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Original geschrieben von surfkiller20
Marktversagen?
Schau mal 10 Jahre zurück, was Telekommunikation da gekostet hat. Und dann sag nochmal was von Marktversagen. Auch wenn es schon über 15 Jahre her ist: Die fast 100Mrd. D-Mark, welche damals für UMTS bezahlt wurden, sind noch heute bemerkbar. Wir hatten Weltweit die Zweitteuerste UMTS Lizenz, während die von dir genannten Franzosen statt einer Auktion, einen "Schönheitswettbewerb" gemacht haben und zum Schluss sogar noch Nutzungsrechte verschenkt haben.
Die Frequenzen wären deutlich billiger geworden wenn die Aktion ein paar Monate später gewesen wäre. Mobilcom, Quam & Debitel hätten dann aufgrund der endgültig geplatzten DotCom Blase nicht mitgesteigert. (weil die Kapitalgeber andere Sorgen haben)
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Original geschrieben von eve123 !
Und bezüglich o2 und Publictiy Verlust: Vergesst es, wir sind dafür viel zu klein!
Bei o2 lebt man nach der Devise "Ist der Ruf erst ruiniert, Lebt es sich ganz ungeniert." Aktuell gibt es aufgrund des Netzumbaus soviel Negativpresse das die Abschaffung von IP+ nur ein winziger Tropfen auf den Heißen Stein ist.
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Original geschrieben von StevenWort Aus den ehemaligen 25 Mbit an meinem Standort sind aber schon 5-7Mbit geworden.
5MBit ist doch OK für die Nutzung am Smartphone. Vodafone hat als Ziel auch nur mindestens 5MBit je Nutzer sicherzustellen.
Zum Tarif
Besser wäre es wenn man 30GB für dauerhaft 29,95€ anbietet. (sieht besser aus) Zusätzlich sollte man alle übrigen Tarife streichen und neben den 30GB Tarif nur einen Wenignutzertarif mit 1GB und ein paar Allneteinheiten für 10€ anbieten. Nutzer von O2 DSL bekommen mehr Volumen statt eines Rabatts.
Damit könnte man den ARPU erhöhen um Geld für den Netzausbau einzunehmen.
Die ganzen Rabatte sorgen nur das die Kunden regelmäßig Kündigen und ggf. wechseln.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Mehr als 20 MHz geht aber wohl nur mit zwei RRUs pro Sektor.
20MHz wurden schon mal 150-200MBit zusätzliche Kapazität je Sektor bringen.
In dichter besiedelten Gebieten ist der Unterschied zwischen 75MBit und 225MBit je Sektor durchaus spürbar. Es ist dabei nicht unbedingt erforderlich auch CA zu unterstützen.
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Original geschrieben von surfkiller20
Sehr viel von dem 2100er Spektrum läuft aber Ende 2020 aus. Daher wäre es fahrlässig vor einer eventuellen neu Verteilung der Frequenzen das Netz auf dieser Basis aufzurüsten.
Wenn o2 wie behauptet die neuste Technik baut kann man per Software zwischen UMTS & LTE umschalten.
Mit LTE2100 könnte man die Zeit überbrücken bis die 1800'er Frequenzen geräumt sind.
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Original geschrieben von surfkiller20
Bei o2 rächt sich ganz massiv, das man zu wenig Spektrum im 1800er Band hat und man daher sehr stark auf LTE800 setzen muss, was punktuell durch 2600er LTE verstärkt wird. Für eine Flächendeckende Abdeckung ist die Dämpfung der Frequenz zu hoch. Die 800er Frequenzen sind halt für ein Netz mit ausreichend Reserven schlicht nicht geeignet sondern eher dafür große Flächen zu versorgen.
TEF hat genug ungenutzte Frequenzen im Band 1 (2100). Wenn die Stationen mit SingelRAN laufen könnte man ein teil der UMTS-Frequenzen für LTE nutzen. Auch wäre es mittelfristig möglich 3G abzuschalten. Vorausgesetzt man erlaubt allen Nutzern 4G & VoLTE
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Viel dramatischer dürfte ein (weltweiter) Ausfall (z.B. durch Konfigurationsfehler) von Amazon WebService sein. Ohne verfügbaren AWS sind zahlreiche Dienste beeinträchtigt.
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Die Telekom will eine überbuchung unbedingt vermeiden und verzichtet lieber auf einen Neukunden. Ziel ist wohl das DSL+LTE zur PrimeTime genug für mindestens 720p bei Netflix liefert.
Sobald die für dich zuständige Station weiter ausgebaut wird oder Hybridkunden ihren Anbieter wechseln kannst du buchen.
Bei Kabel gibt es dieses Problem nicht. Auch wenn schon über tausend Kunden am mit 1GBit versorgten Segment hängen kann man 400Mbit Verträge abschließen die dann effektiv weniger als 1Mbit liefern.
Warum ist die Telekom der einzige Anbieter für Hybrid? z.B. O2 könnte mit bitstream-DSL und ihren Mobilfunknetz ein Vergleichbares Angebot anbieten. Die dahinter stehende Technik ist banal.
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Mit welchen Kosten muss man in etwa rechnen wenn man die Sache vor Gericht bringt? Hat irgendwer schon eine erste Einschätzung von seinen Anwalt erhalten?
Für einen Antwort von TEF die nicht von einen Mindestlöhner stammt wird es noch zu früh sein oder hat einer dank Anwalt eine Antwort einer höheren Stelle bekommen?
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Original geschrieben von surfmobile Und uns hier will die Deutsche Telekom weiß machen, so eine Leistung sei nicht unter € 200 mtl. realisierbar. Wollen sie uns für blöd verkaufen?!
Wie wird die Netzperfomance von o2 wenn die Telekom 50GB für <50€ raushaut und man ein Vergleichbares Angebot anbieten muss?
TEF kann sehr froh sein das die Telekom bisher keine Agressive Preispolitik fährt. Wann reagiert o2 eigentlich auf dern Gigacube von Vodafone?