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Original geschrieben von mobiNerd
In welchem Mast waren eure Geräte eingebucht?
Die umliegenden Sender liefern wesentlich mehr Datenrate, und für die ILA gab/gibt es eigentlich zusätzlich LTE Band 7.
Aber mit LTE auf Band 3 könnte Vodafone trotzdem mal nen Zahn zulegen.
Ich glaub damals war die vor-Ort-Versorgung noch nicht für E+ Kunden freigegeben, da die LTE-Freigabegrenze irgendwo am Rande Berlins verlief und die 800er von außerhalb freigegeben waren, die Versorgung vor Ort direkt aber nicht...
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Original geschrieben von sputnik04
... oder der in meinen Augen sinnfreie Bieterkampf wird einfach mal seitens der BNetzA eingestellt und die Marktteilnehmer erhalten fairen Zugang zu den Frequenzen unter klar definierten Vorgaben, deren Einhaltung akribisch und streng kontrolliert und bei Nichterfüllung sanktioniert wird. Somit bleiben die Euros bei den Anbietern, damit diese die € sinnvoll für den Ausbau einsetzen können. Aber mit diesem Vorschlag wird man beim Finanzminister sicherlich keine offenen Türen einrennen.
Bleibt die Frage, wie mit diesen gegensätzlichen Interessen (Einnahmenmaximierung durch teure Frequenzversteigerung vs. Digitale Agenda/Industrie 4.0) umgegangen wird. Vielleicht sollten die beteiligten Ministerien mal miteinander reden...
Wie willst du denn 2x30 MHz sinnvoll auf 4 Netzbetreiber (3 etablierte + ein neuer?) aufteilen? LTE erlaubt nur eine Unterteilung in 1,4/3/5/10/15/20 MHz Blöcke. Wenn dort wieder ein NB (die Telekom...) mehr möchte, als sinnvoll eine gleichmäßige Verteilung ergeben würde, käme keine Einigung zustande. Und dann?
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Original geschrieben von sailing2capeside
Flughafen Schönefeld LTE outdoor:
0,2 down, 0,4 up, 33 ms
:flop: :flop: :flop:
Das war auch letztes Jahr schon so. War zur ILA 2016 dort und es kam von außerhalb schwaches LTE auf dem Flugfeld rein mit sehr geringen Datenraten, aber H+ hatte eine Versorgung auf dem Hangar-Gelände und lief super.
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Für mich wirtschaftlich auch nicht so wirklich sinnvoll, sind doch Daten das mitunter teuerste im Einkauf beim Roaming? Jetzt darf jeder Prepaid-User der Telekom seine Daten im Ausland verbraten, aber die im Einkauf billigen Minuten/SMS weiter teuer bezahlen?
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Original geschrieben von Monty312
Bin gerade letztens erst nach längerer Zeit mal wieder durch Schlitz gefahren und hätte erwartet, dass es in der Zwischenzeit zumindest wieder ein Telefonnetz geben würde. Nö. Es ist wirklich unfassbar ...
Dafür funkt - wenn auch nicht direkt vor Ort - in der Nähe des Hoherodskopf ein wenig LTE rein. Das war bisher nicht der Fall, es tut sich also zumindest etwas in die richtige Richtung.
Mal sehen, was von diesen beiden Möglichkeiten früher eintritt:
- o2 baut tatsächlich LTE in der Fläche aus.
- Congstar bekommt LTE freigeschaltet.
Auch wenn es wirklich traurig ist, aber ich glaube O2 wird da schneller sein
Congstar ist doch das ungeliebte Stiefkind von der Telekom, das scheinbar ordentlich Kunden aus den eigenen Tarifen von T abwirbt, egal wie unattraktiv die Tarife sind (kein LTE, kleine Volumina, kleine Telefoniepakete, vergleichsweise hohe Preise)
Bis die LTE freigeschaltet bekommen, wird 5G doch schon laufen, damit die Telekom wieder etwas exklusives für ihre Hochpreis-Kundschaft hat 
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Original geschrieben von peterdoo
Genauso auch mit D1. Die Margen sind bei den Produkten von Telekom und Vodafone vergleichweise viel niedriger als bei Drillisch/O2. Die Telekom und Vodafone können da nicht viel mehr anbieten ohne damit eigene Preise zu zerstören.
