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Noris Festgeld (maxblue Aktion)
Mal eine Frage zum Noris Festgeld:
Ich habe heute das Formular zur Beantragung des 2%-Festgelds bekommen. Teil des Formulars ist ein Lastschriftmandat. Ich hoffe, die Noris hat nicht die Absicht, 20k unangekündigt von meinem Girokonto einzuziehen?
Kann einer von euch kurz beschreiben, wie der weitere Ablauf ist?
- Kann man die Einzugsermächtigung weglassen und den Betrag überweisen? Aber wohin wird dann das Guthaben nach Ablauf überwiesen?
- Oder wird der Betrag eingezogen, und erfolgt rechtzeitig eine Ankündigung?
- Oder kann man das im Online-Banking gar selbst veranlassen?
Ich hab dazu weder im Anschreiben noch auf den Noris-Seiten etwas gefunden. Aber hier gibt es ja wohl einige Noris-Kunden. Vielleicht prämienjäger?
Danke im voraus!
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
Zitat
Original geschrieben von jw3141
Noch eine andere Frage: Habt ihr das Übertragsformular gleich mit dem Eröffnungsantrag mitgeschickt oder erst abgeschickt, nachdem das Depot eröffnet war?
Ich hab's gleich mitgeschickt. Consors wollte allerdings noch einmal eine schriftliche Bestätigung von mir.
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
Zitat
Original geschrieben von blacksun
Sunny67 und lbo
habt ihr das erste Mal an einer Übertragsaktion teilgenommen (es gab diese Aktion schon mind. 2x in der Vergangenheit, z.B. 2015)?
Habt ihr im Formular auch Übertrag VVT angekreuzt?
Bei mir in der Familie erfolgte bei 2 Depots die Einbuchung bereits vor guten 2 Wochen (Papiere seitdem gehalten).
Es war bei mir die erste Teilnahme an einer Depot-Aktion der VW-Bank. Übertrag VVT wollte ich nicht, weil ich nur das ürsprünglich von der DAB-Bank kommende Consors-Depot übertragen wollte und nicht das vorher schon vorhandene Consors-Depot.
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Re: Re: Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
Zitat
Original geschrieben von Sunny67
Hast Du zufällig auch einen Altbestand (also vor Einführung der Abgeltungssteuer gekauft) übertragen und steht online der Kurswert am Übertragsdatum als Anschaffungspreis?
Nein, war in diesem Fall kein Altbestand. Es ist aber übliche Praxis bei einigen Depotbanken, für Altbestände den Kurswert am Übertragungsdatum als Anschaffungspreis einzutragen. Für die steuerliche Behandlung ist der ja irrelevant, weil nur die Kennzeichnung als Altbestand eine Rolle spielt.
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Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
Zitat
Original geschrieben von blacksun
am 19.01. wurde hier im Thread bezüglich der Übertragsaktion der VW-Bank nachgefragt. Einige haben doch bestimmt sofort teilgenommen und die Wertpapiere wurden bereits Ende Januar oder Anfang Februar eingebucht. Bei den ersten sind also die 4 Wochen vorbei in denen die Gutschrift der Prämie erfolgen sollte. Hat noch niemand die Übertragsprämie erhalten?
Gerade gesehen: Die VW-Bank hat mir heute die Prämie gutgeschrieben. Papiere erst vorgestern vollständig eingebucht, nachdem Consors sich mit der Abgabe und der Auflösung des von der DAB zwangstransferierten Depots ziemlich schwer getan hatte.
Ich vermute mal, dass alle ihre Prämie jetzt in etwa zeitgleich bekommen.
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
Zitat
Original geschrieben von BartS1975
Das kann man so nicht sagen. Die abgebende Bank muss den Übertrag durchführen.
Die Aussage "mindestens 10 Tage" bezieht sich aber nicht auf den Übertrag - der hat ja drei Wochen gebraucht - sondern auf die Depoteröffnung, weil das Depot nach 10 Tagen noch nicht auf dem Monatsauszug auftaucht. Dabei muss die abgebende Bank ja nicht mitwirken.
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Re: Re: Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
Zitat
Original geschrieben von blacksun
Weißt Du wie lange die Targobank selbst für die Eröffnung benötigt hat (z.B. anhand Datum Schreiben mit Bestätigung Depoteröffnung), bis also das Übertragsformular ergänzt um die neue Depotnummer an die abgebende Bank weitergeleitet werden konnte?
Wer war bei dir die abgebende Bank? Auch die DAB-Bank (=VW-Bank)?
Nein, bei mir kamen die Papiere von ebase. Ich hab von Targo keine Bestätigung der Depoteröffnung bekommen und weiß gerade nicht, wie ich das Datum herausbekomme. Das Formular wurde am 19.01. eingeschickt, auf dem Auszug Ende Januar ist das Depot noch nicht gelistet. Die Ausbuchung bei ebase ist mit 08.02. datiert, die Einbuchung mit 10.2. Demnach hat die Bearbeitung bei Targo mindestens 10 Tage gedauert.
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Re: Re: Re: Volkswagenbank Depot-Aktion
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Original geschrieben von blacksun
2. Frage:
Gibt es Erfahrungen wie lange die Targobank aktuell für die Eröffnung eines Depots benötigt?
Bei mir hat es ziemlich genau drei Wochen gedauert, vom Abschicken des Antrags bis zur Einbuchung der ersten Fonds. Das war Jan/Feb im Rahmen der aktuellen Aktion. Das Depot ist neu; ein Konto hatte ich aber schon vorher dort. Es gab also kein PostIdent.
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Re: netbank
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Original geschrieben von Eldschi
Geht es auch noch anderen so, dass ein Widerspruch gegen die Änderungen des PuLVs nebst parallel ausgesprochener Kündigung zu sofort von der Ausgburger Aktienbank (zumindest scheinbar) ignoriert wird? Weder eine entsprechende, vor mehreren Wochen per TAN-autorisierte Nachricht im Onlinebanking noch eine papierschriftliche Kündigung vor gut einer Woche haben irgendeine wahrnehmbare Reaktion hervorgerufen, Einloggen ist also z.B. noch immer möglich. Das "Kündigungsformular" der netbank wurde natürlich nicht verwendet. Darin wird eine Lastschriftfreigabe für ein Fremdkonto verlangt...
Ja, geht mir auch so. Ich hab das bisher auf die auf der Webseite zitierte Überlastsituation zurückgeführt.
Die Kündigung eines anderen Kontos (mit Formular) wurde aber recht schnell und kommentarlos umgesetzt.
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Zitat
Original geschrieben von kaputer
Wie ist das eigentlich beim Depotübertrag mit den Einstandswerten? Kann es passieren, dass die "verloren" gehen? Wenn ja, was passiert dann?
Volksbank --> Onvista: zu 50% nix hinterlegt, wurden dann nachgetragen
Onvista --> Commerzbank: alles weg, wurden dann manuell von der CB eingetragen
Commerzbank --> comdirect: alles weg, ich habe erstmal nichts gemacht
Nach meiner Erfahrung werden bei vielen Depotbanken die Einstandswerte einfach nicht in die Online-Depotanzeige übernommen. Das heißt nicht unbedingt, dass sie verloren sind. Verkauft man die Papiere, dann wird meist durchaus nach den korrekten Werten abgerechnet. So z.B. bei ebase und Postbank. Wenn man allerdings ganz kurz nach dem Übertrag verkauft, dann kann es tatsächlich passieren, dass nach der Ersaztbemessungsgrundlage abgerechnet wird. Man muss sich die Verkaufsabrechnung schon immer genau anschauen.