Beiträge von DUSA

    Also Drachenbaum iss ungleich Palme! ;)


    Wie verlinkt, braucht der nicht ganz so viel Wasser wie ne Palme, trotzdem würd ich auch den einmal die Woche gießen. Und ich würd ihn aus dem Vollschatten wenn's geht rausholen, damit er wenigstens etwas mehr Licht abbekommt. Meine standen und stehen (soweit sie nicht schon über die Fensterhöhe hinausgeschossen sind :D) immer in der prallen Sonne hinterm Fenster, das war auch ok (und schluckten im Sommer entsprechend ein wenig mehr).


    Edit: hier mal noch ein Foto zur Unterscheidung - links ne Palme, rechts zwei Drachenbäume :top: :D


    Wenn die in normaler Blumen- bzw. Palmenerde ist, reicht alle 2 Wochen bewässern definitiv nicht aus! Palmen - je nach Art - sind potenzielle Vielsäufer. Je nach Größe würd ich da v.a. jetzt wo's warm ist alle 5-6 Tage Wasser draufschütten. Von der Menge her isses ungefähr dann genug, wenn unten in den Teller unter dem Topf noch Wasser wieder rausläuft (aber nicht überläuft!) und nach ca. 6-12 Std. wieder weg ist. Falls Du einen geschlossenen Topf hast (nix gut imho) wird es schwieriger zu dosieren - je nach Größe dürfen da aber locker 1-2l drauf.


    Außerdem würd ich einen etwas sonnigeren Platz suchen.


    Und es wäre gut zu wissen, was genau für ne Palme es ist, da gibt's ja zig unterschiedliche... und wenn Blätter abfallen, biste Dir sicher, dass es kein Drachenbaum ist?


    Hier gibt's auch noch Infos :)

    Warum "diskutiert" ihr eigentlich noch mit diesem süchtigen Vollidioten? :confused: ;)


    Und warum schreibt unser qualmender Troll hier immer noch weiter, obwohl der die Diskussion schon vor >5 Postings für beendet erklärt hat? :confused:



    Sucht ist Sucht, da setzen die Regionen im Gehirn aus, die für das logische Denken verantwortlich sind. Steuern tut da nur das Suchtzentrum, über das wir keine willentliche Kontrolle haben. Man könnte auch sagen: wenn es zur Sucht kommt, regredieren wir in ein Säuglingsalter, wo nur "ich will" gebrüllt wird ohne zu wissen warum :D

    Isch hab grad de' Elgo uff'm Wäldschesdaach gedroffe. Mir habbe festgeschdellt, dess mir schon lang keen Dreffe mehr in de Pistazje hadde. Un er mäschd grad sein


    Un er weeses noch nedd, ob er's mal zumindest uff n Besuch uff'm Camp schaffd, weil Maasder un so...


    Deshalb: wadde mer's ab!


    Uff jeden Fall brauche mer so Wedder wie die ledzde paar Daach - des wär rischdisch schee :)

    Mit Wohnort wäre da evtl. noch gezielter ein Tipp zu geben, aber egal.


    Flugangst ist inzwischen sehr gut behandelbar, v.a. konfrontative Verfahren haben sich als sehr wirksam erwiesen. Afaik bieten einige Fluggesellschaften sowas an, ansonsten würd ich mich mal bei einer Christoph-Dornier-Stiftung erkundigen. Die bieten für sowas auch Block-Therapien, das kann ein Vorteil sein, außerdem bekommt man ggf schneller einen Platz als vor Ort bei nem Psychotherapeuten.



    Ach ja: ein Film o.ä. wird da nix nützen, denn Angst ist ein Gefühl, kein rationales Problem. Dass von 1000 Flugzeugen 999,99 oben bleiben weiß auch Deine Freundin, denn dumm ist sie nicht (unterstell ich einfach mal :D). Die Kunst ist also, diese irrationalen Gedanken und Gefühle anzusprechen und sich mit auseinander zu setzen, da braucht's mehr als ein Film oder ein Buch.


    Sie einfach bei nem Piloten in ein Flieger zu setzen rate ich dringend von ab, denn der hat zu 99,9% keine Ahnung, wie er mit umgehen soll, wenn sie da oben ne Panikattacke bekommt! Wenn sie Flugangst hat, braucht's erstmal ne "kognitive Vorbereitung" wie es im Fachchinesisch so schön heißt und dann einen, der den Flieger oben hält und einen, der sie mit ihrer Angst begleitet und damit umzugehen weiß. Und für letztere Jobs gibt's ne Ausbildung bzw. Profession, die sich da nennt Psychotherapie!