Beiträge von klausN80X

    "The Verifier" geht davon aus, dass Apple sein Betriebssystem iOS15 nicht mehr für Geräte mit A9 Prozessor ausliefern wird. Damit wären das iPhone SE (1. Generation), das iPhone 6s und das iPhone 6 Plus ausgeschlossen. Bis jetzt lag The Verifier bei Apple Themen immer richtig und nach gut 6 Jahren ist es auch verständlich. Für ein Android Gerät ist nach etwa 2-3 Jahren Ende mit Updates ;)

    mal schauen was das Jahr 2021 so bringt 8)

    Es ist offiziell, dass auch das iPhone SE (1. Generation) sowie das iPhone 6s und das iPhone 6 Plus iOS 15 bekommen werden. :):thumbup:

    Hier ist die vollständige Liste aller Geräte, die iOS 15 bekommen.


    So muss ich nun auch mein Schema aktualisieren.

    iOS 15: Erste Reaktionen wenig enthusiastisch

    ios-15-feature.jpg


    Der auf Wiederverkäufer gebrauchter Mobiltelefone abzielende Marktplatz SellCell hat die Ergebnisse einer Umfrage unter 3000 Apple-Nutzern veröffentlicht,

    die sich unter anderem zur ersten Vorabversion von iOS 15 und zum erwarteten Verkaufsstart des iPhone 13 im Herbst geäußert haben.

    Nichts was wissenschaftlich verwertbar wäre, aber eine Handvoll netter Statistiken, die ein grobes Stimmungsbild der Apple-Community zeichnen.

    Was auffällt: Während die großen Betriebssystem-Updates der zurückliegenden Jahre bereits in der Betaphase für einen vorfreudigen Blick auf den Herbst sorgten, zucken viele iPhone-Nutzer in Sachen iOS 15 mit den Schultern.


    Mehr als die Hälfte der befragten Anwender (52,6%) bezeichnen sich als nur „slightly excited“ oder „not at all excited“,

    wenn es um die baldige Bereitstellung von iOS 15 geht. Als „extremly excited“ oder „very excited“ ordnen sich lediglich 19,3% ein.

    How Excited Are You About Ios Ipados 15

    iOS 15: Diese Features gefallen

    Was die neuen Features des nächsten großen System-Updates angeht, freuen sich 23% auf das aktualisierte Wallet, 17,3% fiebern der überarbeiteten Spotlight-Suche entgegen, auf die neuen Wo ist?-Funktionen freuen sich 14.2%. SharePlay (10,1%) und LiveText (9%) tauchen nur bei jedem 10. Nutzer auf der Liste der Feature-Favoriten auf.

    iOS 15: Diese Features fehlen

    Danach befragt, welche Funktionen in iOS 15 vermisst werden, verweist fast jeder Dritte (32,3%) auf interaktive Widgets. 21% hätten sich einen Always-On-Modus für das iPhone-Display gewünscht. 14,9% haben mehr Pro Tools (wie Xcode, Final Cut Pro, etc.) für das iPad erwartet. 8% würden sich darüber freuen, wenn das iPad endlich die volle Unterstützung für Nutzer-Accounts implementieren würde.

    Lieber kein „iPhone 13“

    Spannend fällt auch das Feedback zur Namensgebung des nächsten iPhones aus. Einer von fünf Apple-Nutzern (18,3 %) spricht sich gegen das „iPhone 13“ bzw. die 13 im Namen der nächsten Geräte-Generation aus.

    Lang lang ists her, aber es geht weiter... (Verschüttet unter 15 TT-Seiten, wurde dieser Thread.)

    Bundeskartellamt: Verfahren gegen Apple eingeleitet


    Die genauere Prüfung von Apples Geschäftsgebaren in Deutschland hatte sich bereits angekündigt,

    jetzt hat das Bundeskartellamt offiziell gemacht, was Marktbeobachter bereits als überfällig herausgearbeitet haben:

    Nach Verfahren in Brüssel und in Übersee wird sich Apple nun auch in der Bundesrepublik für seine Geschäftspraktiken verantworten müssen.

    AndreasMundt 2016 Im Gespräch 3 1400

    Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes

    So hat das Bundeskartellamt heute ein Verfahren nach den neuen kartellrechtlichen Vorschriften für Digitalkonzerne eingeleitet und

    lässt Cupertino damit eine ähnliche Behandlung zukommen, wie auch dem sozialen Netzwerk Facebook, das seit Januar von der Aufsichtsbehörde geprüft wird.

