Beiträge von Linus-T

    Aktuell nicht ganz uninteressant wie ich finde ist das Angebot unter http://www.vwfs.de :


    Tagesgeldkonto für Neukunden mit 3,40% p.a. für 6 Monate

    Festgeld bis zu 3,50% p.a. je nach Laufzeit


    Meine Erfahrung bisher mit dem Festgeld:


    positiv:

    • recht einfacher Produktabschluss (auch als Neukunde),
    • Zeitraum kann individuell gewählt werden (durch entsprechenden Abschluss, mindestens 3 Tage und höchstens 7 Tage im Voraus)
    • man benötigt kein extra Verrechnungskonto, es kann ein beliebiges Girokonto genutzt werden, Einzahlung des Anlagebetrags erfolgt durch Lastschrift, Auszahlung bei Laufzeitende per automatischer Überweisung
    • Verlängerung von Festgeldern mögllich (einstellbar jederzeit im Onlinebanking)


    negativ:

    • es gilt der Zinssatz am Anlagetag, dieser kann also unter Umständen vom angegebenen Zinssatz bei Abschluss abweichen
    • Onlinebanking ist etwas gewöhungsbedürftig, aber nicht zu kompliziert

    Der Basisscore wird immer mitgeteilt, Branchenscores sieht man nur, wenn sie beauskunftet wurden. Also bei Abschluss eines neuen Produktes, manche Firmen wie Barclays, American Express oder manche Volksbanken fragen auch regelmäßig diverse branchenspezifische Scores ab.

    Die PSD Bank München auch, wenn man dort z.B. ein Girokonto nutzt.

    Und wieder verschwindet ein Teil der alten Telefonwelt. Da der Service immer weniger genutzt wird, stellt die Telekom den Auskunftsdienst unter 11833 sowie die Auslandsauskunft und den Weckservice zum 01. Dezember 2024 ein.


    Pressemeldung:

    Das Ende einer Ära: Telekom stellt Auskunftsdienst ein


    1995 gingen bei der Auskunft sagenhafte 550 Millionen Anfragen ein. Seitdem schrumpft die Nachfrage jedes Jahr um rund 20 Prozent. Heute wird die Auskunft kaum noch genutzt und zum 1. Dezember 2024 eingestellt.


    „Ich möchte bitte eine Telefonnummer in Stanton.“

    „Kann ich mit einem aufklappbaren Handy ins Ausland telefonieren?“

    „Guten Tag. Ich habe gestern eine Urinprobe bei ihnen abgegeben …“


    Drei von mehreren Millionen Anrufen, die in den vergangenen Jahren bei der Auskunft der Telekom eingingen. Egal ob jemand ins österreichische Skigebiet Sankt Anton (üblich abgekürzt mit St. Anton) wollte, den neuesten technologischen Schrei (Klapphandy) hinterfragte oder schlicht die Auskunft mit dem Hausarzt verwechselt hatte: die Telekom nahm sich auch derlei skurriler Wünsche gewissenhaft an. Das Team der Auskunft verband die Anrufer mit dem Skigebiet, klärte Fragen zum Telefon oder nannte auf Wunsch die gesuchte Rufnummer der Arztpraxis, nebst Anschrift.


    Ab dem 1. Dezember 2024 bleiben solche Anrufe bei der Telekom unbeantwortet. Die Inlandsauskunft, Auslandsauskunft und der Weckservice stellen ihren Betrieb ein. Die Telekom kann die Dienste nicht mehr kostendeckend anbieten. Die eingesparten Mittel investiert die Telekom in zukunftsfähige Infrastrukturen wie Glasfaser- und Mobilfunknetze sowie in digitale Services.


    „Aus der Zeit gefallen“

    Menschen unter 20 Jahren werden das Angebot gar nicht mehr kennen. Schließlich liegt die ruhmreiche Hochzeit der Auskunftsdienste lang zurück. 1995 gingen bei der Auskunft sagenhafte 550 Millionen Anfragen ein. Seitdem schrumpft die Nachfrage jedes Jahr im Schnitt um rund 20 Prozent. Heute liegt die Zahl der Anrufe bei deutlich unter zwei Millionen. Ein Rückgang von mehr als 99,6 Prozent in knapp 30 Jahren. „Das Angebot ist aus der Zeit gefallen”, sagt Thomas Zähringer, der die Auskunft schon seit Jahren begleitet. „Digitale Services am Handy haben der Auskunft einfach den Rang abgelaufen. Lassen Sie uns mal den Selbsttest machen: Wann haben Sie zuletzt bei der Auskunft angerufen?”, fragt Zähringer.


