Leider wurde ich als Bestandskunde abgewimmelt mit dem Hinweis, dies gälte nur für Neukunden. Hätte die 10GB gut gebrauchen können im SMART 6, der noch bis Mai läuft.
Das war leider wieder mal zu befürchten...
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Leider wurde ich als Bestandskunde abgewimmelt mit dem Hinweis, dies gälte nur für Neukunden. Hätte die 10GB gut gebrauchen können im SMART 6, der noch bis Mai läuft.
Das war leider wieder mal zu befürchten...
Anzeige und Download des Einzelverbindungsnachweises funktionieren übrigens.
Die entsprechende Rubrik im Kundenkonto benötigt schlichtweg nur eine gefühlte Ewigkeit um komplett zu laden.
Hört sich für mich auch ein wenig wie Hundeplatz an 😄
Auf den zweiten Weltkrieg übertragen hättest vermutlich auch verlangt, das sich einfach alle vor dem deutschen Reich ergeben und kapitulieren?
Und nicht zu vergessen: die interne Vernichtungsmaschinerie, die weitergelaufen wäre.
Nicht zuletzt Putin hat Landsleute, die nicht auf seiner Linie sind, als "Abschaum" bezeichnet und von "Säuberungen" geredet.
Russisches "Z"-Zeichen: In Bayern drohen Konsequenzen: https://www.br.de/nachrichten/…iche-konsequenzen,T16nHjD
Mal sehen, wann der erste Balkonfurzer dagegen klagt... Von wegen "freie Meinungsäußerung". Denn: achja, sowas kann man ja zum Glück in Deutschland 😉
Ein Nachteil ist aber der um ein paar Tage verzögerte Tarifwechsel, oder hat sich daran aktuell was geändert?
Nebenbei wird das hierzulande wohl auch eine Anpassung des Regelbedarfs der Grundsicherung mit sich bringen.
Was mir gerade auf den Keks geht?
Der Umstand, dass der Merz gerade im TV von einer Ukr(ai)ne schwafelt, obwohl es eigentlich Ukra*Ine heißen müsste, wie unsere Außenministerin gendergerecht zutreffend feststellt.
Aber was genau hat das jetzt mit Gendergerechtigkeit zu tun?
Aus dem Deutschlandfunk-Newsblog zum Krieg in der Ukraine:
"Der Deutsche Bauernverband rechnet wegen des deutlichen Preisanstiegs bei Weizen auch mit einer Erhöhung der Brotpreise.
Der Vizepräsident des schleswig-holsteinischen Landesverbands, Lucht, sagte der „Bild“-Zeitung, eine Verdoppelung der Preise sei möglich.
Er rechne insgesamt mit einem Anstieg der Lebensmittelpreise um durchschnittlich 20 bis 40 Prozent. Einige Produkte könnten sogar dauerhaft nicht mehr verfügbar sein. Als Beispiele nannte Lucht Sonnenblumen- und Rapsöl sowie Aprikosenmarmelade. Diese Lebensmittel stammten vorwiegend aus der Ukraine."