Eigentlich wäre für die Nutzer aber meistens International Roaming besser als MOCN weil man bei International Roaming das gesamte Netz des Roamingpartners nutzen kann während MOCN immer auf LTE800 (B20) beschränkt ist und oft auch nur auf 1 oder 2 Sektoren.
Beiträge von area58653
-
-
Das bei einer 2023 beantrageten Standortbescheinigung kein MB700 dabei ist wundert mich schon sehr, zumal auch keine Berge mit LTE700 Standorten in der Nähe sind, und die Landesgrenze nach Dänemark ist auch relativ weit übers Meer, da hab ich schon wesentlich näher an den Landesgrenzen MB700 gesehen. Oder vielleicht ist das doch der Grund wenn der Standort eine so gute Reichweite hat.
Und normalerweise baut o2 schon immer MB mit weil sie ja Lowband-RRUs verbauen die Band 28/20/8 relativ beliebig können.
-
...dann mal ab zu 1&1.
Die benötigen gute Leute und haben noch viel vor. Soweit weg ist Montabaur von Bonn nicht, lässt sich problemlos pendeln, sogar mit ICE.
Das wäre allerdings auch das erste Anzeichen, dass es bei Telekom auch nicht mehr nach Plan läuft.
Die Frage ist erstmal ob 1&1 überhaupt soviel neue Leute braucht?
Erstens ist das eigene Netz von 1&1 nicht sonderlich gross, und wenn man im wesentlichen nur auf Vodafone MVNO macht dann wird man dafür nicht sonderlich viele Mitarbeiter machen. Ich denke auch nichts z.B. Lycamobile Deutschland und m:tel Deutschland soviel Mitarbeiter haben.
Zudem ergeben sich wahrscheinlich bei 1&1 in der DSL Sparte und auch in der Webhostingsparte durch den technologischen Fortschritt Synergien, das da eh Leute frei werden die man dann anderweitig beschäftigen muss.
Lasst doch einfach den Netzausbau sein, spart noch mehr Geld.
Manchmal denke ich wirklich das es die Telekom mit dem Netzausbau übertreibt. Ich denke das viele Telekom Füllsender wirklich überflüssig wären wenn man dafür an den verbleibenden Standorten die Sendeleistung hochdrehen würde. So wie T-Mobile CZ finde ich einen sinnvollen Kompromiss.
"Hintergrund der Pläne sind offenbar unter anderem gestiegene Kosten für den Glasfaserausbau." schreibt Reuters/Spiegel zu den Stelleneinsparungen. Also die Telekom muss auf Kosten der Kunden sparen. Warum soll man dann noch höhere Preise als Kunde zahlen, wenn dann wie bei der Stahlherstellung nur noch ganz wenige Leute auf die vielen Maschinen aufpassen?
Und dabei ist die Nachfrage nach Glasfaser eben garnicht so gross, und die Leute nehmen dann eben bestenfalls den kleinsten verfügbaren Glasfasertarif.
Natürlich sind DSL 3000IP und GSM/EDGE heute nicht mehr zeitgemäss, damit wäre man wirklich in der digitalen Steinzeit gefangen und kann sich nicht mehr sinnvoll am Internet beteiligen.Aber so VDSL25 bis VDSL250 je nach Entfernung und ein gemässigter 5G NSA Ausbau mit z.B. G8 + U8 + 10 MHz Bn28 + 10 MHz B20 + 15 MHz Bn3 wäre absolut ausreichend.
-
Alles anzeigen
Hallo zusammen.
Ich möchte zusätzlich zu meinem bestehenden Vertrag von O2 eine Dual Sim von D1 betreiben.
Warum !!! ??
Es gibt Tage da ist man in einem Stadion wo nichts mehr funktioniert ,kein Netz. Jetzt sind andere die haben Netz über D1 und funktioniert ohne Probleme.
Möchte gerne ausprobieren ob es wirklich am O2 Netz liegt.
Gibt es zum testen ohne Vertrag eine günstige Prepaid Karte die ich sofort testen könnte. Von mir aus auch nur 1 bis 2 GB.
Gerne auch nur Datentarif.
Gruß
Kommt du auch gelegentlich in die Schweiz?
