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Bei den Krokos steht, dass laut Kundenbetreuung die Beantragung der Portierung im Aktionszeitraum genügt.
Ich habe die Portierung immer noch nicht beauftragt und verlasse mich auf die Formulierung in der Vertragszusammenfassung. Schließlich ist diese rechtlich bindend im Gegensatz zum Flyer, den irgendein Werbefuzzi wahrscheinlich auf Zuruf gestaltet hat.
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Man könnte quasi jedes Starterset abfotografieren (die Rückseite)und dann ohne das Starterset die Karten aktivieren.
Und was nützt das?
Durch die Identitätsfeststellung bei der Aktivierung bist du denen doch bekannt und bekommst im schlimmsten Fall eine Anzeige wegen Unterschlagung.
Aus meiner Sicht ein Versuch die Datentarife irgendwie zu pushen.
Aus meiner Sicht ein Versuch, den alten LTE Mifi abzuverkaufen und noch etwas Geld dafür zu bekommen.
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Ich glaube, ich hab' bisher noch nie zu Lidl Connect portiert.
Die neue SIM hast du eingelegt
?
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Und wo wäre dabei das Problem? Wenn man den alten Tarif für die restlichen Tage anteilig zurückerstattet, kann man den neuen doch auch anteilig abbuchen.
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Das war eine von 3 "ganz netten" Nummern, ...
Die war so nett, dass du sie keinesfalls einem spannungsgeladenen SIM-Slot aussetzten wolltest.
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Wer also bis Ablauf der Aktion am 23.07.24 noch eine Rufnummer ( nur ) hereinportieren oder anmelden und hereinportieren möchte und dabei nicht in den Stau vieler anderer die das Enddatum möglichst genau einhalten wollen kommen möchte...
Das Enddatum der Aktion ist der 23.7.2024. An diesem Tag werde ich die Portierung beauftragen.
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Sorry, aber da hab ich echt kein Verständnis, dass du hier wissentlich Blödsinn erzählst. Offtopic hin oder her.
Es ging und geht in der ganz Diskussion hier ausschließlich um den Portierungsbonus und nicht um irgendwelche Bonusgigabyte.
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Ich weiß, bei Kaufland kürzlich wurde es anders gehandhabt.
Bei Kaufland wird es schon immer so gehandhabt, dass die Portierung im Aktionszeitraum BEAUFTRAGT werden muss. Der Portierungstermin ist egal.
Was du weißt und was nicht, ist daher etwas mit Vorsicht zu genießen 😉.
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Der Sachverhalt, den ich beschrieben habe ist wiederum der, dass man von einem x-beliebigen Tarif (bspw. dem Magenta S) auf einen höherwertigen, teureren Tarif wechselt, allerdings das Restguthaben dafür nicht ausreicht. Und genau dann wird nichts anteilig berechnet bzw. abgezogen, denn durch den Tarifwechsel wird der 4-Wochen-Zyklus neu gestartet und der neue Tarif von vorneherein zwar eingerichtet, aber nicht zur Nutzung freigegeben.
Bist du dir ganz sicher, dass der Zyklus neu startet?
Ich vermute eher, dass nur dann nichts abgezogen wird, wenn das Guthaben für die Restlaufzeit des höheren Tarifs nicht ausreicht. Wenn man gegen Ende des Zyklus wechselt, würde also durchaus auch weiterhin der Tarif für die restlichen Tage aktiv geschaltet und Guthaben abgezogen.
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Ja, aber für eine antrag auf guthabenauszahlung muss ja der kunde bekannt sein
Das Steuerrecht verlangt eine 10-jährige Aufbewahrung der Buchungsbelege. Insofern müssen alle Unterlagen zu Ein- und Auszahlungen noch vorliegen, notfalls im Archiv.
Da zur Guthabenauszahlung ein mindestens 3-jähriger Ansprung besteht, muss das selbstaufgeladene Guthaben auch schon allein deshalb noch in den Büchern zu finden und einem Kunden zuzuordnen sein.
Die Hotline hat auf all das wahrscheinlich nur keinen Zugriff mehr, weil das Gebot der Datensparsamkeit den Zugriff auf die Betriebsbereiche beschränkt, die die Daten auch brauchen. Nach endgültiger Deaktivierung der Karte hat die Hotline mit dem Kundenkonto nichts mehr zu tun.