Beiträge von area58653

    Ich habe auch nichts gegen freie Brüste in der Sauna oder bei einer Nacktwanderung (wer es braucht, warum nicht). Aber ich möchte ungern im Einwohnermeldeamt auf eine Angestellte treffen, die keinen BH trägt.

    Das eine Frau keinen BH trägt erkennt man ja nur bei rückenfreien Kleidern und Oberteilen, wirklich engen und dünnen Kleidern und Oberteilen sowei bei den seitlich weit offenen Balearen-Tanktops. Aber das sind ja alles Kleidungsstücke die in Behören wohl kaum getragen werden.

    Bei normalen Business- oder Causal-Klamotten ist es doch eh nicht oder zumindest kaum zu erkennen ob eine Frau nen BH trägt oder nicht.

    Oder ist jemand tatsächlich so mutig das er sich traut Behördenmitarbeiterinnen zu fragen ob sie BH tragen. Das wäre natürlich eine mutige Challenge gegen die nichtmal die Hot Chip Challenge mithalten kann. :/

    Jede zusätzliche Option bringt Komplexität in die Buchungssysteme und bringt auch immer Supportaufwand im Sinne von zusätzlichen Nachfragen von Kunden. Da kann die Option noch so einfach gestrickt sein, es gibt immer wieder Kunden, die es trotzdem nicht verstehen oder ein Problem haben. Und wenn sich der Anbieter an eine andere Zielgruppe richtet und die Supportprozesse und -kosten schlank und gering halten möchte, dann wird da auch nichts passieren. Ob uns das gefällt oder nicht.

    Ins Buchungssystem müsste man das ja garnicht miteinbeziehen, sondern man könnte die Optionen ja einfach ausschliesslich über die App realisieren. So wie es jetzt schon bei der 2GB Speed-On Optionen und 24GB Tagesflat gehandhabt wird.

    Ich könnte mir da z.B. folgende Optionen vorstellen:

    5G Speed-Pass: Zugriff aufs nationale 5G Netz und höhere Datenrate von bis zu 100 MBit/s Down- und 40 MBit/s Upstream so wie 2GB Bonusvolumen für zusammen 10€

    Roaming Surf-Pass: 3GB für maximal 7 Tage zu 10€ in den Balkanländern, Türkei, Ukraine, Belarus, Russland Kanada, USA incl. Puerto Rico, Mexico und Australien.


    Roaming Talk&Message-Pass: 150 Einheiten für abgehende und ankommende Gespräche und abgehende SMS für maximal 7 Tage zu 10€ in den Balkanländern, Türkei, Ukraine, Belarus, Russland Kanada, USA incl. Puerto Rico, Mexico und Australien.


    Denke so 3GB für 7 Tage würde Sinn machen, denn Fraenk Kunden dürften im Durchschnitt so 10-13GB Volumen haben, und auf eine Woche runtergerechnet würde man bei so 3GB rauskommen. Und in Ländern wo die Telekom ihren Kunden so 7-9 GB für 29,95€ oder 18-30GB für 49,95€ anbietet müssten auch bei Fraenk 3GB für 10€ machbar sein.

    Ich mag Fraenk übrigens auch, weil 0 Risiko auf Abofallen usw. besteht, weil eben nichts funktioniert was Kosten verursachen könnte. Ist übrigens nicht nur für Kinder gut sondern auch für eher unbedarfte User und Senioren.


    Wenn man die Buchungsmöglichkeit so wie bei SpeedOn und Tagesflat gestaltet dann können da auch unbedarfte User und Senioren kaum drüberstolpern.

    Auf den Warntag bezogen, wie man es ja vor 2 Jahren sah, dass die NINA APP und die KatWarn APP, im Alltag gut laufen, wenn die Landkreise und Gemeinden da ihre Warnungen abschicken. Wenn aber nun auf einen Schlag hunderttausende oder Millionen Nutzer benachrichtig werden sollen, dann sieht man erst, ob alles was theoretisch geplant wurde, dann in der Praxis funktioniert.

    In der Praxis dürfte es aber eh nur lokale und regionale Katastrophen geben vor denen eine Warnung Sinn macht.