Denn dann wäre es bei der Auswahl sinnvoll darauf zu achten das du einen Tarif nimmst der auch in der Schweiz nutzbar ist, da ja die Schweiz bei o2 nicht inklusive ist, ausser das Swiss-Pack bei den SoHo-Tarifen.
Dann wäre meine erste Wahl Norma Connect (ist Prepaid) denn da wäre auch das Roaming in der Schweiz inklusive.
Als Tarif würde ich dann den Smart 6 ( https://www.norma-connect.de/w…ormationsblatt_Smart6.pdf ) für 29,99€ nehmen, damit bekommst du eine Allnet-Flat und 8GB Datenvolumen das du über ein halbes Jahr lang völlig flexibel nutzen kannst. Rechnerisch kommst du dann auf glatte 5€ im Monat.
Es gäbe noch den ganz kostenlosen Basic Tarif zu dem du jeden Nutzungstag für die Datennutzung eine DayFlat für 1€ buchen könntest, aber da wird dann schon nach 25MB gedrosselt und das ist in der heutigen Zeit ja so gut wie nichts mehr.Oder wenn dir die Prepaid-Registrierung zu aufwendig ist kannst auch einfach bei Fraenk ( https://fraenk.de ) bestellen, da kostet der Tarif zwar 10€ im Monat ist aber jederzeit kündbar. Und du würdest aktionsbedingt 10GB bekommen, und wenn du Freunde mit dem gleiche Problem kennst und über Freundschaftscode werben kannst würdest du pro Freund weitere 3GB dazubekommen.
Das wäre zwar natürlich eigentlich ein bisschen oversized, aber man kann ja jederzeit kündigen, und irgendwie sind 10€ für z.B. 19GB doch ein viel besseres Ratio als 5€ für ~1,33GB.
-
0155-65432100 - wow, ein voller Hunterter am Ende

Und noch dazu fünf absteigende Ziffern in Folge, das finde ich jetzt schon ziemlich nice.
Aber 0155-xx ist eben generell keine schöne Vorwahl.
Wenn ich mir eine noch nicht vergebene Vorwahl aussuchen dürfte würde ich was unter 0158 nehmen, denn das wäre am einfachsten als Mobilfunkvorwahl zu erkennen weil sie zwischen der der 0157 von Telefononia (ex. E-Plus9 und 0159 von Telefonica (o2) liegt.0158-88 ist schon an an TelcoVillage vergeben, weis jetzt nicht ob die anderen 0158-8x vorwahlen noch frei oder schon vorreserviert sind.
Ansonsten wäre nämlich 0158-85 meine erste Wahl, falls der komplette Block schon vorreserviert ist würde ich wohl entweder 0158-9x nehmen und mit 0158-99 anfangen oder 0158-1x nehmen und mit 0158-15 anfangen.
-
Auf die Anzeige in Netmonster nichts geben, da wird auch bei nicht Lowband-CA fähigen Geräten ständig 700+800 angezeigt. Vermutlich ist die API so langsam, dass sie ein Umschalten bzw. das Umhängen des Ankers als CA interpretiert.
Das hab ich noch nie erlebt, aber mir zeigt Netmonster auf dem Sony Xperia 10 III gelegentlich Intraband-CA auf B20 zwischen o2-de und O2.CZ oder o2-de und Telekom.de
-
Ja. natürlich helfen die. nur hat die Bundeswehr aktuell wohl auch nur 150 einsatzfähig und wird vermutlich bei Weitem nicht alle abgeben auch wenn sich Scholz irgendwann doch noch einen Ruck gibt, damit richtet man Schaden an, wird aber nicht den kompletten Nachschub abschneiden können.
Ich glaub das sogar schon 30 Taurus mit der Option auf zwei weitere Chargen einen Effekt habe könnten.
Ich halte daher Flugabwehr für noch wichtiger da das die russischen Truppen erheblich schwächt wenn sie kaum noch Drohnen und Raketen ins Ziel bringen können und keine Luft Nahunterstützung an der Front mehr leisten können.
Wenn man einen Krieg mit einer rein defensiven Strategie gewinnen will, dann dauert das sehr, sehr, sehr lange.
Vorallem wenn man es mit einen so grossen Land wie Russland, das soviele Altbestände und Partnerschaften mit China und jetzt wohl auch Nordkorea hat.
