Polen hat u.a. defekte T72 usw. an die Ukraine geliefert, und Polen hat wie andere auch, T 72 an die Ukraine geliefert und dafür Leoparden bekommen im Ringtausch. Da machen sich die Polen und nicht nur die, einen schlanken Fuß, und werden ihrem Image gerecht.
Selbst einen Reparaturstützpunkt für Leos und/oder für die PZH 2000 kam nicht zustande, weil die Polen sich daran dumm und dämlich verdienen wollten.
Auf solche "Freunde" kann die Ukraine verzichten.
So läuft es aber im kompletten Westen!
Polen mag vielleicht ein Extremfalls sein, aber auch Deutschand, Frankreich, etc. haben nur III. Wahl Waffen die eh kurz vor der Abwrackung standen an die Ukraine geliefert. Nix mit Taurus Langstreckenraketen, nix mit Eurofightern oder Rafales.
Führt dazu dass sich die Europäer endlich mal den Arsch aufreissen müssen, was Verteidigung angeht. Die Amerikaner haben ja nicht Unrecht, dass die Europäer sich von den Amerikanern auf deren Kosten schützen lassen, dass die amerikanischen Bürger dann auch noch kotzen, wenn sie der Ukraine nun zusätzlich Geld hinterher werfen sollen, war klar. Europa und die Ukraine sind für DIE BÜRGER weit weg.
Man muss aber auch sagen das nach dem Zweiten Weltkrieg die meisten Europäer, von den Briten und Franzosen mal abgesehen, eh aussenpolitisch entmündigt worden sind. Und nur noch reine Erfüllungsgehilfen für die USA spielen dürfen. Wozu sollte man da noch Geld für Rüstung ausgeben.
Die EU traut sich ja nichtmal bei der UN die Einrichtung einer Flugverbotszone zu fordern, oder vorhandene Taurus, Eurofighter, Rafale zu liefern.
Da bin ich mir inzwischen nicht mehr so sicher. Putin spiet auf Zeit, und meine Beispiele zeigen, die Zeit spielt für Putin. Sollten die Rep (eagl ob mit Trump oder DeSantis) die Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnen, und das ist gar nicht mal so unwahrscheinlich, wird es für die Ukraine ganz ganz bitter.
Die Ukraine ist in diesem bösen Spiel zwischen USA und Russland ohnehin nur das Bauernopfer und wird unabhänging davon wie der Konflikt ausgeht der Verlierer sein.
Ob die Ukraine den Konflikt gewinnt oder verliert ist eher Nebensache. Am wichtigsten wäre das der Konflikt möglichst schnell endet und auf eine möglichst kleine Fläche begrenzt bleibt.
Ich glaub die Präsidentschaftswahlen spielen überhaupt keine Rolle. Den im November 2024 werden ja erst Wahlmänner gewählt, der Amtsantritt eines neuen oder alten Präsidenten wären erst im Januar 2025. Und auch dann kann ein US-Präsident nicht einem Schlag die Aussenpolitik über den Haufen werfen, sondern solche Unterstützungsprogramme wären mindestens noch ein paar Monate gesichert, erste Auswirkungen würde ich frühestens ab Mai 2025 erwarten.
Das dahin sollte der Konflikt aber hoffentlich vorbei sein.
Denn wenn ber bis dahin, also nach über drei Jahren nicht beendet ist, hat die Ukraine so oder so keine Zukunft mehr.
Denn nach einem noch längeren Konflikt würde die Zerstörung so hoch sein das die Ukraine keine Chance mehr hat sich zu erholen. Und wer soll dann den Wideraufbau zahlen? Die EU-Bürger haben von den Kosten der letzten 17 Monate Konflikt schon genug, und wenn der Konflikt bis z.B. 2028 dauern sollte dann wären die weiteren Kriegskosten nochmal gut 4x so hoch. Dazu würden dann aber noch gut 15x soviel Kosten für den Wideraufbau kommen, wenn man die Ukraine nicht als totes Brachland hinterlassen will. Und das würden die EU-Bürger ohnehin nicht mitmachen.