Alles anzeigenHallo!
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Billiganbietern und Markenanbietern ausser des Preises?
Bei Freenet und Klarmobil z.B. bekomme ich Verträge für unter 10,- €, die auch im Vodafone oder D1/2 Netz laufen.
Bei Vodafone bzw. der Telekom kosten diese Verträge ein Vielfaches....
Meine Tochter hat einen Vertrag bei Klarmobil im D-Netz und meint, das Internet sei sehr schlecht.
Mein Mobilcom-Vertrag im Vodafone-Netz läuft prima.
Allerdings habe ich jetzt die Situation gehabt, dass jemand im ländlichen Nirwana im Vodafone-Netz mit Vodafone-Vertrag LTE hat und ich mit meinem Mobilcom-Vertrag nur schlechtes E!
Wie kann so etwas sein?
Da bei uns in der Familie 3 neue Verträge abzuschließen sind, bin ich auf der Suche nach Infos, um die Beste Lösung zu finden!
Über Tipps würde ich mich sehr freuen
vg von Anna
- LTE-Max, also die maximal verfügbare LTE Geschwindigkeit (ist aber kein must have), welche es nur für Direktkunden der Netzbetreiber gibt
-sonst gibt es noch die sogenannten „Zero-Rating Angebote“ wie z. B. Vodafone Pass oder Telekom StreamOn, welche allerdings bzgl. der Netzneutraliät massiv in der Kritik stehen.
- VoLTE mit HD Voice Plus (Telekom bzw. Crystal Clear Voice (Vodafone)—> kristallklare Sprachqualität, welche es nur bei Gesprächen über das LTE-Netz gibt und auch voraussetzen, dass beide Gesprächspartner den richtigen Tarif haben und über ein entsprechendes Endgerät verfügen.
Es kommen bei den D-Netzen generell nur Direktkunden der Netzbetreiber ins 4G|LTE-Netz. Bei einigen Discountern (wie Congstar, Otelo und den Abwandlungen) ist dies durch die Zubuchung der sogenannten „LTE-50 Option/Highspeedoption“ ebenfalls möglich.
Gerade auf dem Land ist LTE bei allen Netzbetreibern erheblich besser ausgebaut, was daran liegt, dass LTE dort auf 800 MHz ausgebaut wird und 3G auf 2.100 MHz läuft und man dafür dementsprechend mehr Sender bräuchte. In größeren Orten gibt es in Deutschland sonst noch LTE auf 1.800/2.100/2.600 MHz und demnächst kommen noch 1500 MHz und 700 MHz für LTE hinzu.
Hier gilt wie immer: Wer billig kauft, der bekommt auch billig.