Und ich glaub das hält weder die Ukrainische Bevölkerung noch die westlichen Partner durch, sondern dann gibt man einfach auf, und lässt sich dann als Ukrainer doch lieber "russifizieren" um wieder ein ziviles Leben leben zu können, statt immer nur im Ausnahmezustand in einem zerstören Land zu leben. Und auch die westlichen Partner können und wollen die Kosten wie jetzt sicher nicht lange Jahre ertragen.
Ich kann mir nicht vorstellen das die Menschen in der Ukraine nach 2 Jahren Corona wirklich bereit wären vielleicht 6 1/2 Jahre Krieg und gut 10 Jahre Wiederauf in Kauf zu nehmen damit sie dann vielleicht 2039 wieder ein Leben hätten wie sie es 2019 hatten. Jemand der 2020 18 Jahre wurde wäre dann 38 Jahre, da kann man das was man bis dahin verpasst hat nicht mehr nachholen. Dann kann man höchstens noch mit Tagelöhnerjobs und viel Alkohol die Zeit bis zum Ruhestand überbrücken der dann wegen Leberzirhhose eh nicht mehr allzulange dauert.
Da wäre ein Kapitulation 2024 mit anschliessender "Russifizierung" attraktiver, weil dann könnte man vielleicht wenigstens ab 2027 wieder ein halbwegs lebenswertes Leben führen, und mit 26 Jahren kann man es gerade noch schaffen dann erstmal noch fünf Jahre ein Leben zu geniessen und dann eine Familie zu gründen.Dashalb sehe ich nur zwie Möglichkeiten: Entweder man geht voll in die Offensive und versucht offensiv den Konflikt zu gewinnen oder man erklärt die Kapitulation.
-
Allerdings muss man auch sagen das man bei Synfuels grosse Teile vorhandener Infrastruktur wie Pipelines, Tanker und Tankstellen nach einer Grundreinigung und kleinerer Umbauarbieten einfahch weiternutzen könnte.
Bei der Elektromobilität müsste man die komplette Infrastruktur hingegen ganz neu aufbauen.
Und ich bin skeptisch das die Elektromobilität überhaupt so funktioniert wie sie gedacht ist. Denn ich glaube sie würde nur mit sehr viel Verzicht funktionieren, aber das werden die meisten Menschen einfach nicht akzeptieren.Von den Erzeugungskosten werden Synfuels natürlich schon teurer sein als fossile Kraftstoffe, aber bei einem massenhaften Ausbau anstatt kleiner Versuchsanlagen lassen sich die Kosten dennoch deutlich senken. Und wenn man bedenkt wie hoch bei fossilen Kraftstoffen die Besteuerung ist ( Benzinpreiszusammensetzung sieht man hier: https://de.statista.com/statis…s-aus-steuern-und-kosten/ ) wäre es wahrsheinlich schon möglich Synfuels etwa zum gleichen Preis an den Tankstellen anzubieten.
Auch Synfuel dann vielleicht 1,10 €/l + 0,15 €/l Transportkosten + 0,30 €/l Gewinn kostet. Wenn man dann nur so 0,08 €/l Spritsteuer und 7% Mehrwertsteuer aufschlägt würde man bei so knapp 1,75 €/l Tankstellenpreis rauskommen.
-
Patriot, Iris T, Leoparden A4 bis A6 sind alles, aber keine "kurz vor der Abwrackung stehenden Systeme. Marder Schützenpanzer, voll funktions- und leistungsfähige Flak-Panzer Gepard, auch wenn die "eigentlich" ausgemustert waren - für die Drohnenabwehr nun aber hervorragend. Nicht immer nur über Telegram informieren . . .
Leoparden wurden erstens nur in relativ kleiner Stückzahl in die Ukraine geliefert, ich glaub etwas über dreissig Stück. Und in seiner Grundform kam der Leopard 2 schon 1978 und die A5 Variante 1995. Ist ist zwar immer noch solider Standard aber auch nicht wirklicher High-Tech. Zudem sind Panzer eben nur im Bodenkampf einsetzbar, und Bodenkampf bedeutet immer realtiv wenig Reichweite bei sehr starken Kollateralschäden.
