ZitatOriginal geschrieben von wavelow
Schön wäre, wenn man eingespartes Volumen in den nächsten Monat mitnehmen könnte. Andersherum muss man Mehrverbrauch ja auch bezahlen aber Minderverbrauch steckt sich der Provider in die Tasche.
Diesen Sachverhalt übertragen wir jetzt mal 1:1 auf die Systeme Krankenkasse, Rente und Steuer und erkennen, dass deine Argumente entweder dumm sind oder an anderen Stellen Änderungsbedarf in um Faktor 100 größeren Dimensionen besteht.
Das System, das du willst ist pay what you get und eben gerade nicht Flatrates, deren Kalkulation immer eine Mischkalkulation ist, aus der man über fair use Hardcoreuser bzw. Missbräuchler raus hält. Was meinst du, wie hoch der Prozentsatz derer ist, bei denen die DSL-Drosseln greifen. Aber am Ende sind gerade diese wenigen die Kostentreiber.
Wer einen Mobilfunkvertrag mit 2 Jahren Laufzeit als beklagenswertes Problem sieht, hat ein Problem. Sorry, aber es besteht statistisch sogar die Wahrscheinlichkeit, dass du selbst das Ende des Vertrags nicht lebend erlebst... Statistik eben. Und dass der Datenverbauch steigt, exponentiell steigt, weiss sogar meine Oma. Bei den Daten ist es nämlich ein bisschen anders als bei Voice und SMS, wo es eindeutiger Kapazitätsgrenzen auf Seiten der Nutzer gibt...
Um flexibel zu bleiben gibt es Dual-SIM. Man kann im Auto einen Mifi nutzen etc. etc. Entsprechend kann man das Problem der Bindung leicht und komfortabel lösen.