Bei mir auf der Arbeit (Hotel) in 10119 Berlin Mitte ist sobald man drei Schritte ins Hotel gemacht hat Feierabend bei der Telekom. Entweder ein Strich und EDGE oder nur Notrufe möglich. Es lebe WLAN call...Hatte vorher O2 und vollen LTE Empfang. Auch ein Kollege der bei Vodafone ist hat keine Probleme. Sobald ich vor der Tür stehe 4G+ auf dem Display. Ist aber nur in der Lobby so. Im 7. Stock funktioniert auch LTE.
Beiträge von chillmaster
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Original geschrieben von CaptainS
Am Bahnhof Friedrichstraße sieht es leider weiterhin sehr traurig aus. Ich konnte dort nichtmal telefonieren. Wie an einigen anderen Orten auch hat man nur 3G, wobei aber quasi kein Datendurchsatz vorhanden ist. eine WhatsApp Nachricht abzusenden hat 6 Minuten gedauert.Ich bin sehr froh noch eine Telekom Karte mit LTE zu haben, bin aber erstaunt wie oft auch die Telekom innerhalb von Gebäuden nur Edge hat, da finde ich oft o2 besser ausgebaut, wenn denn das LTE funktioniert und was durchgeht...
btw. noch kurz Off Topic, Hat noch jemand in letzter Zeit 3G/LTE von Vodafone in der U-Bahn beobachtet? Die von mir genutzte Karte kann leider kein LTE, ich hatte in der U8 vom Kottbusser Tor bis kurz vor Moritzplatz 3G im Display. Das wären ja echt mal gute Nachrichten wenn sich da doch was tun würde.
Bin jetzt zur Telekom gewechselt. Das EDGE Problem hat mich auch erstaunt. Hatte es noch nicht so oft aber bei mir auf der Arbeit ist das der Fall wo O2 LTE hatte (wenn auch sehr langsam). Und das in Berlin Mitte...
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Original geschrieben von Filderstädter
Ganz simpel. Je geringer die Frequenz, desto besser kommt es durch die Wände und Häuser. Ist mit dem WLAN nicht anders. 2 GHZ hat ne bessere Reichweite als 5GhzLTE800:
Vorteile: Höhere Reichweite, was auch den Nachteil hat, dass viele User sich eine Zelle teilen.Danke, wieder was gelernt. Laut Telekom Karte sind an meiner Arbeit "die Mobilfunktechnologien GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSPA, LTE 1800/2600, LTE 800 verfügbar." Und "Richtung zum nächsten LTE-Standort (LTE 1800 MHz) in 162° Südsüdost"
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Original geschrieben von Goyale
Die Telekom sendet mit LTE oft bewusst mit minimaler Sendeleistung, und hat je Fläche recht viele Basisstationen stehen (meist mit Glasfaser angebunden). Das hat den Vorteil, dass auf der Fläche sehr viel Traffic abgeführt werden kann. Hat den Nachteil, dass die geringe Sendeleistung Gebäude innen oft nicht mehr voll ausleuchtet.O2 dagegen stellt eine Basisstation in die Mitte einer großen Fläche (da wo die Telekom 9 Basisstationen verteilt auf der Fläche hat), dreht die Sendeleistung bis zum gesetzlich möglichen Maximum auf (was zum Ausleuchten auch des Gebäudeinneren ausreicht), und kennzeichnet die Fläche als versorgt. Blöd ist nur, dass sich alle Nutzer auf der Fläche die eine, oft schlecht angebundene, Basisstation teilen müssen. Da kann es dann schon mal trafficmäßig eng werden :eek:.
Ah ok, danke
ZitatDazu dann noch die oft verbreitete LTE800 Monokultur.
LTE800 bedeutet, dass diese nicht so gut das Innere von Gebäuden ausstrahlen können? Hier steht, dass diese besser durch Häuser kommen :confused:
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Original geschrieben von unbrokencrimes
und dank LTE900 an immer mehr Stellen gehört auch die viel beschworene "Indoor-Problematik" größtenteils der Vergangenheit an.Ich wusste gar nicht das es die gibt :D. Bei mir auf Arbeit ist sie auf jeden Fall vorhanden. Kann mir jemand als Laie verraten wieso das so ist?
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Original geschrieben von HolgerBln
Ich arbeite im Alten Museum, Bodestr./Am Lustgarten, und dort laufen regelmäßig ab 11:00/11:30 Uhr bei O² keine Daten mehr. Da kann man sich auch fast die Uhr nach stellen, egal welcher Wochentag, und O² sieht dort keine Störung.Das ist ja seltsam. Ich gehe nicht davon aus, dass die Anzahl an Menschen viel höher ist als um 10 Uhr. Was bei der Telekom natürlich noch schade ist (aber das wusste ich ja vorher), ist dass in der U-Bahn nur "E" zur Verfügung steht. Was aber erstaunlich gut funktioniert. Bisher habe ich das aber auch nur auf der U8 testen können. Ich frage mich, wie o2/eplus damals die BVG bezirzen konnte :D.
