-
Wenn man genug FWA/Festnetz-Kunden hat um den Betrieb zu finanzieren kann man aus den Preiskrieg aussteigen und sich künftig um Kunden bemühen die bereit sind für bessere Qualität mehr zu zahlen. Dazu muss man die Billigkunden loswerden um das Netz zu entlasten und kräftig in den Ausbau investieren. Die Billigkunden ist man ratzfatz los wenn man aus den Preiskrieg aussteigt.
In der Schweiz ist Swisscom deutlich teurer als Salt.
Swisscom unlimited (ohne EU/GB Roaming) 69.90 CHF
Salt unlimited (ohne EU/GB Roaming) 35.95 CHF
-
Man wartet wohl ab bis das Vodafone-Roaming startet um keine Probleme mit den Nachbarschaftsliste zu bekommen oder man will komplette Regionen auf einmal einschalten um die Zahl der Netzwechsel zu reduzieren.
Dank des Vodafone-Roamingvertrag gibt es für 1&1 keinen Zeitdruck das Netz zu bauen. Beim Vertrag mit Telefonica war regionale Abschaltung des Roaming ab 2026 vorgesehen. Unklar wie die Bundesnetzagentur reagiert.
-
Der Kauf von Vodafone Italia durch Swisscom ist genehmigt. Jetzt werden die Schweizer den Laden auf Links drehen und optimieren.
https://www.reuters.com/busine…n-authorities-2024-12-21/
-
-
In Königsdorf & Horrem bei Köln habe ich neue Einträge vom 18.12.24 in der EMF-Datenbank gefunden. Es geht also Raus aufs Land. Mit den Standorten.
-
Alle Flughäfen mit weniger als drei Millionen Passagieren pro Jahr sollte man dicht machen und das gesparte Geld in den Nahverkehr investieren. So einen Schwachsinn wie "Frankfurt"-Hahn oder Weeze braucht niemand.
-
Dass es seinen Zweck erfüllt. Und fertig. Den Nahverkehr. Urlaubszeugs und Langstrecke braucht nicht wirklich subventioniert werden.
Wie hoch ist diese Subventionen? Sollte kein Problem für dich sein dies rauszufinden.
Niemand mit Verstand fährt Längstecke mit den Deutschlandticket. Den Irrsinn mit den D-Ticket z.B. von Berlin nach Sylt zu fahren macht niemand mehr.
Mit der bundesweiten Gültigkeit kann man die Hemmschwelle den ÖPNV zu nutzen. Ich zahle mit Deutschlandticket jetzt pro Monat mehr für den ÖPNV als ich insgesamt von 1999-2022 bezahlt habe.
Wenn es wegfällt wird halt wieder mehr mit den Auto gefahren und du stehts häufiger im Stau.
Um den höheren CO2 Ausstoß zu kompensieren kann man auf der Autobahn ein 100 Limit einführen (stört niemanden)
-
Welchen Vorteil gibt es wenn das Ticket wie früher nur regional gilt? Die bundesweite Gültigkeit hilft das Ticket attraktiver zu machen.
Oder befürchtest du den Abbau von zehntausenden Job die derzeit für die Tarifentwicklung zuständig sind?
Oder bist du Kölner der sich erhofft das wenn das Ticket nur regional gilt keine Düsseldorfer in die Stadt kommen?
-
Und was stört dich am Deutschland Ticket?
Bist du Tarifentwickler beim ÖPNV dessen primäre Aufgabe es ist Tarifstrukturen zu entwickeln die selbst eine Leistungsfähige KI nicht begreifen kann?
Mit den Deutschlandticket kann man 70.000 Mitarbeiter im ÖPNV einsparen deren Aufgabe es ist unverständliche Tarifstrukturen zu entwickeln. Mit den gesparten kosten für die Tarifentwickler kann man das D-Ticket solide finanzieren.
-
Wenn dann ein Regioticket und gut ist. Für Arbeit. Das muss reichen.
Wieviel Mrd. EUR werden eingespart wenn z.B. der Münchener beim Besuch in Berlin ein Ticket lösen muss? Das Stadt-Ticket kostet genauso viel wie das Deutschlandticket und wird bei Abschaffung des D-Tickets nicht günstiger.
Wenn >0 Personen im Auto sitzen ist es billiger mit den Auto zu fahren und das Parkhaus zu bezahlen als mit den Bus zu fahren. Das teuerste Parkhaus kostet 2,50EUR/Stunde. (bzw. 1,50EUR/h wenn man 400m läuft). Die Busfahrt (Hin & Rück) mit Einzelticket 4.98EUR. Also fast zwei Stunden Parken je Person die im Auto sitzt.