    Bei einer paneuropäischen Katastrophe wie z.B. Meteoriteneinschlag oder Ausbrauch der Phlegräischen Felder hilft eh keine Warnung mehr. Dann wohin sollte man dann noch so schnell flüchten. Strassen, Hochhäuser und Bunker wären dann ja sofort dicht.

    Müll- und (Elektro)Schrottexporte gibt es auch schon lange.

    Wenn es um Recyling geht kann der Export natürlich Sinn machen wenn sich bestimmte Länder darauf spezialisiert haben oder einfach wegen des geringerem Lohnniveaus viel günstiger sind.

    Auch CO2-Export könnte in einer ferner Zukunft durchaus Sinn machen, nämlich dann wenn es z.B. in Wüstenregionen grosse Solarthermiekraftwerke und billigen Solarstrom gäbe, mit dem man aus CO2 dann Synthetikkraftstoffe herstellen könnte. Aber eben erst dann.

    „Verbraucher:innen haben uns eine Vielzahl an Problemen gemeldet“, sagt Ramona Pop, Vorständin beim vzbv. „Vor allem in Geschäften innerhalb Deutschlands, im Hotel, im Ausland oder um Bargeld an der Ladenkasse zu erhalten, seien die neuen Debitkarten mitunter nicht akzeptiert worden.“

    Debitkarten-Besitzer:innen schilderten zudem Akzeptanzprobleme bei Behörden, in Kliniken, im Online-Handel oder dem TÜV. Außerdem bemängelten Kund:innen fehlende Funktionalitäten wie eine Altersverifikation, die Einsatzmöglichkeit für das ChipTAN-Verfahren oder die Option, Türen zu SB-Bereichen bei Banken zu öffnen.

    Banken informieren Kunden unzureichend
    Die geschilderten Probleme gehen nach Ansicht des vzbv zum Teil auch auf schlechte oder unzureichende Informationen der herausgebenden Banken zurück. Dies führt dazu, dass Kund:innen Leistungen von ihren Karten erwarten, die diese gar nicht erfüllen.

    „Die Problemschilderungen der Verbraucher:innen stehen im absoluten Widerspruch zu den mitunter blumigen Versprechen der Banken, wonach die Debitkarten von Visa oder Mastercard die Funktionen von Giro- und Kreditkarte vereinen würden“, sagt Pop.

    Das ist aber kein Problem der Debitkarten und der herausgebenden Banken, sondern scheinbar sind in Deutschland viele Zahlungsdienstleister und scheinbar sogar manche Fillialbanken (Türen zu SB-Bereich) extremst rückständig.

    Denn Debitkarten sind wahrlich kein Neuland sondern in vielen Ländern schon seit Jahren Standard als Alternative zu den vollwertigen Kreidtkarten.

    Eigentlich is eher die EC-Karte mit Girocard / Maestro / VPay ein Sonderweg.

    Das mit den Türen zu SB-Bereich kann ich aber nicht nachvollziehen. Denn der der SB-Bereich sollte ja auch Touristen und Geschäftsreisenden zur Verfügung stehen, und die haben ja oftmals nur Debit und/oder echte Kreditkarten und garkeine EC-Karte.


    Aber in meiner Umgebung ist es so das man bei vielen Bankfillialen eh nur die Tür öffnen muss und garkeine Karte stecken braucht. Und an anderen Bankfillialen wo man eine Karte stecken muss, akzeptieren die Kartenleser Alles was entweder einen Magnetstreifen (z.B. alter ISIC Studentenausweis) oder einen Chip (z.B. Solariumkarte) hat. Nur Karten die weder Magnetstreifen noch Chip haben (z.B. Subway Rabattkarte) funktionieren nicht.


    Um Verbraucher:innen einen unabhängigen und verlässlichen Zugang zum digitalen Zahlungsverkehr zu ermöglichen, setzt der vzbv auf die Einführung eines digitalen Euros. „Das Karten-Chaos macht deutlich, dass am Ende Verbraucher:innen den Schaden haben, wenn wir uns beim Bezahlen von wenigen kommerziellen Anbietern abhängig machen“, meint Pop. Es sei deshalb Zeit für eine europäische Lösung, so Pop. „Mit dem digitalen Euro würde es möglich werden, im gesamten Euroraum nahezu überall bezahlen zu können.“

    Finde ich unnötig wenn man quasi gezwungen wird dem Staat mehr daten als nötig zu liefern. Denn bei einem digitalien Euro würde man noch mehr zu gläsernen Bürger.

