Ich denke eher das es an den Geräten liegt, denn entscheidend ist ja ob die Gerätehersteller eine RCS-e kompatible Messaging-App vorinstallieren oder nicht.
Klar könnte man sie bei Android austauschen, aber das machen dann doch die wenigsten Nutzer.
Beiträge von area58653
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Mit so einer Konfiguration wie sie T-Mobile CZ und O2.CZ in Železná Ruda haben wäre ich schon voll zufrieden.
Aber auf deutscher Seite ist es leider so das o2-de meist nur reinen Low-Band Ausbau hat was dann defacto B20only oder B8only bedeutet. Telekom hat zwar ordentlisch Standorte und Spektrum in Betrieb, aber funzelt oft so rum das indoor nichtmal mehr GSM und B20 brauchbar ankommen. Das sind zwei Extreme die irgendwie beide frustrierend sind.
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In vielen anderen Ländern sind MMS schon seit Ewigkeiten einfach Teil der Messaging-Flats oder Smartphonetarife und somit völlig kostenlos. Das ist eigentlich die beste Lösung.
Zwar hat MMS natürlich trotzdem ein paar Nachteile, das wegen der Maximalgrösse Bilder stark komprimiert werden und nur wenige Sekunden Video möglich sind, aber es ist zumindest kostenlos und man kann sich sicher sein das es beim Empfänger ankommt, zu >95% als richtige MMS und wenn wirklich nicht dann zumindest als SMS mit Link. -
In der angesprochen Betrugsszenario würde es ausreichen, die (teilweise) Kontrolle über das Smartphone (oder anderes Endgerät) zu haben, das diese SMS empfängt - und dann (natürlich ohne Wissen des rechtmäßigen Besitzers/Nutzers) weiterleitet. Dieser hätte dann wahrscheinlich (für den Fall, das es ein Smartphone wäre) nur der falschen App die App-Berechtigung für SMS erteilt (oder gleich zur Standard-SMS-App gemacht) - und Bingo für die Betrüger. So eine App könnte ich dir an einem Nachmittag (um-)programmieren. (Aber keine Angst, ich spiele nicht auf der dunklen Seite.)
Ein komplett geowntes Gerät wäre natürlich sicherer (für die Gauner) um (durch Entzug der Berechtigungen oder Deinstatllation) nicht wieder ausgesperrt zu werden, aber obiges reicht völlig.
Theoretisch wäre das natürlich auch möglich, aber ich glaube nicht das es in der Praxis so einfach funktionieren würde.
So eine App in den offiziellen Google Play Store oder Apple App Store zu bekommen dürfte extrem schwierig bis unmöglich werden.
Also müsste man die App anderweitig aufs Gerät bekommen. Bei Apple ginge das nur über einen Jailbreak, und selbst da müsste man dann jede Quelle erstmal hinzufügen. Bei Google Android ist das installieren von .apk aus anderen Quellen etwas einfacher, aber zumindest ab Android 7 geht es auch nicht so einfach per Link. Sondern man muss erstmal die das Installieren von .apk aus anderen Quellen generell zulassen weil es ja standardmässig deaktiviert ist, und dann auch noch der App die Berechtigung auf Telefonie und SMS geben. Nur bei den ganz alten Android Versionen bis Android 6 könnte man es vielleicht durch Exploits erschleichen.
Leichtes Spiel hätte man nur wenn in einem Mobilfunkshop arbeitet, und ein paar unbedarfte Leute von den Mitarbeitern ihre Apps, Accounts und Daten auf ein neues Gerät übertragen bekommen wollen. Weil dann hat der Mitarbeiter wirklich Zeit und Vollzugriff aufs Gerät, kann das Installieren von Apps aus anderen Quelle zulassen, die App installieren und ihr die notwendigen Berechtigungen geben und sie einigermassen gut verstecken. -
Das ist halt ein Thema was bei TEF nervt: dieses künstliche beschränken des Uploads auf 50 Mbit, gerade auch in den Unlimitedtarifen.
Ich würde es besser finden wenn man standardmässig auf so 200 MBit/s Down- und 40 MBit/s Upstream beschränken würde.
Denn das wäre dann schon deutlich mehr als die 50 MBit/s Down- und 10-25 MBit/s Umstream der Discountertarife aber ein Wert der mit einem realistischen Netzausbau auch tatsächlich erreichbar wäre.
Und selbst so 70-130 MBit/s Down- und 14-25 MBit/s Upstream wären dann wenigstens so 35-65% des versprochenen Maximalwertes, was ich auch noch völlig zufriedenstellend finden würde.
Inoffiziell kann man meinetwegen gerne über den Selfcare-Bereich oder die Hotline kostenlose Fullspeed-Freichaltung anbieten. Solange sie nicht offiziell beworben wird stört es mich auch nicht.
Aber wenn man 5G mit bis zu 500 MBit/s Down- und 100 MBit/s Upstream versprochen bekommt, aber man dann real immer nur so 10-40 MBit/s Down- und 4-20 MBit/s Upstream bekommt, dann fühlt man sich eben doch verarscht. -
Abgesehen von der "Abzocke" wüsste ich allerdings auch keinen legitimen Grund mehr für diesen Service in Zeiten von Messengern. Andererseits ist die MMS ja ohnehin rein technisch im System möglich, eine Abschaltung würde also für den Betreiber eigentlich keinen wirklichen Vorteil bringen.
