Der ganze Adressbereich 192.168.x.x (B-class mit Maske 255.255.0.0) ist frei verfügbar, d.h. sie werden nicht von Providern als IP Adressen vergeben (privat Range).
Was die User damit machen, ist egal. Ich habe schon Kunden gesehen, die ein public range mit A-class Maske 255.0.0.0 für etwa 100 PC's an 4 Standorten mit Bridging genutzt haben. Ob es Sinn macht sei dahingestellt, aber es funktioniert.
zum Superclassing:
ZitatOriginal geschrieben von Chalie_D
Die Subnetmask muss in dem Fall doch so sein, weil ab und an noch ein paar Rechner mit IP's 192.168.x.x dazukommen. Das allerdings wirkt sich nicht auf den beschriebenen Fehler aus, der tritt auf egal ob die Rechner mit dran sind oder nicht...
D.h. er benötigt die B-class maske, damit auch die anderen PC's auf das Nezt kommen. Das hat nichts mit den 192er Adressen zu tun, bzw. auch mit dieser Maske benutzt er keine Adressen aus dem public-Bereich.
Ergänzung:
Wenn eine Firma z.B. nur den Adressbereich 136.12.24.x mit der Maske 255.255.255.0 zugeteilt bekommen hat (aus dem public-Bereich, durch den Provider), darf dort natürlich nicht eine Maske wie 255.255.0.0 genutzt werden.
Gruss
Philipp
[EDIT] Rechtschreibung und Ergänzung[/EDIT]