    Das Bundeskartellamt nimmt mit dem nun eingeleiteten Verfahren die zusätzliche Verantwortung wahr, die die 10. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen den Marktwächtern aufgeladen hat.

    So ist die Wettbewerbsbehörde nun auch dafür zuständig, dass große Digitalkonzerne keine Verhaltensweisen kultivieren,

    die zum Nachteil von Verbrauchern und einem fairen Wettbewerb führen können.

    Im ersten Schritt wird nun geprüft

    Zum heutigen Montag hat das Bundeskartellamt nun die erste Verfahrensstufe eingeleitet, die der Prüfung des aktuellen Marktgeschehens dienen wird.

    Die zentrale Frage, die dadurch geklärt werden soll: Verfügt Apple über eine so starke Machtstellungen, dass Mitbewerber diese nicht mehr angreifen können?

    Das Bundeskartellamt merkt diesbezüglich an, dass ein „sich über verschiedene Märkte erstreckendes Ökosystem“ bereits ein erster Anhaltspunkt für eine solche Position sein kann.

    Erste Beschwerden liegen bereits vor

    Nach der jetzt eingeleiteten ersten Prüfung, wird sich das Bundeskartellamt genauer mit den Ergebnissen beschäftigen und sich, in Abhängigkeit von den ausgemachten Wettbewerbsproblemen konkret mit wettbewerbsgefährdende Praktiken Apple beschäftigen. Hier liegen der Behörde bereits erste Beschwerden vor, die Apples Umsatzbeteiligung, die Einschränkung von Werbe-Tracking und die Vorinstallation Apple-eigener Applikationen betrifft.

    Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, kommentiert:

    Zitat
    „Wir werden jetzt prüfen, ob Apple rund um das iPhone mit dem proprietären Betriebssystem iOS ein digitales Ökosystem über mehrere Märkte errichtet hat. Apple stellt Tablets, Computer und „Wearables“ her und vertreibt eine Reihe gerätebezogener Services und Dienstleistungen. Neben verschiedenen Hardware-Produkten des Konzerns sind im Geschäftsbereich Services der App Store, die iCloud, AppleCare, Apple Music, Apple Arcade, Apple TV+ sowie weitere Dienstleistungen und Services zusammengefasst. Wir werden uns neben der Stellung des Konzerns in diesen Bereichen unter anderem auch mit der weitreichenden Integration über mehrere Marktstufen, der technologischen und finanziellen Ressourcenstärke des Unternehmens sowie seinem Zugang zu Daten beschäftigen. Ein Schwerpunkt der Ermittlungen wird auf dem Betrieb des App Stores liegen, da er Apple vielfach befähigt, Einfluss auf die Geschäftstätigkeit Dritter zu nehmen.“

    (Artikel: ifun.de)

    Fast völlig unbemerkt hat offensichtlich iOS 14.6 noch eine Neuerung mit gebracht.

    Bei einer Datensicherung der eigenen Foto- und Videoaufnahmen bekommt man am Computer nun nicht länger die Standart-Ordnernamen angezeigt.

    Stattdessen sind die Ordner nach dem Jahr und Monat der darin liegenden Aufnahmen beschriftet.

    Das mag bei einer Sicherung am Mac nicht auffallen oder gar sichtbar sein, bei Verwendung eines anderen Betriebssystems jedoch ist es eine willkommene Neuerung. :):thumbup:

    ENDLICH! HERE hat wieder ein Querformat!


    Nachdem HERE vor gut 2 Monate die eigene, bisher sehr gute Navogations-App für iOS mit einer völlig überarbeiteten App fast vollständig zerstörte, hat man mit dem neusten Update endlich das wichtigste Tool eines Navigationssystems wieder bereitgestellt. Den Querbildschirm.


