Beiträge von flamesoldier

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    Original geschrieben von fiestaforever
    Das Urlaubspaket als solches wurde ja auch erfolgreich migriert. Also die 500MB im EU-Ausland für 30€, die hier niemand wirklich interessieren. Könnte ich bei 2 Karten dazubuchen. Nur die anderen "Paket"optionen, die dazugehören, eben nicht.


    Du meinst die 500 MB fürs EU-Ausland für 30 € täglich.

    Den Hochkantstrich kenne ich von Karten, die im E+ Netz "Netz" als Anzeige signalisieren und im O2-Netz eingeloggt sind, von meinem S5. Dort stand dann bei den Alditalkkarten glaub ich "o2 - de | Netz"


    Edit: Auch bei meiner noch nicht migrierten Base Go IP+ Karte steht im Display meines S7 "o2 - de | Netz, Vodafone.de", Sim 1 ist die Base Go, Sim 2 eine Callya.

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    Original geschrieben von antennenmann
    So ist es, dazu kommt noch die Empfindlichkeit der Empfänger bzw der benötigte Pegel für X Mbit/s, bei normaler WLAN hardware und einem LTE Modem ist das schon recht unterschiedlich.


    Eben, LTE kann noch bei -125 dBm nutzbar sein, WLAN bei unter -90 dBm kann man knicken. Ab -80 wird es oft schon eng...
    Klar hat LTE2600 eine recht hohe Dämpfung, aber die Zellradien sind nun doch noch nicht ganz so klein, wie bei Mikrozellen. So ein LTE2600er kann Outdoor in der Stadt locker problemlos 1 km Radius abdecken, das sieht man bei Vodafone öfters. Indoor ist nach 200-300 m meist bereits Schluss im EG, in Obergeschoss kann es durchaus weiter sein. Hängt aber wie immer stark von der Bebauung und dem Material der eigenen 4 Wände ab. Und was auch sehr wichtig ist: Wie weit weg liege ich von der Hauptstrahlrichtung meiner Sektorantenne? Die Hauptkeule hat durchaus eine gute Reichweite, während an den Sektorgrenzen die Reichweite deutlich geringer sein kann.

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    Original geschrieben von Kaspressknödel
    Soweit, so klar. Nur stellt sich mir aber die Frage: was ist ist bei den samt IP+ Pack migrierten Karten momentan
    hinterlegt, wenn das Internet ohne Guthabenabzug funktioniert?!?


    Volumenbasierte Abrechnung zum Preis von 0,00 € pro MB ;) Also de facto unlimitiert.




    Klar gibt es vergleichbare Optionen bei O2, aber das sind alles Vertragskunden. Und die Postpaid- und Prepaidplattform sind zwei komplett unterschiedliche Dinge...
    Man kann also nicht einfach einen 5 GB Tarif aufbuchen und die 10x Option aktivieren als Nachbastelei, das wäre ja auch zu schön. Deswegen hat man jetzt übergangsweise die unlimited Version gebastelt, bis man da eine richtige Lösung hat.

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    Original geschrieben von Kaspressknödel
    Ich habe heute explizit nach dem Pack gefragt und man sagte mir, das Pack stehe seit der Migration generell nicht zur Verfügung und die Technik arbeite an einer Lösung. Aber das wussten wir hier ja schon.


    Das stimmt so auch. Auf der O2-Plattform gibt es kein vergleichbares Pack, was man einfach so buchen könnte... Da muss, sollte es bestehen bleiben, erstmal eins zusammengebastelt werden.

    Re: Re: Re: Zählt denn nur noch 1800Mhz LTE???


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    Original geschrieben von peterdoo
    Wasser besitzt eine Resonanzfrequenz bei 2400 MHz. Die Wassermoleküle werden durch die elektromagnetischen Wellen dieser Frequenz in Bewegung versetzt, die Wellen verlieren an Energie. Deswegen ist die Ausbreitung bei dieser Frequenz überhaupt nicht mit den anderen Frequenzen im ähnlichen Bereich (z.B. 2600) vergleichbar. 2400 ist nur für Nahbereich möglichst in trockenen Umgebungen geeignet. Gerade deswegen wurden die 2400 MHz (und die anderen 5GHz WLAN-Frequenzen) für WLAN gewählt.