Die Abzocke der deutschen Anbieter hat den Ruf von MMS in Deutschland natürlich ruiniert!
Aber ansonsten war MMS schon ein toller Standard, weil er quasi von allen Anbietern (aussern einigen spät gestarteten MVNOs ohne MMS-Server) unterstützt wird und auf allen Geräten funktioniert. Man als User im Prinzip volle Hoheit über die Konfiguration hat so das theoretisch auch die Nutzung von Drittanbietern möglich wäre. Es über die SMS-Konfiguration aber trotzdem auch für nicht versierte Laien problemlos möglich ist.
Die meisten anderen Standards egal ob RCS-e, VoLTE oder 5G SA sind da viel schlimmer. Ich glaub RCS-e und VoLTE sind jetzt schon gut 12 Jahre alt und funktionieren immer noch nicht wirklich zuverlässig. Ich würde die Unterstützung vom VoLTE auf so ~70% und von RCS-e auf so ~50% schätzen, und das in gut 12 Jahren! MMS hat damals >95% innerhalb von drei, vier Monaten geschafft wenn ich mich richtig erinnere. -
Ein praktischer Hinweis von Kaufland:
Ist mein Gerät eSIM fähig?
Über *#06# kannst du ganz einfach prüfen ob dein Smartphone eSIM tauglich ist. Wird dir die EID angezeigt, so ist dein Smartphone eSIM fähig.
Bei Apple gibt es eine MEID die aber bis auf die fehlgende letzte Ziffer identisch mit IMEI1 ist, die IMEI2 weicht aber in sechs Ziffern ab.
Heisst das dann das IMEI1 für die eSIM und IMEI2 für die nanoSIM benutzt wird? -
Es muss keine "echte" Nummer sein.
Man kann die Nummer bei "SMS" fälschen. Man kann sich auch eine lokale Mobilfunknummer im Ausland besorgen. VirtualPhone.com eventuell.
Doch, wie jokay2010 schon angemerkt hat müssten es für den "Hallo Mama/Papa Betrug" schon echte existierende Rufnummern sein, weil die Betrüger ja eine Kommunikation aufbauen wollen, also die Antworten bekommen wollen.
Mit gefälschten Rufnummern kann man allenfalls Spam versenden oder Leute dazu bewegen auf einen Link zu klicken und dort irgendwelche Zugangsdaten abzuphishen.Aber beim "Hallo Mama/Papa Betrug" würden die Betrüger dann ja nie eine Antwort bekommen, sondern es würde dann bei nicht vergebenen Rufnummern einen Sendefehler geben oder bei vergebenen Rufnummern die Antwort und irgendeinen unbeteiligten Dritten gehen.
Also müssen die "Hallo Mama/Papa Betrüger" zwangsläufig echte Rufnummern verwenden.
Sehe da drei Möglichkeiten:
1) Sie nutzen Prepaidkarten und verwenden für die Registrierung halbwegs gut gefälschte Ausweisdokumente die gut genug sind die Video-Ident oder Post-Ident Prüfung zu bestehen. Wenn man eher südländisch aussieht könnte man sich zum Beispiel als Usbeke ausgeben oder wenn man eher nordisch aussieht als Färinger. Denke nicht das die Mitarbeiter schon soviele Reisepässe von Usbekistan oder den Färöer-Inseln gesehen haben, und man mit einer halbwegs guten Fälschung durchkommen könnte.
2) Sie haben bei den Mobilfunkanbietern Mitarbeiter auf mindestens Second-Level-Support Nivau oder drüber eingeschleusst die Prepaid-Karten unabhängig von der offiziellen Registrierungsprozedeur ohne vorliegende Dokumente auf Fake-Identitäten registrieren und freischalten können.3) Sie verwenden Postpaid-Anbieter mit milder Bonitätsprüfung, geben von Rechnungen bekannte Namen und Bankverbindungen an und eine abweichende Rechnungs- und Kontaktadresse. Dann überkleben sie einfach ihren Namen am Briefkasten oder kapern Briefkästen von Wohnungen die Gerade leer sind oder wo die Bewohner länger abwesend sind. Wenn man Anbieter wählt die nach Kalendermonaten abrechnen kann man es dann durchau so schieben das es fünf, sechs Wochen dauert bis die erste Rechnung kommt und wenn der Inhaber der Bankverbindung die Abbuchung nicht gleich bemerkt kann es nochmal ein paar Wochen dauern bis die Karte dann gesperrt wird.
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Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es irgendwann mal möglich sein wird, NON-EU Roaming komplett netzseitig zu deaktivieren…aber damit würden da ja nichts mehr zum abkassieren haben…
Das wäre aber eh nur die zweitbeste Lösung, ich würde mir eher wünschen das die Anbieter einfach Non-EWR Roaming zu fairen Preisen anbieten würde: Egal ob vielleicht 0,89€ pro angefangenem 0,25GB Block oder eine 2GB Tagesflat für 5,99€ fände ich Alles in Ordnung.
Denn niemand will ausserhalb des EWR komplett auf Mobilfunknutzung verzichten, und immer eine lokale SIM oder eSIM holen mag zwar ohnehin die günstigere Lösung sein, aber ist eben auch ein gewisser Aufwand und man ist dann nicht mehr unter seiner gewohnten Rufnummer erreichbar. -
Wenn dann will ich da hin:
