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Original geschrieben von Hsv-Tobi
Bin gestern die Bahnstrecke Würzburg -Frankfurt gefahren . Von Wü nach Aschaffenburg hatte ich fast durchgehend nur Edge mit keinen Datenfluss,erst ab dort hatte ich fast durchgehend 3G oder Lte. Wird da in Zukunft was ausgebaut ?
Da die Zukunft alles zukünftige umfasst, behaupte ich mal ganz frech ja, da passiert was
St2437
97225 Zellingen
ist direkt an der Bahnstrecke mit 2 Sektoren. Geplant für Q1 17.
In Würzburg:
Dr.-Maria-Probst-Straße 4
97082 Würzburg
Wolfgang-Lenz-Weg
97082 Würzburg
Rund um Aschaffenburg sind dutzende 800er eingetragen als Planung für Q1 17, vermutlich kommt da auch oft 1800 dabei. So z.B. noch kurz vor Aschaffenburg an der Bahnstrecke:
Tannenweg 8
63768 Hösbach
Unterafferbacher Str. 25
63773 Goldbach
Inselstraße 37
63741 Aschaffenburg
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Ich habe eine Karte, die in der ersten Welle migriert wurde und eine, die erst in der zweiten Welle migriert wurde. Mir wurde bis dato nichts gekündigt.
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Original geschrieben von antennenmann
OK da ist natürlich was dran, aber hätte man nicht die ZTE Technik weiter verwenden können für die jetzigen 5Mhz und spätere Erweiterung auf 10-20Mhz da nun scheinbar doch gemischt wird ? Das wäre natürlich etwas aufwendiger und am Ende ein Ausrüster mehr aber es hätte an vielen Orten weniger Überlastung bzw überhaupt Empfang gegeben an denen die Leute nun unzufrieden sind und das Image leidet.
Diese Vermischung war doch von Anfang an geplant. Das ganze Netz sollte nur noch Huawei/NSN werden. Die beiden funktionieren auch gut zusammen. Da noch ZTE mit reinzufrickeln wäre unnötige Mehrarbeit gewesen. Die ZTE eNodeBs hätte man allesamt komplett neu einarbeiten müssen, also Anbindung, Integration ins Restnetz usw usf, das einzige was man sich gespart hätte wäre die neue Technik. Ein Team hätte trotzdem zum Mast gemusst. Und die Technik hat Huawei zum Schleuderpreis rausgehauen, also kein Argument für ZTE. Eigentlich sollte der beschleunigte LTE Ausbau ja bereits zur Jahresmitte dieses Jahres sehr weit gewesen sein, aber es summierten sich etliche Verzögerungen auf, sodass man den hard cut mit E+ LTE machen musste.
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Original geschrieben von antennenmann
Und warum nutzt man jetzt für die 5Mhz einen Bereich der VF gehörte wenn man vorher eplus abschalten “musste“ um an VF abzugeben ?
Weil die nach Reduzierung von GSM1800 einfach auf 10, 15 oder 20 MHz erweitert werden können. Die Zieltechnik hat man ja da bereits verbaut, während man bei ZTE erst die BTS ins O2 Netz hätte integrieren müssen, Handover einpflegen, VoLTE irgendwie ermöglichen, dann läppische 5 MHz aufschalten, später bei der Konso die ZTE Technik wieder rausschmeißen, neue Zieltechnik aufbauen und das ganze nochmal. Das lohnt sich nicht, da man jede der um die 3000 E+ LTE eNodeBs separat hätte anfassen müssen.
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Man nutzt erstmal nur 5 MHz, weil diese bereits bundesweit frei sind. Der geneigte User mit Servicemode-fähigem Endgerät wird festgestellt haben, dass der EARFCN_DL 1650 (=1850,0 MHz Mittenfrequenz) exakt die Stelle ist, wo früher VF mit seinem GSM1800 saß und die man seit dem Wechsel Ende Juni nicht neu belegt hat. Somit nutzt LTE1800 nun erstmal 1847,5-1852,5 MHz im DL und 1752,5-1757,5 MHz im UL. Sobald dann großflächig GSM1800 geräumt ist, kann man die Bandbreite mit einem Klick erhöhen. Zunächst einmal ist das eine reine Kapazitätsverstärkung fürs 800er Netz um 50 %. (unter der Annahme, dass jeder 800er auch 1800 kriegt und jeder 1800er vorher 800 hatte)
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Zeitlimit gibts bei LTE so gesehen nicht. Du empfängst das Netz meist sowieso maximal 40 km weit...
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Original geschrieben von ambus
Wie kommt es eigentlich, dass im kürzlich turbo-konsolidierten Gebiet (Süddeutschland) die Netzanzeige im 03er nur manchmal, meist früh morgens, „o2-de“ ist, sonst aber fast immer „o2 - de+“. Ich dachte, das wird einmal mit einer stillen SMS auf der SIM angepasst? Aber warum wechselt das hin- und her?
Könnte sein, dass das Gerät immer noch zwischen der Technik im Hintergrund differenzieren kann und da ist ja je nach Region immer noch die Technik beider Netze online.
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Locomore fährt zwar von meinem Heimatbahnhof ab, aber leider über die Strecke Kassel-Göttingen und nicht übers Ruhrgebiet. Sobald die eine Verbindung übers Ruhrgebiet realisieren, bin ich nicht abgeneigt, mal deren Zug zu buchen. Bis dahin werd ich wohl mangels Alternativen weiter die DB nutzen müssen...
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Original geschrieben von kofferroland
Genug Spektrum vielleicht aber schonmal Gedanken gemacht, wer denn die Investitionen für
5 G stemmen soll ? Die Zellen werden zwangsläufig immer kleiner - also mehr Standorte - mehr Technik.
Die Lizenzen werden dann so genutzt, dass maximaler Nutzen daraus gezogen wird.
Beispiel : Die Netzbetreiber haben längst noch kein flächendeckendes LTE 800 oder LTE 2600 oder LTE 1800 aufgebaut. Insofern liegt die teure Resource Lizenz, mit der sie ganz Deutschland rund um die Uhr versorgen könnten - brach.
Wenn in Hinterdupfing für die nächsten 5 Jahre kein LTE 2600 von Anbieter A ausgebaut wird - wieso soll nicht ein privater dort LTE 2600 betreibern können, um den örtlichen DSL Anbieter Konkurrenz zu machen ?
Klar lassen das die Lizenzbedingungen aktuell so noch nicht zu - aber der Weg wird dorthin führen.
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Wir sind hier nur leider nicht in Amerika...