    Das ist falsch. Wäre 2600 MHz ein ISM-Band, hätte man dieses genauso gut verwenden können. Ich zitiere mal Wikipedia zum Thema Mikrowellenherd:


    Zitat

    Die weit verbreitete Annahme, dass die Frequenz des Mikrowellenherds einer besonderen Resonanzfrequenz des Wassers entspreche, ist falsch. Die niedrigste Resonanzfrequenz des freien Wassermoleküls liegt bei 22,23508 GHz. Sobald unmittelbare Nachbarn stören, wird die entsprechende Spektrallinie bis zur Unkenntlichkeit verbreitert, sodass auch relativ weit davon entfernte Frequenzen zu einer Anregung führen. Wegen der weiteren technischen und praktischen Randbedingungen wird eine deutlich tiefere Frequenz eingesetzt: Der Leistungsoszillator (Magnetron) mit mindestens 500 W muss sich einfach und billig herstellen lassen und einen hohen Wirkungsgrad besitzen. Die Wellenlänge muss deutlich kleiner sein als die Abmessungen des Garraumes. Die Wellenlänge muss konstant bleiben, weil die Resonanzdichtung des Türspaltes darauf abgestimmt ist und bei zu großen Abweichungen unwirksam wird. Der Frequenzbereich muss für private und industrielle Anwendungen frei verfügbar sein (ISM-Band). Die Eindringtiefe der elektromagnetischen Wellen in Speisen soll einige Zentimeter betragen. Je niedriger die Frequenz, desto größer ist die Eindringtiefe, desto geringer aber auch die Absorption. Bei zu hoher Frequenz ist die Eindringtiefe klein, so dass nur die Oberfläche erwärmt wird. In der Praxis hat sich weitgehend die Frequenz von 2,455 GHz durchgesetzt, entsprechend einer Wellenlänge von 12 cm. Ein Magnetron zur Erzeugung elektromagnetischer Felder mit dieser Frequenz lässt sich kostengünstig herstellen; dessen Frequenz ist durch die inneren mechanischen Abmessungen unveränderlich. Die Eindringtiefe in organische Stoffe und auch Wasser liegt dann im Bereich einiger Zentimeter. In manchen Ländern wie den Vereinigten Staaten kommt für industrielle Mikrowellenherde auch die Frequenz um 915 MHz zum Einsatz. Dort ist der Bereich zwischen 902 und 928 MHz als ISM-Frequenzband frei verwendbar.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrowellenherd

    Zitat

    Original geschrieben von jof
    Danke für den Hinweis. Da steht folgendes...:




    Minus (!) elf Euro...? Lustig.


    Das Minus kannst du dir wegdenken, das heißt nur, dass man die 3,54 € vom Base Konto abgezogen und auf das neue O2 Base Konto übertragen hat. Also sind deine 11 € gesichert. Dein Base Go Paket wurde also vermutlich vorher noch ordnungsgemäß gebucht, da du ja vorher 21 € drauf hattest, wenn ich dich richtig verstanden habe.


    Zu deinem Guthaben: Geh mal auf der O2-Website in den Mein O2-Bereich und schaue dort unter https://www.o2online.de/ecare-prepaid/auf-ab-buchungen was dort steht. Dort sollte am 19.10.2016 um 22:02 Uhr ein Posten "Guthabenmigration nach TEF" mit dem vorher vorhandenen Guthaben stehen. Dein Guthaben in der offiziellen Anzeige wird trotzdem bei 0,00 € sein, aber im Hintergrund wurde es dann korrekt übernommen.

    Also hier wird grade jede Menge Halbwissen verbreitet... Man kann Antennen durchaus stark tilten und die Sendeleistung beschränken, wie es die Telekom ja bei ihrem 800 MHz LTE macht. So lassen sich Interferenzen auf ein Minimum reduzieren, auch in Städten mit dicht stehenden Stationen. LTE1800 hat übrigens bei O2 bisher nicht mehr Speed als LTE800, aber bald kann man über LTE1800 dank der dann höheren Bandbreite höhere Datenraten erreichen und hat eine höhere Kapazität im Netz. In Österreich hat man das beim LTE-Ausbau wesentlich besser gemacht, was allerdings auch daran lag, dass man anfangs nur 2600 MHz zur Verfügung hatte und so in den ganzen Städten ein enorm dichtes Netz bauen musste. Mittlerweile sind auch 800 und 1800 aktiv und man hat überall geniale Datenraten. Allerdings ist dort der Widerstand gegen einen Sender auf dem Nachbarhaus oder gar dem eigenen Haus nicht annähernd so groß wie in deutschen Städten und vor allem Dörfern auf dem Land. Einige Leute reagieren ja schon krank phobisch, wenn sie nur das Wort Mobilfunkstrahlung hören...
    Einen WLAN-Router auf 2400 MHz kann man nun wirklich sehr schlecht mit einem LTE-Sender auf 2600 MHz vergleichen. Der WLAN-Router sendet mit 0,1 Watt und einem ungerichteten Standard-Dipol. Ein LTE-Sender sendet mit einem zwei bis dreistelligen Watt-Bereich und einer Antenne, die durchaus 17-18 dBi Verstärkung haben kann. Was da an Leistung auf den ausgeleuchteten Bereich rausgeht übertrifft den WLAN-Router locker um den Faktor 10000. Eher mehr.