ZitatOriginal geschrieben von HDTV
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Eine erfolgreiche Abmeldung wird mir bestätigt, trotzdem werden weiter E-Mails verschickt.
Für hartnäckige Werber wurde doch die Blacklist erfunden...
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ZitatOriginal geschrieben von HDTV
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ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
Hallo,
warum um alles in der Welt will Deine Verwandte von Big T weg zu einem Anbieter, der nachweisbar Probleme speziell im Festnetz mit der Kundenbetreuung hat ?
Letztlich ist doch das schlagende Argument zumeist der Preis. Abhängig von der Preisdifferenz ist man doch auch bereit, beim Service Abstriche zu machen. Sollte man zumindest sein, denn irgendwo muss die Einsparung ja gegenfinanziert werden.
Wenn man hier querliest, scheinen aber viele Leute 50 % zahlen zu wollen, aber trotzdem Anspruch auf 100 % Service als gerechtfertigt sehen. Das kann nicht passen, niemals, und wird immer zu Enttäuschungen führen.
Der o.a. Ansatz "Augen zu und durch" und danach dann die Freude über langjährige Einsparungen, ist IMHO der richtige Weg.
Ich habe seinerzeit meine Sippe auf simquadrat umgestellt (noch GG-frei). Seither sparen die lieben Verwandten satte 16 €/Monat und Anschluss. Dafür waren bis auf ein paar Vereinzelte alle gern bereit, auf Hifi-Qualität, schnellen Verbindungsaufbau etc. zu verzichten. Als zur Anfangszeit echte Probleme auftraten, war man eben eine Zeit schlecht erreichbar. Aber in diesen Momenten macht es IMHO keinen Sinn, dem Anbieter noch telefonisch auf den Sack zu gehen, denn die wissen um die Probleme und arbeiten dran. Da sollte man die Leute auch mal in Ruhe werkeln lassen. (So halte ich es auch mit O2 etc. Ich sehe diese Dienste als selbstreparierendes System, das zwar manchmal eine Zeit braucht, aber irgendwann gebiert jeder Berg eine Maus...) Nunmehr sind einige mit zu Tarifhaus gekommen, freuen sich über sehr preiswerte Flats in Kombination mit einer Festnetznummer. Ausgehend nutzen einige jüngere Verwandte zu Hause diverse VoIP-Anbieter, die Flats für die Industrieländer zu 10 €/100 Tage anbieten und Mobilfunk zu 0,5 ct/min machen. Das funktioniert. Nicht Hifi, aber was solls. Das man von diesen Einnahmen keine Netze unterhalten, geschweige denn ausbauen kann, ist schon klar, aber der Markt ist eben böse und gierig. Und die breite Masse zahlt doch ebenso zu viel für Mobilfunk, wie für Versicherungen, Banken, Strom, Gas etc.
Leider, man sollte es kaum glauben, ist für viele viele Leute die Festnetznummer noch immer ein schlagendes Argument. Bzw. haben viele Leute jenseits der 60 noch heute eine Aversion gegen das Anwählen von Mobilfunknummern. Aber hier wird die zeit die Lösung offenbaren.
ZitatOriginal geschrieben von Amerikaner
Warum scheinen derzeit E-Auto das Nonplusultra zu sein? Warum denkt man kaum mehr über andere Treibstoffe wie Wasserstoff etc. nach? Ja, die Gefahren wie der Druck des Tanks sind mir bekannt. Doch auch dafür dürfte es Lösungen geben.
Das würde doch zahlreiche Probleme der E-Autos (Reichweite, Akku-Lebensdauer und -entsorgung, Lademöglichkeiten...) lösen und umweltfreundlicher dürfte das zudem auch sein.
Am Ende wird sich das einfachste und dadurch wirtschaftliche System durchsetzen. IMHO schreit das nach Elektro. Das Stromnetz liegt, die Technologie ist beherrschbar, die TCO sind schon heute phänomenal. (Weiter oben habe ich die TCO des Renault Zoe gepostet... Da kommt kaum ein heutiger Verbrenner wirklich ran.)
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Anja Terchova
Wenn ich von so 130km realer Gesamtreichweite ausgehe, von denen aber dann 80km fuer den Arbeitsweg (hin- und zurueck) draufgehen, bleiben nur noch gerademal 50km Feierabendreichweite. Das find ich schon arg wenig.
Deshalb finde ich kann man erst dann auf den Range-Extender verzichten kann, wenn man so 350km reale Gesamtreichweite schaffen wuerde. Dann haette man immer noch 270km Feierabendreichweite. Damit koennte ich leben.
Wenn mir jetzt mal Regensburg als Basis nehmen:
- an einem Freien Tag nach Prag / Jena / Stuttgart / Innsbruck
- nach Feierabend nach München / Passau / Weiden / Nürnberg und ohne Zwischenladung wieder zurück
Das muss ein Auto schon schaffen.
