Beiträge von amikaro80

    Platz 1: Für mich gibt's nicht über einen gut gemachten Long Island Icetea
    Platz 2: Mojito und Caipirovska
    Platz 3: Hurricane


    No Go - Zutaten: Sahne, Batida de Coco, Baileys und alle anderen Creme-Liköre.

    R.I.P.


    Ich habe es auch gestern Abend im VT lesen müssen :(


    Die engsten Kurven im Gelände mit weit über 100 Sachen... und dann stirbt man im Hubschrauber... wenn das nicht Ironie in der perversesten Form ist.


    Alles Gute an die Hinterbliebenen des Tiger Woods des Rallye-Sports.

    Zitat

    Original geschrieben von bungee1
    Dann kann die VVL ja nicht so wichtig sein....wenn du kein Telefon brauchst.... :D


    Genau das habe ich auch gedacht :confused:


    BTW: Nach der Entwicklung in diesem Thread kann ich nur eines sagen:
    EIN Sascha-Lob-Thread sollte genügen ;)

    GmbH & CoKG oder GmbH & Co. KGaA.
    Letzteres könnte noch interessanter damit du nicht jeden Investor als Gesellschafter aufnehmen musst und gerade in den ersten Jahren wirst du Kapital und möglichst kompakte Unternehmensstrukturen brauchen.
    Die Aufgabe ist allerdings so wischwaschi... keine Ahnung. Da kann man fast machen, was man will.
    Ich würde wahrscheinlich wirklich eine GmbH & Co. KGaA und die Prämisse stellen, dass einer der Miterben BWL studiert hat und einer Medizin :D oder 2 Miterben an entsprechende Personen ihre Anteile verkaufen... sonst gibt alles überhaupt keinen Sinn. Den Pflegepädagogen stellst du ja dar ;)
    Alle anderen bekommen keine Befugnisse, was sich über Satzungen regeln lässt.


    Du brauchst nicht nur eine Beratungsfirma. Vorher würde ich mich nach einem Business Angel umschauen. Noch davor selbst einen Geschäftsplan aufstellen, mit dem BWLer und dem Mediziner.
    Mit dem Business Angel kann man auch die Unternehmensform nochmals diskutieren. Nach diversen anderen Aufgaben (an Banken und mögliche Investoren herantreten,...) ist (möglichst ebenfalls begleitend) eine Beratungsfirma nicht schlecht.
    Da das eine Unternehmensgründung in großem Maße ist (mal davon abgesehen, dass kein 'normaler' fachfremder Erbe ein unrentables und renovierungsbedürftiges Schloss zu einer Residenz umbauen wird, zumal du als "frischer" Pädagoge auch [im Normalfall] vorher keine Millionen verdient haben wirst, die du investieren könntest) und du als Gründer auf der rechtlichen Ebene keine ausreichenden Kenntnisse haben wirst, sind neben den "Pflege"-spezifischen Rechten auch sämtliche andere rechtliche Kompetenzen gefragt, die bei einem Unternehmen (und als solches wirst du den Laden führen müssen, willst du rentabel sein) eben gefordert sind (Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Personalrecht,...).
    Ich kenne nicht allzu viele Seniorenheime, aber in der Regel sind PCs in den jeweiligen Wohnungen das so ziemlich letzte, was dort fehlt. Ich würde mich bei der EDV also auf die unternehmenstypischen EDV-Elemente stützen und vielleicht mal nach ein paar Pflegeheim-Besonderheiten googlen. Sowas wie "den Gottesdienst der zugehörigen Gemeinde per Konferenz auf den Fernseher bringen" ist für mich keine EDV-Aufgabe einer Unternehmensberatung.


    Beim Organisationsmanagement bin ich mir auch nicht sicher, was in diesem Zusammenhang gemeint sein soll. Grundsätzliche Unternehmensstrukturen? Flache vs. schmale Hierarchie? Unternehmensverfassung? Oder Prozessmanagement? Pff... keine Ahnung


    Marketingstrategien:
    Was ist dein "Produkt" bzw soll dein Produkt sein?
    Wie willst du deine Preise gestalten?
    Wie willst/kannst du deine Leistungen erbringen und kommunizieren?
    Was ist dein KKV?
    Qualitätführer? Preisführer?
    Da es sich um ein Schloss handelt, läge für mich die Strategie auf der Hand. Hochpreisstrategie mit entsprechender Qualität.
    "Marketing" von Meffert kann ich dir ans Herz legen. Viele Fachtermini, aber für fast alles gibt es Beispiele und v.a. : das Buch ist so gut strukturiert,dass man wirklich nur die Teile lesen muss, die in dem Moment relevant sind, in diesem Fall eben Marketingstrategien. Ich als Null-Marketing-Fan behaupte aber: such dir irgendeine Strategie blind aus, denn wenn die Argumentation stimmt, "stimmt auch das Marketing" (oder eben nicht ;) ).