibt und ein neues Produkt direkt von Apple kauft, wird das alte Produkt automatisch aus dem Plan entfernt und durch das neue Gerät ersetzt. So müssen sich Kund:innen keine Gedanken darüber machen, ihren Schutz zu verlängern. Mit einem Monatsplan macht AppleCare One es einfach, den Schutz für so viele Produkte wie gewünscht und so lange wie nötig aufrechtzuerhalten. Geräte können jederzeit zum Plan hinzugefügt oder entfernt werden.
    Weitere Infos zu AppleCare One und Anmeldung unter apple.com/de/applecare.


    AppleCare+ Pläne fügen Absicherung gegen Diebstahl und Verlust für iPad und Apple Watch hinzu

    Mit dem Launch von AppleCare One bringt Apple auch AppleCare+ mit Diebstahl und Verlust für iPad und Apple Watch in Deutschland. Die Option für einen Plan für ein Gerät ist ab sofort für iPhone, iPad und Apple Watch verfügbar und schützt Kund:innen vor bis zu zwei Fällen von Diebstahl oder Verlust pro Jahr zusätzlich zu einem Austausch der Batterie, vorrangigem Support durch Apple Expert:innen und einer unbegrenzten Anzahl von Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung.

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    Mit seinem zurückhaltenden und schlanken Design passt sich Eve Thermostat jeder Wohnumgebung an. Die Vorderseite kommt mit lediglich fünf Tasten aus, sodass sie sich im Standby-Modus aufgeräumt und im aktiven Zustand dank großzügiger Anzeige hervorragend ables- und bedienbar präsentiert.


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    Raum- und Zieltemperatur anzeigen und anpassen

    Die Anzeigen und Bedienelemente auf der Vorderseite leuchten je nach Einstellung in der Eve-App dauerhaft oder schalten sich nach einer voreingestellten Zeit automatisch aus. Tippe die programmierbare Schaltfläche oder eine der Pfeiltasten an, um sie aufzuwecken. Das Display zeigt nun die Raumtemperatur an. Tippe auf eine Pfeiltaste, um zur Anzeige der aktuellen Zieltemperatur zu wechseln. Durch weiteres Tippen kannst du die Zieltemperatur manuell anpassen. Sobald der neue Zielwert angezeigt wird, fixiere ihn durch einmaliges Tippen der programmierbaren Schaltfläche. Eve Thermostat bestätigt durch zweimaliges Blinken und wechselt anschließend zurück zur Anzeige der Raumtemperatur.

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    Betriebsmodi und Temperatur-Presets wählen

    Aktiviere Eve Thermostat wie oben beschrieben. Durch Tippen der programmierbaren Schaltfläche wechselt die Anzeige zum aktuellen Betriebsmodus oder dem aktuellen Temperatur-Preset, je nachdem wie die Schaltfläche belegt ist. Mit den Pfeiltasten wechselst du zwischen den Betriebsmodi (HE = Heizen, – – = Aus) bzw. den Presets (HO = Zu Hause, nI = Nacht, A = Abwesend, EA = Länger Abwesend). Setze den neuen Modus bzw. das neue Preset durch einmaliges Tippen der Programmierbaren Schaltfläche. Wechsele die Belegung der Programmierbaren Schaltfläche, indem du sie etwa 5 Sekunden gedrückt hältst – OP zeigt an, dass die Programmierbare Schaltfläche die Betriebsmodi steuert, PS steht für die Presets.


    Alle Infos: https://www.evehome.com/de/alle-funktionen-eve-thermostat-eu

    Plastinator Gunther von Hagens im Alter von 81 Jahren gestorben


    Der Leichenpräparator Gunther von Hagens ist tot. Am vergangenen Freitag ist er im Alter von 81 Jahren gestorben, wie die Familie und das Institut für Plastination am Montag in Heidelberg mitteilte. Demnach litt von Hagens schon viele Jahre an einer Parkinson-Erkrankung.


    Von Hagens wurde 1945 bei Posen (Poznan) im heutigen Polen als Gunther Liebchen geboren. Später nahm er den Namen seiner ersten Ehefrau an. Er begann 1965 in Jena Medizin zu studieren und kam dann nach einem misslungenen Fluchtversuch aus der DDR 1968 in politische Gefangenschaft. Schließlich wurde er von der Bundesrepublik freigekauft, bevor er an der Universität Heidelberg promovierte.


    In den 1970er Jahren entwickelte von Hagens in Heidelberg eine Konservierungstechnik, um Leichen zu präparieren. Bekannt wurde diese Technik vor allem durch seine "Körperwelten"-Ausstellungen, die derzeit unter anderem auch noch in Berlin und Guben (Spree-Neiße) laufen.


    In Südbrandenburg, genauer in Guben, gründete von Hagens dann vor 20 Jahren die Gubener Plastinate GmbH. Auf dem Gelände befindet sich eine Werkstatt, in der Präparate von Körperspendern, aber auch Tierpräparate hergestellt werden. Einen Teil des Herstellungsprozesses können Besucher dabei mitverfolgen.


    https://www.plastinarium.de

    Neue E-Scooter-Regeln in Italien


    In Italien gilt nun eine allgemeine Versicherungspflicht mit Kennzeichen und eine Helmpflicht für E-Scooter.

    Das betrifft nicht nur Minderjährige, sondern alle Fahrenden, also auch Erwachsene und auch Nutzer von Leih-Scootern.

    Wer ohne Helm fährt, muss mit einem Bußgeld zwischen 50 und 200 Euro rechnen.


    Italien schreibt künftig außerdem bestimmte technische Ausstattungen vor. E-Scooter müssen unter anderem Blinker vorne und hinten, Bremslichter sowie Bremsen an beiden Rädern haben.

    E-Scooter dürfen in Italien nur noch innerhalb geschlossener Ortschaften auf Straßen genutzt werden, auf denen maximal 50 Kilometer pro Stunde erlaubt sind. Für die Scooter selbst gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde.

    Verboten sind E-Scooter unter anderem auf Gehwegen, Fahrradwegen, außerörtlichen Straßen und in vielen Fußgängerzonen. In Bereichen, in denen sie in Fußgängerzonen erlaubt sind, gilt Schrittgeschwindigkeit, also maximal sechs Kilometer pro Stunde.

    Außerdem darf nur eine Person auf dem Scooter fahren. Wer nachts unterwegs ist, muss zusätzlich reflektierende Kleidung tragen.