Wann man das so liest, wird klar, warum dein Traum ein Cabrio ist und trotz dieses eigentlichen Witz-Traums kein Geld dafür da ist. Du lebt offenbar, um Auto zu fahren. Für Leute mit diesem Profil wird es elektrisch nie reichen, weil dann immer einer kommt und sagt, er fährt 500 km in der Woche und will höchsten 1 x im Monat laden... blablabla
Ich kenne Tesla-Fahrer, die mehr als 70 tkm p.a. fahren und die nicht an Ladesäulen leben... Es scheint zu gehen, außer natürlich, man baut seine eigenen Schranken im Kopf und weigert sich drüber zu springen.
ZitatOriginal geschrieben von NoIdea
Bei Neubauten könnte man das gesetzlich regeln wieviel elektriache Anschlussleistung pro Stellplatz bereitgestellt werden müssen, für Altbestände wird das schwierig und erheblich teurer wenn die vorhanden Stromversorgung nicht zufälligerweise ausreichend ist.
In einem Bauboom, wie derzeit, wäre das eine schlaue Idee, nur wird bis dato nur gelabert und der Boom geht absehbar zu Ende, ohne, dass die Labertaschen sich gefunden haben. Der nächste Boom ist dann frühestens in 10-15 Jahren zu erwarten.
Jede neue Technologie ist zuerst schwierig. Erinnert sei, dass es Benzin am Beginn des Autos in der Apotheke gab. So wird es am Ende auch beim Elektroauto. Es wird Schritt für Schritt. Eine Entwicklung, wie so vieles im Leben. Auch UMTS, LTE etc. wurden nicht von heute auf morgen flächendeckend ausgerollt. Gleiches galt sicher vormals für die Stromversorgung und die Wasser- und Abwassernetze. Man sollte nur irgendwann mal anfangen, anstatt zu lamentieren, was es alles für Probleme gibt und welche Probleme es noch zusätzlich geben könnte, die man heute noch gar nicht kennt.
ZitatOriginal geschrieben von superuser_reload
Auch wenn meine Skepsis da ebenso überwiegt, meine ich aus dem Kreise der Regierungsparteien im Wahlkampf Aussagen vernommen zu haben, dass man da regulierend eingreifen und Hürden abbauen möchte damit sich z.B. eine Eigentümergemeinschaft nicht verweigern darf, wenn jemand eine Lademöglichkeit an seinem Tiefgaragenstellplatz installieren möchte.
Mietwohnungen mit Stellplatz sind sicherlich noch problematischer fair zu regulieren. Spätestens bei der Kostenteilung. Da reicht die bloße Erlaubnis des Vermieters zum Einbau nicht aus, wenn man am Ende Gefahr läuft als Mieter auf allen Kosten sitzen zu bleiben oder sogar bei Auszug alles zurückbauen zu müssen.
Die Entdemokratisierung der Eigentümergemeinschaft kann man per Dekret erledigen. Den Brandschutz dagegen nicht, dann gäbe es eine Klagewelle.
Was die Parteien so alles im Wahlkampf versprochen haben, glaubt doch kein erwachsener Mensch mehr. Das sind bestenfalls Clowns, die zum erhaschen des Mandats jedem alles versprechen...
Das wird sicher ebenso forciert wie Breitbandinternet, tragfähige Rentensysteme, Steuergerechtigkeit und diverse aktuelle und alte Versprechungen. Ich höre noch „Leistung muss sich lohnen.“, „Mehr Netto vom Brutto.“, „Griechenland ist auf einem guten Weg.“ etc. etc. Ich kann und will diese Lügner nicht mehr ernst nehmen.
Griffen die ein, dann sicher gleich als Pflicht, auch für Oma Erna ohne Auto, da die Industrie in diesem Fall wieder durchlobbyiert hätte, um breitflächig abzukassieren. Siehe Energieeinsparverordnungen, Kaminverordnung inkl. sinnlosem Nahtod älterer Nichtbrennwertkessel, angeblichem Wettbewerb bei Kaminkehrern, Mietpreisbremse, x-fachen kommunalen Gestaltungssatzungen etc. etc.
Und dann wundert sich auch nur eine Person, dass zu wenig gebaut wird und dazu noch zu teuer?
ZitatOriginal geschrieben von superuser_reload Ich denke da wird sich noch einiges tun müssen, damit sich Eigentümergemeinschaften, Bauträger, Wohnungsgenossenschaften und ähnliches nicht aus purer Trägheit oder Unwillen gegen Ladeplätze sperren können.
Da ich nicht daran glauben kann, dass an Bürokratie und Auflagen hierzulande irgendwann auch nur ein Hauch der Realität angepasst wird, sehe ich Elektroautos eher für Leute, die im EFH wohnen, als in Mietwohnungen mit Tiefgaragen oder Straßenparkplätzen. So wird das zwar nix, aber das juckt doch derzeit noch niemanden, weil alles so dolle läuft.
ZitatOriginal geschrieben von NRWTom
Aber du kannst dir nicht mal schnell eine Steckdose in die Tiefgarage legen lassen.
Bei uns wollte das ein Nachbar auch machen - hat die Eigentümerversammlung abgelehnt.
Und gerade weil die Tiefgarage ein Brandschutzbereich ist, sind da auch noch entsprechende Vorschriften einzuhalten, so wegen Brandmeldeanlage, Mauerdurchbrüchen, Kabelführungen, evtl. Erweiterung der Unterverteilung, Absicherung, FI-Schutz usw.