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Hallo, seit dem 19.07. bin auch ich von o2 zur Telekom mit einem Magenta 1 M gewechselt. Bis jetzt kann ich nur positives vom Netz berichten (Internet funktioniert auch an Plätzen wo o2 hier in Berlin zwar Empfang hat aber keine Daten ankamen). Etwas geschockt war ich allerdings heute, als ich in dem Hotel in dem ich arbeite (Berlin Mitte) in der Lobby "nur Notrufe" auf dem Handy zu stehen hatte wo ich vorher mit o2 super LTE Empfang hatte. Fahre ich ins Büro (7. Etage) habe ich super Empfang und 4G+ auf dem Display.
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Original geschrieben von newage_02
Muss mich meinen Vorrednern anschließen.
Da ja die betroffenen Leute schon gewechselt sind und da euch ja angeblich so egal ist, wer wo ist,
verstehe ich nicht, weshalb ihr dann so ein Problem habt, dass es auch Leute gibt, die Telefonica als für sich die richtige Lösung ansehen.
Genauso muss ich es akzeptieren, dass es auf der anderen Seite (Privat)-Kunden gibt, die für sich entschieden haben, dass ein Vertrag auch 199 € im Monat kosten darf.
Für viele hat Telefonica eben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis,für andere die Telekom
Während für manche selbst das Beste vom Beste nicht gut genug ist, wollen andere einfach nur Sparen.Sei es wollen sie eben mit Geld wirtschaften müssen, oder weil eben Mobilfunk eben für sie (für mich) einfach nicht mehr Wert ist.
Alles ist legitim und für jeden Aspekt gibt es plausible Gründe.Das man da nicht auf meinen Nenner kommt ist dann leider die Folge.
Das sehe ich ganz genau so. Jeder sollte das für sich am besten passende Netz nehmen. Erfahrungen kann man doch austauschen ohne an die Decke zu gehen.
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Original geschrieben von surfmobile
Tja, dumm nur, dass die Kundenzahlen seit der Umstellung auf eine gemeinsame Zählweise nach der Fusion nun wieder stets nach oben zeigen.
Kundenschwund bei O2? Wo gibt's denn sowas?
Telekom nutzen unter den Otto-Normal-Verbrauchern eh nur die Rentner und Alten. Junge Leute entscheiden sich zu über 80% für O2, einige wenige noch für Vodafone. Aber keine ist so blöd sein Geld an die Telekom zu geben und dann in der Peergroup wie der letzte Depp dazustehen, mit seinen 1,5 GB wo alle anderen mit dem Free15 kommen und streamen, streamen, streamen. Selbst wenn die 15 GB mal weg sind: Macht nichts, geht einfach mit 1 Mbit/s ohne LTE weiter. Da ist der Telekom-Typpie schnell der Outsider, wenn der immer zum nächsten WLAN-Hotspot hächeln muss. Das tut der sich vielleicht 2 oder 3 Monate an und dann holt der sich auch den coolen Free15.
Aber naja: Rentner leben heute immer länger, also ein paar Jährchen hat die Telekom noch. Dann wird es eng werden.
Also ich bin 27 und überlege nun von smartmobil (19,99 € im Monat, 3GB inkl. Multi-Card und 1 Monat Vertragslaufzeit) tatsächlich zur Telekom zu wechseln. Habe auch schon DSL bei der Telekom und mit Magenta Eins würde ich knapp 26 Euro für 3GB und StreamOn Musik&Video Max zahlen. Für das Netz ein fairer Preis. Ich hatte in der letzten Woche hier in Berlin zwei Erlebnisse die mich zu dem Schritt bewegt haben. Mit dem Taxi per MyTaxi App zum Berliner Hauptbahnhof. Zahlen mit der App? Leider mit O2 nicht möglich, da 0 Daten am Hbf durchkommen. Super Situation im Taxi...Gestern am Bahnhof Friedrichstr. wollte ich nur mal eben in der BVG App nach einer Verbindung gucken. Mit O2 leider nicht möglich...Das einzige was wirklich schade ist, ist dass die Telekom hier in der U-Bahn immer noch kein LTE ausgebaut hat. O2 hingegen schon.
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Original geschrieben von m106
Probleme sind weiterhin leider vorhanden. Ich kann mit 1 MBit/s noch leben, aber was total inakzeptabel ist, wenn man nicht mal eine Whatsapp-Nachricht verschicken kann. Gestern bin ich an der Bahnhof Friedrichstr. entlang gegangen und es ging mal wieder absolut nichts, trotz vollem Empfang und mir ist auch in letzter Zeit aufgefallen, dass mein iPhone voll oft auf 3G umswitcht, an Orten wo es normalerweise LTE gibt. In einer ruhigen Ecke von 10179 Mitte geht es aktuell hingegen:
Wenn sich in den nächsten vier Wochen nichts tut, wechsele ich zu Vodafone.
Ich hoffe du fährst nicht mit der U-Bahn
