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Im bisherigen Vertrag mit Telefonica war ein schrittweise Reduzierung des roaming in Städten vorgesehen der 1&1 zwang zügig zu bauen.
Vodafone hat aufgrund drohenden Bußgeld des Kartellamt & Vertragsstrafen wohl ein Angebot gemacht das deutlich besser ist. Vodafone braucht wohl jeden Pfennig da das Festnetz ziemlich übel läuft.
Dommermuth wird sich abgesichert haben und Vertragsstrafen vereinbart haben die deutlich teurer als die Bußgelder der Bundesnetzagentur sind.
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Mir ist heute ein Fahrzeug an der Ampel vor mir aufgefallen. Auf Grund verschiedener Dekorationen, war er zweifelsfrei dem ganz rechten Spektrum zuordenbar. Auf der Heckablage lag offen sichtbar und vermutlich nicht zufällig, ein Baseballschläger welcher im oberen Teil mit Stacheldraht umwickelt war.
Das ist eine Aufforderung an die Polizei eine Kontrolle durchzuführen um dann anschließend gegen die vollgemeine Polizei zu motzen.
Wie ein ex-kollege hat mit tiefergelegten, nicht zulassungsfähigen Fahrzeug einen Provida (Videowagen) mit dicht auffahren bedrängt.
Nach den Anhalten wurde das Fahrzeug per Abschleppdienst zur Polizei gebracht und anschließend durfte er es mit den Abschleppdienst zur Werkstatt bringen um den verkehrstüchtigen Zustand wieder herzustellen.
Hinterher hat er über die Polizei gejammert. Hat wohl einiges gekostet.
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Wenn man 1&1 Lowband zuteilt sollte dies auch mit der Auflage verbunden sein mittelfristig >90% zu versorgen. Das Ziel 50% der Haushalte lässt sich auch mit B1 erfüllen. Aktuell will 1&1 nur Lowband um die Vorgabe 50% Haushalte billiger zu erfüllen und keinesfalls die damit verbundenen strengeren Auflagen.
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Das Windrad wird idr. nach 20j abgerissen da eine teure TüV-Prüfung (Statik etc.) nötig ist. Für die Nutzung als Mobilfunkmast ist die Prüfung nicht so aufwändig, daher lohnt die Weiternutzung als Mobilfunkmast.
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Dish-Network hat inzwischen über 14k Standorte (laut Cellmapper), verwendet ebenfalls O-RAN und hat erst Anfang 2020 begonnen. Dish hat ende 2023 bereits 70% der Bevölkerung erreicht.
Telco Meets AWS Cloud: Deploying DISH’s 5G Network in AWS Cloud | AWS for Industries (amazon.com) [Anzeige]
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Aus den Artikel:
Zitat
In anderen europäischen Ländern haben neu als vierte Netzanbieter angetretene Mobilfunkunternehmen binnen fünf Jahren seit der Frequenzersteigerung deutlich mehr Antennenstandorte ausgebaut als Dommermuth: die italienische Iliad 9700 Antennen, der französische Anbieter Free immerhin mehr als 4400 aktive Antennen.
1&1 weniger als 300.
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Tagsüber wird mehr exportiert als Importiert. Gibt halt viel Solarenergie und aufgrund fehlender Stromleitung (Südlink von CSU verzögert) kann die Windkraft in der Nordsee nicht vollständig genutzt werden.
https://app.electricitymaps.com/
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Problem sind die nötigen Tiefbauarbeiten bzw. deren Genehmigung. Jede Gemeinde will vermeiden das die Straße mehrfach innerhalb kurzer Zeit aufgerissen wird und wartet erstmal ab ob auch andere dort bauen wollen.
Wenn dann noch die Leitung Gemeindegrenzen überschreitet wird es komplex & zeitintensiv.
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Das O-RAN Netzwerk von Dish (USA) nutzt ebenfalls AWS.
Längerer Artikel mit viel technischen Hintergrund:
https://aws.amazon.com/de/blogs/industries/telco-meets-aws-cloud-deploying-dishs-5g-network-in-aws-cloud/?tag=telefontref04-21 [Anzeige]
Dish hat 2019 im Zuge der Fusion von T-Mobile mit Sprint Frequenzen bekommen und mit den Ausbau angefangen. Inzwischen laufen mehr als 14k 5G-Standorte. Im Unterschied zu 1&1 läuft das Baseband wohl am Standort und nicht zentralisiert in lokalen Far-Edge Rechenzentren.
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Problem ist das die Bundesnetzagentur zwar 100MBit/Sektor vorschreibt aber weder Anbindung noch Zellengröße definiert. Ein hoher Standort kann dann die Auflagen in 20km Umkreis erfüllen.