Und Drohnenabwehr ist eben eine rein defensive Strategie. Das hilft zwar auch schon mal um länger durchzuhalten, aber wenn man wirklich vorankommen will, müsste man mehr in die Offensive gehen.Ich denke auch dass für die Ukraine eher die Menge als die Qualität das Problem ist,
Wenn die Ukraine eine weitgehend lückenlose Flugabwehr hätte wäre es für die Russen noch schwerer ihre Stellungen zu halten und im Winter Terroranschläge auf zivile Infrastruktur zu verüben.
Taurus werden vor Allem interessant wenn die F16 geliefert wurden, sonst müssen die eh erstmal wieder die MIGs umstricken um die überhaupt starten zu können, und allein von der Menge her reichen die auch nur für Nadelstiche gegen die Versorgungslinien.
Wenn man einen Krieg schnell gewinnen, oder zumindest ein schnelles Remis das den Gegner zurück an den Verhandlungstisch erreichen will, braucht man keine grossen Mengen an Waffensystemen sondern vorlalem eine wirkliche technische Überlegenheit. Und vorallem die Lufthoheit.
Vorteile der Taurus wäre die grössere Reichweite, damit könnte man die Nachschublinien nicht nur in den eroberten Gebieten stören, sondern schon auf russischenm Gebiet.
Und das wäre ein enormer Vorteil. Erstens dürften Einschläge auf russischem Gebiet Russland wesentlich mehr Stören als Einschläge in den besetzten Gebieten.
Und es stellt sich ja auch zwangsläufig mal die Fragen nach einem Wiederaufbau und den Kosten dafür. Wenn man bei der Rückeroberung die Gebiete die man zurück möchte vorher bei der Rückeroberung komplett zerstören muss, kann es ja ein kein wirklicher Sieg mehr werden sondern allerhöchstens ein Phyrussieg.
Wenn die Ukraine die Gebiete enrsthaft zurück will und nicht nur als menschenverlassene Brachen, dann muss sie diese Gebiete bei der Rückeroberung schonen und stattdessen auf Russisches Gebiet zielen. Denn dort ist dann der Wideraufbau die Sache Russlands. -
Die sollten alphatel, victorvox und Telco reaktivieren. Retro liegt aktuell im Trend. Genauso könnten die Phone House verwenden. Gehört denen ja auch mittlerweile.
Ich würd emir mit dem Vermarktungsstart des eigenen Netzes eine Wiederbelebung bzw. Stärkung der Marke yourfone wünschen, denn das war einfach die Hauptmarke von Drillisch, und hatte mit der lila Farbgebung auch eine starke Identität.
alphatel, victorvox und Telco finde ich zu übertrieben alt, eher negativ besetzt weil Drillisch damals ja einige Fussangeln in den Tarifen haben, und zudem nicht eindeutig sondern da denken viele Leute an was Anderes.
alphatel - > Hilfe für Analphabeten und diesen Werbespot der von etlichen Comedians in verschiedenen Dialekten gecovert wurde
victorvox -> Hersteller von Schweizer Messern, Armbanduhren und Parfums oder das Vergleichsportal
Telco -> Überbegriff für Telekommunikationsanbieter oder den TelekommunikationsmarktUnd von Telefonica bitte wieder BASE und ein Quamback!

Base und Quam aber auch die ehemaigen Prepaid-Marken Free&Easy und Loop hätten eine Wiederbelebung durchaus verdient.
Und ich hätte da sogar direkt ein Konzept:
Base: Postpaid-Marke zwischen Blau und o2 mit so 150/25 MBit/s 5G Zugang und 384 KBit/s Milddrosselung
Loop: Prepaid-Marke zwischen Discountern und o2 ebenfalls mit o 150/25 MBit/s 5G Zugang und 384 KBit/s Milddrosselung denn bei Loop denkt man schon vom Klang her an die Weitersurfgarantie
Quam: Sehr billiger by Call Prepaid-Discounter der mit so 8ct für Minuten und SMS knapp den 9ct für Supermarktdiscounter liegt, und 1ct pro MB für Datennutzung mit Kostenbremse bei 88ct pro Kalendertag mit anschliessender 384 KBit/s Milddrosselung denn in Südamerika wurde Quam als sehr billige Marke mit einem agressiven Chihuahuha etabliert https://tynmagazine.com/telefo…cio-quam-en-la-argentina/
Free&Easy: So ein reiner App-Tarif wie Freank bei der Telekom