Beiträge von habehandy

    Darum ist es sinnvoll erstmal mit fixed Wireless zu starten und die eignen DSL-Kunden schrittweise umzustellen. Wenn das Netz soweit ausgebaut ist das man zumindest in der Innenstadt Abdeckung hat kann man die ersten offiziellen 5G Verträge anbieten. Vorher gibt es 5G evtl. inoffiziell für Kunden von Drillisch.


    Vodafone blamiert sich mit den 5G Frühstart ohne nennenswerte Abdeckung und einen Aufpreis den man eigentlich nur als Idiotensteuer bezeichnen kann.

    Wenn die Verträge sich nicht mehr um 12 Mon. verlängern fallen die (für den Mobilfunkanbieter) kostenintensiven aktiven Vertragsverlängerungen weg. Bei der Verlängerung wird ordentlich Provision gezahlt die auf die laufenden Kosten aufgeschlagen wird.


    Diese Einsparungen muss man an den Kunden weitergegeben da dieser ohne Zeitdruck ggf. einen anderen Anbieter wählen kann.

    Die Preise werden fallen und unabhängige Händler werden mittelfristig verschwinden. Bei Prepaid sind Preise dank schneller Wechselmöglichkeit drastisch niedriger als bei Laufzeitverträgen.


    Lidl Connect 4GB Allnetflat 12,99€
    Red XS 4GB Allnetflat. 29,99€


    Premiumhersteller geraten unter Druck und müssen die Preise senken wenn die Smartphones zukünftig per zusätzlichen Ratenkredit finanziert werden müssen und der Kunde direkt sieht was das neue Handy tatsächlich kostet. Da werden einige ihr Handy lieber drei Jahre verwenden.

    Wenn dann erstmal 5G da ist, wird Vodafone Drillisch den Zugang zu LTE zu günstigen Konditionen anbieten.

    Vodafone wird den 3G Vertrag eher kündigen. 1&1 ist jetzt Mobilfunkanbieter, daher ist das Interesse Vodafone geld zu zahlen eher gering. Jeden € den man an Vodafone zahlen muss ist im eigenen Mobilfunknetz besser aufgehoben.


    Vodafone darf den Vertrag jederzeit mit einer gewissen Übergangsphase kündigen.


    Vodafone LTE für 1&1 Kunde wird es nur geben wenn 1&1 ein nationales Roamingabkommen mit Vodafone vereinbart.

    B28 geht bis 788 MHz und B20 fängt bei 791 MHz an, somit ist kein Platz vorhanden.


    In der Duplexlücke von B28 gäbe es noch B67 mit 20MHz das aber nur als Downlink zugelassen ist.(um Störungen zu verhindern) Dann gäbe es noch B31 mit 5MHz im Bereich von 450MHz das in Finnland verwendet wird aber von nahezu keinen Endgerät unterstützt wird.


    Bin mir aber nicht sicher ob die Frequenzen frei sind.


    [USER="1720"]hrgajek[/USER] Warum eigentlich 4G+5G? Huawei hat bereits Modems die 5G SA unterstützen und nächstes Jahr sollte auch Qualcomm entsprechende Modems anbieten können. Die Premiumhandys von 2021 werden ziemlich sicher 5G SA unterstützen. Sogar Nokia+Ericsson sind bereits in der Lage 5G Core anzubieten. Die fehlende 5G Unterstützung im Massenmarkt ist erstmal belanglos da man um schnell Kunden im eigenen Netz zu gewinnen erstmal auf Fixed Wireless setzen wird. Dann kann man mit den Einschalten der ersten Station Endkunden von DSL auf 5G umstellen + versorgen. (ein 5-10MBit DSL Kunde kann man mit bis zu 1GBit und mindestens 50MBit zum DSL-Preis überzeugen die Technik umzustellen.)


    Mit 5G SA only sollte der Netzbetrieb günstiger sein und man hat eine bessere Frequenznutzung.

    Die Geschwindigkeit ist eigentlich wurscht da es bei der Nutzung am Smartphone nahezu keine Rolle spielt ob 10MBit oder 1GBit möglich sind. Spätestens bei 21MBit ist das Limit nicht mehr relevant.


    Interessanter ist da Roaming außerhalb der EU ( inkl. Länder, Pakete ), Ruhekoste (keine Nutzung), günstige sporadische Nutzung als Funklochfüller) dank Volumenpakete mit langer Laufzeit & evtl. 5G.


    Roamingpakete außerhalb der EU müssen spürbar günstiger sein als die 30€ für 1GB/7Tage der Telekom.

    Ist ja nur ein halbes Jahr. In der frühen Phase des Ausbaus ist der Aufwand nicht so groß. Erstmal geht es darum Startregionen festzulegen und nur dort zu planen.


    Ich tippe auf Berlin-Mitte wo womöglich die ersten Kunden DSL-Ersatz via 5G bekommen.


    Die Startregionen werden Städte mit guten Versatel Glasfasernetz & höher Besiedlungdichte sein.