Zusätzlich befeuert dadurch, dass es durch eine solche Aktion unattraktiver werden würde, Wohnraum zu erstellen und anzubieten. Selbst wenn es dann gar nicht zu Enteignungen kommt, schürt die bloße Diskussion darüber Unsicherheit. Und wer in einem unsicheren Umfeld investieren soll, verlangt logischerweise eine Risikoprämie = höhere Rendite = höhere Mieten.
naja, das geschäftsprinzip ist wohl weniger die rendite aus der miete.
Die wird natürlich auch mitgenommem, aber der richtige reibach entsteht doch beim umwandeln von 5 doppelhausblocks mit jeweils 8 wohnungen über eine teilungserklärung in 40 eigentumswohnungen...
Die werden dann zunächst den Mietern angeboten, wobei 50% der wohnungen in etwa knapp den ursprünglichen Kaufpreis einbringen sollen, damit eben ( gerade noch so ) kein Gewinn entsteht.
Die restlichen 20 wohnungen ( die nach dem verkauf der anderen einen Peqnuts Betrag gekostet haben ) werden 10 jahre gehalten und vermietet....und dabei so viel wie möglich über die miete erwirtschaftet und nach ablauf der 10 jahre steuerfrist wird der rest steuerfrei verhökert.
Abgerechnet wird zum schluss.
Dazu kommt noch das man oftmals keine wohnungen kauft, sondern firmen die wohnungen als Firmeneigentum haben....und so spart man sich dann auch noch am Anfang die Grunderwerbssteuer....
Wie gesagt...abgerechnet wird zum schluss.