Beiträge von lbo

    Vorteil könnte(!) sein, dass die Bank sich dann nicht mehr an die für uns ungewohnten spanischen Bestimmungen halten muss. Auf der anderen Seite frage ich mich, was dann das Alleinstellungsmerkmal dieses Kontos noch sein soll unter den unzähligen anderen Banken, die deutsche Girokonten anbieten. Für mich allenfalls die "Reisevorteile", die ich mir irgendwann "lebenslang kostenlos" verdient habe. Der (für einige) Nutzen eines spanischen Kontos mit spanischer MasterCard entfällt ja.

    Darf ich hier mal eine "blöde" Frage stellen?

    Ich habe Wertpapiere in einem Fond (thesaurierend)

    Diese Jahr sollte ich Vorabsteuer zahlen, allerdings ist seit fast 10 Jahr kein Stück mehr in meinem Depot dazugekommen, heisst keine "Dividende" bzw. Stücke. Hat jemand eine Idee wie das kommt. Die Fondsgesellschaft selbst gibt keine Auskünfte.

    Die Anzahl der Stücke ändert sich bei thesaurierenden Fonds nicht. Der Gewinn liegt (hoffentlich) in der Wertsteigerung.

    Und ja, auf diese Wertsteigerung bzw. einen Teil davon (Vorabpauschale) fällt Steuer an.

    Bin aber mal gespannt wie lange die Raiba und Sparkassen noch an diesen extra Apps festhalten, denn die sehen doch sicher in den Nutzungsstatistiken das nur wenige Leute es auf zwei Geräten nutzen.

    Ich hoffe, dass sie das noch lange tun. Warum?

    Bei Taschengeld-Apps mit Zugriff auf maximal dreistellige Beträge ist die Ein-App-Lösung kein Problem. Bei einem Konto mit nennenswerter Kreditlinie, angebundenem Tagesgeld oder gar Depot möchte ich keine App auf meinem Smartphone, mit der man womöglich auf mein ganzes Vermögen zugreifen kann. Ein Fingerabdruck ist bei hinreichender krimineller Energie schnell erzwungen. Das ist also ungefähr so sicher wie bündelweise Bargeld in der Sakkotasche. Wohlgemerkt, ich rede nicht von IT-Sicherheit, sondern von simplem Raub, wie es ihn schon immer gab.

    Klar, man kann die All-in-one-App auf einem Zweitgerät installieren, das man zu Hause irgendwo sicher(?) aufbewahrt. Dann kann man aber keine Online-Zahlungen freigeben, wenn man unterwegs ist.

    Die "altmodische" Lösung mit getrennten Apps löst dieses Problem aus meiner Sicht besser. Banking auf PC oder Tablet, Freigabe auf Smartphone.


    Ich weiß, diese Diskussion wird in anderen Foren bis aufs Messer geführt und jedes Lager will beweisen, dass nur seine Meinung Berechtigung hat. Ich möchte das hier nicht fortführen. Lass uns froh sein, dass es unterschiedliche Ansätze gibt und jeder so leben (und "banken") kann, wie er es für richtig hält. Frohe Weihnachten!

    Ich habe auf der Rückseite zwei Nummern. Kartennummer und Karten-ID. Beide habe ich versucht bei Amazon als Kreditkartennummer zu hinterlegen. Erfolglos.

    Ach Frank... :rolleyes:

    Die Kartennummer hat bei MasterCard immer 16 Stellen und beginnt bei RBHT mit 5205. Die musst du angeben.

    Für Online-Zahlungen zuerst Mastercard Identity Check aktivieren. Siehe https://www.meinebank.de/konto…astercard-securecode.html

    (Das ist im Online Banking wirklich etwas versteckt.)

    Frohe Weihnachten! 🌲

    Mein Smartphone hat mir eben zwei Anrufe einer niederländischen Nummer gemeldet.

    ... Habt ihr auch solche oder ähnliche Beobachtungen in der letzten Zeit gemacht?

    War das jetzt echt dein erster Spam-Anruf, Frank?

    Ich hab in der Fritzbox sowie am Handy dafür Sperren eingerichtet. Gestern kam dann aber wieder ein Anruf über WhatsApp. Nigerianische Nummer, chinesischer Name und dazu ein Foto einer westlich aussehenden Frau. Da muss man nicht lange nachdenken.

    Ich habe im Hinterkopf, dass man PayPal schon länger als Zahlungsart bei Google Pay nutzen kann, wenn man als Quelle ein Bankkonto nutzt. Dafür würde Paypal auch eine virtuelle Karte einrichten.

    Kann es sein, dass es hier um genau diese Funktion geht? Dazu passt, dass man eben keine Barclaycard (oder andere Karten) dafür nutzen kann (weil PayPal dann ja nichts verdient). Und wer in seinem PayPal Account kein Bankkonto hinterlegt hat, dem wird diese Option wohl nicht angezeigt.

    Oder liege ich hier völlig falsch?

    Das trifft aber zu 100% auch auf das Dienstwagenpriveleg zu. Das ein Steuergeschenk für reiche ist.

    Das ist aus meiner Sicht eine Legende. Dieses "Privileg" besteht ja darin, dass man den geldwerten Vorteil für die private Nutzung des Dienstwagens nicht berechnet sondern pauschaliert. Ein "Privileg" ist das nur, wenn man das Auto überwiegend oder ausschließlich privat nutzt. Zusätzlich zahlt man übrigens noch Steuern für den Weg zum Arbeitsort, selbst dann, wenn man den bei den Werbungskosten gar nicht berücksichtigen kann. Ich hatte mal einen Dienstwagen und kam mir gar nicht privilegiert vor damit. Kenne auch Exkollegen, die gern darauf verzichten.

    Wenn man das abschafft, haben die Finanzbehörden mehr Arbeit (= Kosten), weil sie die Berechnung des privaten Nutzungsanteils anhand eines Fahrtenbuchs überprüfen müssen. Mehr Bürokratie für alle Beteiligten.

    Statt das Steuerrecht komplizierter zu machen, sollte man es radikal einfacher machen. Wir sind doch in Deutschland da eh Spitzenreiter.