die Cashcow der Telekom (Travel&Surf)
Ist das so?
Die Frage ist wer bucht das wirklich?
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die Cashcow der Telekom (Travel&Surf)
Ist das so?
Die Frage ist wer bucht das wirklich?
Ja, was Du schreibst gilt für die heutigen D2C Satelliten V1. Ich bezog mich auf die Leistung der zukünftigen V2 D2C Typen.
Nein ich bezieh mich auf V2 D2C, diese bieten aktuell 2-4 Mbits pro User per LTE! Das eigentliche Starlink Internet kommt trotzdem über das Ku- und Ka-Band und hat nichts mit der D2C Funktion zu tun.
Die Angaben der Gesamtkapazität ist immer auf das Ku- und Ka-Band bezogen nicht auf das LTE Band.
Dann gibt es noch das L/S-Band was zb Apple aktuell nutzt für Ihre Notruf und SMS Dienst
Zur Orientierung:
- Ältere V1-Satelliten hatten typischerweise ~20–30 Gbps Gesamtkapazität pro Satellit (je nach Quelle und Version).
- V2-Satelliten liegen damit grob im Bereich von mehreren hundert Gbps pro Satellit (bei 20× Faktor realistisch ~400–600 Gbps oder mehr Gesamtdurchsatz pro Satellit möglich, aber das ist eine Schätzung).
Für Starlink Mobile (5G from space) geht es vor allem um die Fähigkeit, viele schmale Beams mit hoher Dichte zu erzeugen, damit pro Fläche viel mehr Nutzer gleichzeitig bedient werden können – Ziel ist ein 5G-ähnliches Erlebnis mit bis zu ~150 Mbps Download pro Nutzer (unter guten Bedingungen, outdoors, mit kompatiblem Handy).
Man sollte aber Starlink V2 nicht mit Starlink Starlink Direct-to-Cell verwechseln! Beides arbeitet auf unterschiedlichen Frequenzen
Standard V2: Nutzt kompakte Antennen für das Ku- und Ka-Band. Diese Frequenzen erlauben extrem hohe Datenraten, benötigen aber eine freie Sichtlinie und die Elektronik in der Starlink-Schüssel, um das Signal zu verarbeiten.
Direct-to-Cell: Besitzen eine zusätzliche, etwa 25 Quadratmeter große, entfaltbare Antenne. Diese ist so empfindlich, dass sie die extrem schwachen Signale eines gewöhnlichen Smartphones empfangen kann. Zudem sendet Sie im LTE Band.
Stromae Also ist das ganze irgendwie eine Luftnummer? Im Grunde ist es dann also nur sozusagen dann für die fehlenden 0,5% Flächenabdeckung (also Berge/tiefe Täler) sinnvoll.
Die Telekom sieht das wohl anders ![]()
Aber ja die Telekom gibt an damit zb die Alpen versorgen zu wollen, es ist also wie du sagst etwas um die fehlenden 0,5% zu versorgen.
Und denkt daran die Geschwindigkeiten zählen immer für alle Nutzer die den selben Satellit nutzten, nicht pro Nutzer und Indoor ist das ganze auch nicht möglich.
Echte Standorte wird man damit nicht ersetzten können, eher ein Notmodus wenn man irgendwo in der Pampa unterwegs ist.
Ach dann sind es statt 99% 5G Abdeckung nur noch 98% ![]()
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Versatel als 1&1 Tochter hat eigene Glasfaser. Nebenbei nutzen sie Open Access.
Ach die 3 1/2 Privatkunden Anschlüsse, 1&1 bietet 99% der Anschlüsse über fremde Netzte zb Telekom, DG oder OXG.
Laut deinem Link bietet 1&1 bei mir einen Glasfaseranschluss aber 1&1 hat hier gar nicht ausgebaut sondern nur die Stadtwerke und OXG befindet sich gerade im Ausbau.
Was 1&1 anbietet sind Geschäftskunden Anschlüsse die über das 1&1 IP Backbone angebunden werden, wenn in der Nähe.
,ist strategisch nur wegen dem eigenen Festnetz interessant
1&1 hat ja quasi kein eigenes Festnetz.
Man baut selbst keine Glasfaser Anschlüsse, man hat zwar hauptsächlich im Norden und Mitte Deutschlands einige KM IP-Transit Glasfaser aber was soll o2 damit?
Keine Ahnung, war auch nur eine Mutmaßung, letztendlich glaube ich allerdings nicht an Absicht.
Und was genau will man dann in Frankreich?
Sich mit Free bzw Illiad und dem Eigentümer Xavier Niel messen? Da kann man nur den kürzeren ziehen.
FSR ist nicht ohne Grund so hoch verschuldet...