    Deutlich mehr als 80 Prozent der Deutschen nutzt heute ein Smartphone – über alle Altersgruppen hinweg. Dazu kommen Notebooks, PCs und Tablets.

    Damit finden Suchende die gewünschten Informationen sekundenschnell und sparen sich den Griff zum Telefon. Über Internet-Suchmaschinen oder digitale Auskunftsportale liegt die gewünschte Information nur wenige Klicks entfernt. Wer eine Rufnummer sucht, findet sie auch in Zukunft mit persönlichem Kontakt. Nur nicht mehr bei der Telekom. Stattdessen müssen die Auskunftssuchenden ab dem 1. Dezember 2024 die Nummern alternativer Auskunftsdienste wählen.


    Und dann gibt es noch das gedruckte Telefonbuch, in dem auf Wunsch auch weiterhin die Rufnummer oder die Adresse sichtbar ist. Apropos Daten: Die Daten gehören grundsätzlich den Anschlussinhabern und werden nur veröffentlicht, wenn sie oder er das möchten. Die Auskunft bekommt die Daten dann von der Datenredaktion des Services der Telekom. Die Datenredaktion übernimmt auch die Datenabgabe an weitere Unternehmen. Dazu ist die Telekom verpflichtet. Die Preise werden von der Bundesnetzagentur geregelt.


    „Die netten Anrufer werden uns fehlen“

    Für den Dienstleister der Telekom in Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern) kommt das Ende der Zusammenarbeit nicht überraschend. Heute arbeiten weniger als zehn Prozent des ursprünglichen Call-Center-Teams für die Telekom. Alle anderen Beschäftigten wurden über die Jahre in anderen Projekten eingesetzt. Für einige ist der Ruhestand die nächste Station. Auch das verbliebene Team soll ab Dezember in anderen Projekten eingesetzt werden. Claudia Richter-Rückert sucht seit mehr als 23 Jahren für Anrufer den passenden Kontakt an der Telefon-Hotline. Es ist für sie eine Zäsur. Richter-Rückert freut sich auf die neuen Aufgaben: „Das wird bestimmt auch wieder sehr schön. Aber eines ist sicher, die netten Anrufer bei der Auskunft werden uns fehlen.“


    https://www.telekom.com/de/blo…kunftsdienste-ein-1065536


    Baustart eines 40m Schleuderbetonmastes in 48703 Stadtlohn, Losberg. Die Planung für den Standort wurde bereits seitens der Telekom am 28.02.23 vorgestellt, im Oktobr 2023 wurde das Grundstück von der Stadverwaltung an die Telekom vermietet. Seit dem 24.04.24 laufen die Bauarbeiten, das Fundament soll bis 10.05.24 fertig sein. Der Mastbau soll bis zum 14.06.24 abgeschlossen sein.


    Vollständige Fertigstellung mit Technik soll dann bis Ende des Jahres erfolgen. Verantwortlich für das ganze ist die DFMG, der Standort kann aber auch von anderen Anbietern mitgenutzt werden. Bisher ist aber nicht bekannt, ob eine Mitnutzung erfolgen wird.

    Dann würde ich mal nachfragen, ob man vergessen hat das anzupassen. Denn 1&1 bewirbt die 20 Mbit/s, wenn die auch jetzt in der Leistungsbeschreibung stehen müssen die auch nutzbar sein.


    Eine gute Möglichkeit diesbezüglich ist das 1&1 Kundenforum, da kommt man eigentlich immer weiter.

    Auch wenn die BNP dahinter steckt: Kontonummern sind DE. Versteuert wird wie bei anderen deutschen Banken auch, wird automatisch abgezogen, oder man nutzt den Freistellungsauftrag.