    Nun kann die Navigationslösung von HERE endlich wieder folgende Funktionen:

    • kostenlose Navigationslösung
    • weltweit kostenlose Offline-Karten
    • live Stau- / Verkehrsflussinformationen (auf der Karte)
    • Quer- und Hochformat
    • Dark- und Lightmodus (Karte ist im Vergleich zu anderen Navi-Apps zum Teil schlecht zu erkennen)
    • Menü auch während der Fahrt
    • mehrere Routen (umständlich zu bedienen)
    • Sprachführung (veraltete Stimme) kann Ein-/Ausgeschaltet werden
    • Stauumfahrung (Funktion defekt - taucht in der App Beschreibung auf, umfährt Gefahrenstellen aber nicht.)
    • Ziele können gespeichert und auf allen mit dem HERE-Konto verbundenen Geräten genutzt werden (umständlich zu bedienen)
    • Live-Temperatur
    • Navigation nach Hause
    • Warnung vor zu hoher Geschwindigkeit (aber keine Warnung vor feststehenden Blitzers - vor mobilen auch nicht)
    • Tankstellenfinder (leider ohne Preise)


    Achtung App läuft aktuell instabil! Bleibt gerne stehen oder stürzt ganz ab.

    YouTube startet Bild-in-Bild für iOS-App: Zunächst nur mit Premium-Abo

    YouTube startet mit der Bereitstellung eines Bild-in-Bild-Modus für seine iOS-App. Zunächst bleibt die Funktionserweiterung allerdings Abonnenten von YouTube Premium vorbehalten. Es zeichnet sich jedoch ab, dass der Bild-in-Bild-Modus zukünftig zumindest eingeschränkt für alle YouTube-Nutzer bereitgestellt wird.

    Aktuell ist Bild-in-Bild im Moment auch mit einem Premium-Abo von YouTube noch nicht über die App des Videoportals möglich. Gegenüber US-Medien hat die Google-Tochter allerdings bestätigt, dass die Funktion derzeit für alle Abonnenten von YouTube Premium bereitgestellt wird und eine spätere Bereitstellung für alle iOS-Nutzer von YouTube in den USA – auch ohne Abo – geplant sei.


    Die Einschränkung, dass die Bild-in-Bild-Funktion für kostenlose Nutzer ausschließlich in den USA verfügbar sein soll, irritiert uns und wir hoffen, dass es sich hierbei nur um die erste Stufe einer weltweiten Freischaltung handelt. In Deutschland ist aufgrund des Wochenendes kein offizieller Ansprechpartner zu erreichen, wir bleiben aber am Ball.

    Youtube Iphone

    YouTube-App auf dem iPhone

    Bild-in-Bild-Mini-Bildschirm schwebt über anderen Apps

    Die Bild-in-Bild-Funktion erlaubt es, in der YouTube-App gestartete Videos in einem schwebenden Fenster weiterlaufen zu lassen, während man auf den Home-Bildschirm oder in eine andere App wechselt. Premium-Nutzer von YouTube kennen dergleichen bislang schon in Verbindung mit der Audiospur, so kann man beispielsweise Musikvideos weiter hören, während mann spielt oder sonstige Apps nutzt.

    Die kommende Freischaltung von Bild-in-Bild für alle Nutzer der YouTube-App scheint ohne Abonnement allerdings teilweise mit Einschränkungen verbunden. So ist aus den USA zu hören, dass der Modus im Zusammenhang mit Musikvideos nur für Premium-Abonnenten verfügbar ist. Werbung innerhalb der Videos wird auch im Bild-in-Bild-Modus weiter abgespielt werden.

    Die Bild-in-Bild-Funktion aus der YouTube-App heraus wird von Nutzern gefühlt seit Ewigkeiten vermisst. Bislang war dies nur bei der Nutzung von YouTube über den Webbrowser möglich.

    Was kostet YouTube Premium?

    YouTube Premium erlaubt die Wiedergabe von YouTube-Inhalten ohne Werbeanzeigen. Zudem können Videos für die Offline-Nutzung gespeichert und im Hintergrund wiedergegeben werden. Mit im Paket ist auch der Musikdienst YouTube Music Premium sowie der Zugriff auf ausgewählte „Originals-Videos“.

    Das monatlich kündbare Abonnement lässt sich einen Monat lang kostenlos testen und kostet für Einzelpersonen dann 11,99 Euro pro Monat. Ein Familien-Abo wird für 17,99 Euro angeboten, Studierende können YouTube Premium für 6,99 Euro pro Monat abonnieren.

    Es gibt leider keine Möglichkeit, die Premium-Vorteile von YouTube ohne den integrierten Musikdienst zu abonnieren. YouTube ignoriert das Interesse zahlreicher Nutzer an einer günstigeren Werbefrei-Variante weiterhin konsequent.