In der nahen Zukunft sind anscheinend nur 2100 MHz Frequenzen zu vergeben. Heute UMTS/GSM neu aufzubauen kommt nicht in frage. Ein nur LTE Netz auf nur 2100 MHz macht wenig Sinn. Drillisch darf sich ja an die O2 Infrastruktur so anbinden, dass die Daten von den Sendern direkt zu einem Drillisch-Corenetz geführt werden. Das wäre sicherlich kosteneffektiver als die Sender neu aufzubauen.
Es sind nicht nur 2100 MHz Frequenzen neu zu vergeben, auch 3500 MHz Frequenzen laufen 2021 (TEF+T)/2022(T) aus.
Allerdings kann man mit denen bis dato nicht viel anfangen, da eigentlich kein Handy diese Frequenzen aktuell unterstützt, das wäre nämlich LTE-Band 22.
2020 laufen 8 UMTS-Blöcke aus. Es kann natürlich sein, dass man beide Frequenzen in einer gemeinsamen Versteigerung auf einmal versteigert. 2025 Gäbe es dann einen größeren Happen zum Mitbieten, denn dann laufen sämtliche 2600 MHz Frequenzen aus (2x70 MHz gepaart und 1x50 MHz ungepaart, jeweils 2x5 bzw. 1x5 MHz Blöcke), dazu noch die restlichen 4 UMTS-Blöcke im 2100er Band. (2x20 MHz) Ebenfalls 2025 laufen noch fünf 1800 MHz Blöcke aus, also 2x25 MHz. Auch die 800 MHz Frequenzen werden 2025 neu versteigert, wenn dort ein neuer Bieter mitwildern würde, wird das in einem ziemlichen Preiskampf enden, denn diese Frequenzen sind allen 3 Netzbetreibern heilig und haben ja dank E+ bereits 2010 ein kleines (im Vergleich zu 2000) Vermögen gekostet.
https://www.bundesnetzagentur.…_blob=publicationFile&v=3
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Original geschrieben von sputnik04
Der Fehler wird im o2-Forum besprochen, ist hier ein Thema aber so richtige Ursachen wurden an keiner Stelle genannt. Zumal das Fehlerbild nicht einheitlich ist, da es bei mir wirklich nur Drillisch-SIMs betrifft und Geräte mit "echten" o2-SIMs rechtzeitig von 4G in 3G umschalten. Also was ist es? CSFB? Probleme bei der o2-Technik? Probleme bei Drillisch?
Dürfte am CSFB liegen, der wurde durch gewisse Dinge verkompliziert. In Stuttgart und München dürften die Probleme aber bereits wieder Geschichte sein, sofern sie hier bei jemandem auftraten.
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Original geschrieben von surfkiller20
Dazu muss der Kunde aber ein Gerät mit mindestens LTE Cat 10 haben. Allzu viele gibt es davon nicht auf dem Markt. Die meisten sind noch Cat 6 Geräte.
Mein Galaxy S7 Duos (Import aus Hong Kong) beherrscht im Gegensatz zu den in der EU verkauften normalen S7/S7 Edge bereits Cat 10 :cool:
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Es liegt nicht an Android und das Problem ist bekannt...
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Original geschrieben von waldoo
@Blondienenfreund Wenn du mir die Mehrkosten zahlst gerne aber es gibt halt Leute die setzen sich ein Limit und halten sie auch strikt daran.
Spacko007 Was für ein BULLSHIT! Ich sitz jeden Tag im Zug in die Schweiz und der ist bis zur letzten Haltestelle in der Schweiz komplett voll. Da gibt es einen Markt und die Anbieter schießen sich selbst ins Knie wenn sie das von jetzt auf gleich einfach Streichen. Aber Deutschland ist bei Mobilfunk und Festnetz eh dritte Welt. In der Schweiz hat der relativ neue Anbieter Salt eine schweizweite LTE Abdeckung von 90%. Wenn ich bei mir aufs Land fahre habe ich mit der Telekom nur zwei von fünf Balken GSM und bei Vodafone und o2 ist es auch nicht besser. Wenn die Schweiz nicht so verdammt teuer wäre, wäre ich auch schon ausgewandert.
Die Abdeckung von Salt liegt bei 97 %. Dazu ist Salt jetzt nicht wirklich neu, nur der Name ist neu, früher war das einfach Orange. Die gibts schon seit 1999, relativ neu ist also sehr relativ.
Aber auch ich finde in der Roaming-Preisliste die Schweiz mit drin und mein Tarif ist Mitte/Ende März geschlossen worden.