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Ich habe 2021 auch schon leere Zellen im O2-Netz gefunden, die über RiFu-LTE 2CA fast 225 Mbit/s ablieferten. Was denkst du denn, wie es dort jetzt aussieht?
Tip: Es sind noch 22,5 Mbit/s.
Feinstes whataboutism, es ging um deine Behauptung , dass im 5G Netz angeblich nichts los sei. Magst du mal Quellen/Daten dazu nennen?
z.B.
https://www.telefonica.de/news…-massenmarkttauglich.html
"An 5G-fähigen Standorten mit 3,6 Gigahertz liegt der Anteil der 5G-Nutzung bereits bei 35 Prozent."
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Klar ist O2 5G gerade gerade 3x schneller als VDSL 100 bei dir, weil noch niemand dort ist.
Das ist doch nicht mehr Ernst zu nehmen, wo du wenige Stunden vorher noch geschrieben hast, dass inzwischen auch die Aldi-Kunden im 5G Netz unterwegs sind.
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Bin ich hier richtig im Thread für den 5G-Ausbau von Telefonica in Deutschland, ich bin mir irgendwie unsicher 
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In der Präsentation zur Hauptversammlung gab es neue Infos zum Netzausbau.
Stand Q1 2024
Standorte (insgesamt auch ohne Technik.) 1334
Basisstationen 530 Insgesamt
Basisstationen mit Glasfaser 227 (nicht unbedingt auch betriebsbereit)
Basisstationen ohne Glasfaser 303.
https://imagepool.1und1.ag/v2/…-1U1_AG-HV-2024-Final.pdf
Mitte Juni sollten die Neue Netzabdeckungskarte mit Stand April im Gigabit Grundbuch kommen.
am Donnerstag, 8. August 2024 die Zahlen zum ersten Halbjahr und hoffentlich mehr Infos zum Netzstatus.
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Ob man Ende des Jahres mal 1000 Standort in Betrieb hat 
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Ein Glasfaser-Anschluss kann nicht in unterschiedliche Wohnungen mitgenommen werden, egal wie preislich attraktiv das Angebot auch ist. Ab zwei Aufenthaltsorten schlägt MagentaMobil XL preislich alles.
Dass Kunden in einer Lebensphase mit wechselnden Aufenthaltsorten (Eltern, Uni-Wohnheim, Studentenbude, Wohngemeinschaft, beim Beziehungspartner usw.) vorrangig Mobilfunkverträge abschließen, um damit ihren Bedarf zu decken, kann man sich offenbar in München mit Haus im Speckgürtel nicht mehr vorstellen. Das deutsche Management ist wie überall völlig überaltert.
Du solltest dann schon die anderen Beiträge auch lesen
Ich hatte geschrieben, dass eine mobile Nutzung an unterschiedlichen/wechselnden Orten sicherlich nicht das Problem sind. Eben genau das was du hier beschreibst.
Ein Problem wird o2 mit einer dauerhaften (über mehrere Monate) stationären Nutzung an EINEM Standort haben und der Standort muss entsprechend noch von einer hohen Last betroffen sein. Ein paar Voraussetzungen sind wohl schon zu erfüllen damit man eine solche Kündigung in Erwägung zieht und der Kunde diese kassiert.
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Aber die Telekom kann immer mal wieder wie jetzt wieder im Juni kostenlos einen Monat unlimited für alle Kunden anbieten ohne das das Netz zusammen bricht oder signifikant schlechter laufen würde.
1) Begrenzt auf einen Monat
2) Die Frage ist wie viele das überhaupt ausnutzen und sehr exzessiv nutzen?
3) Wie viele fangen an für einen Monat alles über Mobilfunk zu machen (also statt Glasfaser/(V)DSL? Ich denke kaum jemand
4) Kommt man in den Monat an die Größenordnung der Datenmengen heran, die o2 über Mobilfunk abwickelt?
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Die Telekom schafft das ja auch.
Mit dem Unterschied, dass es dort kein Unlimited Verträge vertrieben wurden, die preislich attraktiver sind als ein Glasfaser/(V)DSL Anschluss
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Mit einem modernen Mobilfunknetz in das die Einnahmen aus laufenden Entgelten fließen, ist genau das weltweit kein Problem. Zum Beispiel im Telefonica-Netz Spanien. Dorthin fließen nämlich die Entgelte aus deutschen o2-Unlimited-Verträgen.
Und in Spanien kann jeder Standort mit x-beliebig vielen Unlimited-Verträgen als "Festnetz"ersatz genutzt werden?
Komisch, dass man dann überhaupt noch Glasfaser, Kabelnetze und VDSL in Deutschland ausbaut/ausgebaut hat, wenn das alles kein Problem sein soll 
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Wenn sich der Kunde regelmäßig an wechselnden Standorten aufhält, ist ein mobiler Tarif doch genau das Richtige. Was denn sonst? Das machen Mobilfunkkunden in allen Ländern der Erde so.
Es ist aber nachvollziehbar, dass der Netzbetreiber gerne einen voll bezahlten Vertrag aus der höchsten Preisklasse (Listenpreis 100 €) hätte, der Kunde aber die Nutzung des Mobilfunknetzes doch bitte unterlassen möge, das mindert ja schließlich den Geldabfluss nach Spanien.
Wer eine solchen Vertrag mobil am unterschiedlichen Orten nutzt, ist vermutlich auch nicht das Problem, sondern die dauerhafte stationäre Nutzung an einem Ort.
Und wenn dann ein solcher Standort von hoher Last betroffen ist, beeinträchtigt das eben auf Dauer alle Nutzer.
Das hat dann auch nichts mit einem Geldabfluss nach Spanien zu tun. An solchen Orten ist dann nämlich meist auch die Buchung eines Homespot Tarifs nicht möglich (siehe Addresse von der Webcam mit der Vogelnistgeschichte)
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o2 schafft sich immer mehr selbst ab.
Vollkommen abwegig, dass ein Unternehmen auch Geld verdienen möchte.
Dass mehr als einmal Testkarten von Personen bezogen wurden, wurde ja hier und z.B. mydealz oft genug kundgetan. Jetzt kommt eben die Quittung, weil wohl wieder übertrieben wurde.