Mal eben ne Steckdose fürs eAuto montieren ist da nicht.
Eigentümergemeinschaften sind ein urdemokratisches Element, deshalb sollte man IMHO nie etwas kaufen, bei dem einem ausschließlich die nicht tragenden Innenwände gehören, man aber allen möglich Unsinn aufgezwungen bzw. notwendige Dinge nicht durchgeführt bekommt, weil die Mehrheit aus z.B. abweichender Interessenlage (Eigennutzer vs. Vermieter) bremst oder wenigstens desinteressiert ist. ![]()
Brandschutz tötet wahrscheinlich auf Grund des Stresses mehr Brandschutzplaner, als Brände je im Stande waren, Menschen zu töten. ![]()
Das Problem "Tiefgarage" wird noch ein gehöriges... Die Garagen, die wir in den letzten 2 Jahrzehnten geplant haben, sind alle, durch die Bank weg, billigst ausgeführt und ohne affenartigen Aufwand kaum nachrüstbar. Bohrst du ein Loch durch eine Brandschutzwand, ist ein neues Gutachten fällig. So kosten die Lademöglichkeiten dann im worst case gleich mal mehrere tausend Euro. Auch in öffentlichen Tiefgaragen sieht es nicht anders aus. man hat ja ganz bewusst alles weg gelassen, was beim Brandschutz auch nur ansatzweise Ärger machen kann. Steckdosen, Leitungsdurchführungen etc. gehören da mit dazu. Die Devise war und ist auch heute noch, ein möglichst simples System zu bauen und dieses möglichst teuer zu verkaufen oder zu vermieten. In Dresden gibt es Tiefgaragen, da erfolgen die Bodenpflege und Wartungsarbeiten mit Akkugeräten, weil weit und breit kein Strom anliegt... Dabei spreche ich von Lichtstrom, Drehstrom oder den feuchte Traum von Schnellladern kann man nachts träumen. Nach der Flut 2002 wurden auch x Tiefgaragen haustechnikmäßig "entkernt", d.h. alle Medien wurden möglichst weit vom Keller weg gelegt. Spart Geld, hat man in Beratungen spätere eAutos und Lademöglichkeiten angesprochen, wurde man für verrückt erklärt. Schon verrückt. fragt sich nur, wer...
http://www.spiegel.de/wirtscha…to-model-3-a-1171045.html
Jo. Alles ganz schlimm. Ginge es nach dem Spiegel, wäre Tesla eh längst pleite. Nach Meinung der Kanzlerin, die ja nicht versteht, warum solche Unternehmen keinen Gewinn machen, auch.
Und? Was passiert heute an der Börse? > +1%
Deutsche Qualitätsmedien sind eben ein ganz besonderes Biotop. ![]()
Hier etwas zutreffendere Meldungen zu den Zahlen: https://www.fool.com/investing…model-3-production-l.aspx
Was sagen die Zahlen? Tesla scheint Qualitätsprobleme in der Fertigung zu haben. Bekommen die das geregelt? VW bekam seine Probleme in Puebla und Russland auch geregelt. So what... Dauert nur ein bisschen.
Wen es interessiert, der sollte mal googlen, warum in den USA alle großen Hersteller zügig Elektro bringen wollen. Bei uns dagegen denkt man eher mittel- bis langfristig. Parallel sollte man mal nachdenken, warum die USA das Erdölexportverbot, dass seit den 1970ern galt, aufgehoben haben und gleichzeitig massiv die Ausbeutung, beinahe raubbaumässig, pushen. Irgendwie scheinen die eher als um 2050 auf Elektro wechseln zu wollen. Amis eben. Einfältig wie immer, denn wo wir sind ist doch vorn...
Für Autonomie braucht es hochpräzise Straßenkarten. Nicht so altes Zeug, wie in D verfügbar ist. https://deepmap.ai
Aber hierzulande pochen wir ja auf Selfdriving und Datenschutz... Das schließt Autonomie und hochpräzise Scans aus. Man schaue sich nur an, wo Google streetview funktioniert und wo nicht...
ZitatOriginal geschrieben von habehandy
In den innerstädtischen Band20 Wüsten wird das Netz zusammenbrechen. Schon beim letzten Weihnachtsmarkt in Aachen war das Netz dank zahlreicher Besucher sehr träge und auch bei der 100GB Aktion im Frühjahr merkte man erhebliche Einbrüche.
An Stationen mit ausreichender Anbindung sollte Vodafone zeitnah Band3 aktivieren. Mittelfristig sollte es keine Innenstadt mit weniger als 20MHz geben.
Da fragt man sich wirklich, wie das in Ballungsräumen realisiert werden soll. In Deutschland funktioniert schon das schnelle übertragen von Fotos und Videos auf x-beliebigen Volksfesten nur ruckelig. In Spanien sitzt du mit 60000 im Fußballstadion und kannst trotzdem Fernsehen streamen. Da fragt man sich, wie die das machen und warum das bei uns nicht geht.