Beiträge von Message

    sputnik04 Vielen Dank für dein Feedback. Genau so ist es. Die Preisanpassung hält sich noch im Rahmen und mit meinem Kombirabatt aus dem O2 Handyvertrag zahle ich nach der Preiserhöhung für den o2 my Home L (2020) DSL 100 inklusive Fritzbox 7590ax 27,85 Euro.

    Bei der Telekom würde ich für DSL 100 ohne eine Flat in die Handy Netze mit einem Speedport Smart 4 Router (den ich gar nicht haben möchte) 54,90 Euro zahlen. Das ist ein riesen Preisunterschied.

    Ich freue mich ganz sicher nicht über eine Preiserhöhung, aber O2 hat bei mir die letzten 15 Jahre nicht einmal die Preise erhöht. Somit ist die aktuelle Preiserhöhung bei O2 im Vergeleich zu den Leistungen von O2 und den anderen Anbietern noch noch in Ordnung. Ich werde ganz sicher nicht kündigen.

    Das Beispiel der Banken, wo dieses Modell zuletzt angewandt wurde, hat doch nur zu deutlich gezeigt, dass damit kein zusätzlicher Verbraucherschutz erreicht wurde. Entweder man hat den neuen Preisen zugestimmt, oder man wurde gekündigt.


    Immer mehr Banken und Sparkassen kündigen Kunden das Bankkonto

    Das sehe ich genauso wie du. Zuerst hat mir komplett der Sinn der "Vodafone Klage" gefehlt. Es kann nöchstens ein Vorteil für die Verbrauche sein, wenn die Klage Erfolg haben wird, dass sich Vodafone danach nicht traut einer so großen Anzahl an Kunden zu kündigen.

    sputnik04 Verstehe ich das richtig, dass du auch den o2 my Home L (2020) Tarif hast, zu dem Tarif auch eine Preiserhöhung bekommen hast und für diese Preiserhöhung Widerspruch eingelegt hast, der wiederum von O2 abgelehnt wurde?

    Ich sehe gerade auf der O2 Webseite das O2 Home M DSL 100 dort 39,99 Euro/Monat kostet. Das wahrscheinlich noch ohne Fritzbox. Dann ist die Preisanpassung ja noch im Rahmen, zumal ich eine Fritzbox 7590ax kostenlos inklusive habe.

    Was ich bei O2 nur nicht verstehe. Warum schreibt O2 einigen O2 DSL Kunden im Rahmen der Preiserhöhung das sie Widerspruch gegen die Preiserhöhung einlegen können und anderen Kunden nicht. Werden die O2 Kunden die Widerspruch eingelegt haben, wirklich bei Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gekündigt? Wenn nicht, dann wäre man ja blöd wenn man als O2 keinen Widerspruch einlegt und dann hätte sich O2 das Ganze auch irgendwie sparen können.

    Das kann sein, die Verbaucherzentralen reichen auch gerade eine Sammelklage gegen Vodafone ein, der sich alle Vodafone Kunden kostenlos anschließen können. Die Presse berichtet seit gestern intensiv darüber. Wenn ich das aber richtig verstehe, dann kann der Anbieter aber auch selber einseitig dem Kunden gegenüber kündigen. Was bringt dann eine Klage oder ein Widerspruch wenn der Provider oder Netzbetreiber dem Kunden gegenüber kündigt? Mein Problem ist, dass ich die Leitung die ich von O2 bekomme, bei keinem anderen Anbieter für den Preis bekommen würde. Auch nicht wenn O2 teurer geworden ist.

    Ich habe heute Post von O2 bekommen. Mein o2 my Home L (2020) wird ab dem 15.06.2024 teurer. Der Tarif wird um 2,86 Euro von 34,99 Euro auf 37,85 Euro angehoben. Ein Hinweis auf einen Widerspruch habe ich nicht in dem Schreiben. Ich meine hier hat jemand letzte Tage geschrieben, dass O2 den o2 my Home L (2020) Tarif anheben kann, weil die AGBs das vorgeben. Dann kann man wohl nichts machen.

    Allerdings habe ich durch meinen O2/Tarifhaus Handy Tarif für den ich "nur" 13,48 Euro zahlen noch einen Kombi Rabatt von 10 Euro auf den DSL Tarif, so das ich für den DSL Tarif dann auch "nur" 27,85 Euro zahlen werde. In dem Tarif ist noch eine Flat in alle deutschen Handy Netze mit drin und die Fritzbox 7590ax ist auch kostenlos in dem Tarif enthalten. Das würde ich für 27,85 Euro mit DSL 100 bei keinem anderen Anbieter bekommen.

    Ich hätte nicht gedacht das Vodafone so einen langjährigen Kunden so einfach gehen lässt. Früher gab es bei Vodafone mal den Bronze, Gold und Platin? Status für langjährige Vodafone Kunden. Hat sich das alles so stark geändert? Ist das alles vorbei?