    Und sehe da keinen Vorteil gegenüber kommerziellen Lösungen die schon längst zum Quasi-Standard geworden sind, wie z.B. Paypal. In den USA und Grossbritannien ist auch Cash App ein grosses Ding.

    Man hat an den ersten Terminen viele Probleme und Unzulänglichkeiten festgestellt. Wie wäre denn dein Vorgehen diese abzustellen, als regelmäßige Tests durchzuführen?

    Für Tests ist es zwar wichtig das eine gewisse Mindestzahl von Nutzern mitmacht, so das das Zusammenspiel von unterschiedlichen Netzbetreibern, Netztechnik und Endgeräten geprüft werden kann. Aber da würden ein paar Prozent der Mobilfunkfunknutzer reichen, aber man braucht nicht die Gesamtbevölkerung.

    Und wenn man wirklich Unzulänglichkeiten feststellen möchte, müsste man auch eine Feedbackmöglichkeit einbauen. Entweder gleich einen Link in der Meldung sowie über die Medien (denn wer keine Benachrichtigung erhält würde ja nicht an den Link kommen) oder eine Umfrage z.B. zusammen mit Wahlen.

    Weil so bringt es ja nichts. Von den Leuten die keine Benachrichtigungen bekommen wird sich ja nur ein ganz kleiner Teil mitteilen, also bleibt die Dunkelziffer sehr hoch.

    Und man könnte Probemitteilung ja auch ohne Alarm auf die Geräte senden, damit würde sie niemanden stören. Wenn der Empfang funktioniert hat, dann sollte im Ernstfall auch der Rest funktionieren.


    Jede Woche? :huh:

    Ich erinnere mich zwar noch das es in meiner Kindheit in den 90ern noch Probealarm gab, aber das war ca. 5x im Jahr. Glaub wenn ich mich richtig erinnere jeden ersten Samstag im Quartal um 10 Uhr vormittags und einmal im Jahr Ende September zur Brandschutzwoche an einem Montag Abend um 18 Uhr.

    Aber wenn man nicht direkt in unmittelbarer Nähe der Feuerwehr wohnt, war so ein Probealarm weniger störend als wie wenn auf einmal in der eigenen Wohnung etliche Geräte losschrillen.

    Ich lasse meine Handys eigentlich immer an, Arbeitshandy lasse ich zwar im Arbeitszimmer liegen, aber Privathandy nehme ich mit ins Schlafzimmer. Für Freunde und Angehörige will ich schon erreichbar bleiben.


    Die Funktion dauerhaft deinstallieren möchte ich jetzt garnicht, den prinzipiell kann sie ja durchaus nützlich sein. Nur auf den Problealarm hab ich keine Lust. Deshalb wäre es schön wenn man die Funktion mittels App einfach temporär für 2-48 Stunden blocken könnte. Würde sie dann vielleicht am Vortag so gegen 20 Uhr für 24 Stunden blocken.


    Die Sirenen am Land kompensieren den teilweise schlechten Mobilfunk zur Alarmierung von Hilfskräften, eigentlich und immer noch gültig ist die Sirene als Teil des Zivilschutzes wie schon geschrieben eine Warnung an die Bevölkerung.

    Aber zumindest GSM/WLAN und Pagerdienste sollten auch auf dem Land kein Problem mehr sein.

    Angeblich soll es nun am 14. September schon wieder einen Warntag geben: https://www.rnd.de/panorama/wa…CWCBCVZFGLQAU4TRFAIE.html


    Hab darauf inzwischen garkeine Lust mehr, und würde mir wünschen es gäbe eine App mit dem man diesen Alarm unterdrücken könnte.


    Natürlich kann die Funktion im Ernstfall wichtig sein, deshalb würde ich garnicht verlangen den Alarm dauerhaft unterdrücken zu können. Aber wenn die App z.B. vier verschiedene Zeiträume wie 2 Stunden / 12 Stunden / 24 Stunden / 48 Stunden bieten würde, wäre ich schon voll zufrieden.