Beiträge von area58653

    Vodafone ist noch schlimmer wo selbst die Schweiz für Prepaid mehr als 4€/MB kostet. Bei solchen Tarifen verzichtet der Kunde zukünftig auf eine Nutzung.


    Die Telekom dürfte mit ihren Roaming-Optionen mehr Geld einnehmen. Die Optionen sind zwar verglichen mit eSIM sehr teuer, aber noch akzeptabel um evtl. die Mühe mit der eSIM zu sparen. (50€ für etwas Internet im Urlaub sind ok)

    Aber für die Verträge gibt es die EasyTravel Optione und sogar bei otelo gibt es recht brauchbare Optionen für Schweiz, Türkei, Kanada und USA.

    Das ginge theoretisch, wäre aber unfair, wenn zum Beispiel ein Standort nur n1 hat aber jemand in seiner Wohnung keinen n1 Empfang. Order wenn jemand kein Endgerät für 5G SA hat.

    Einfacher wäre es die Telekom würde attrakivere Tarife anbieten, z.B.

    MagentaMobil Max XS: 10GB mit 5G Max, danach 384 KBit/s für 24,95€
    MagentaMobil Max S: 25GB mit 5G Max, danach 384 KBit/s für 34,95€
    MagentaMobil Max M: 60GB mit 5G Max, danach 384 KBit/s für 44,95€
    MagentaMobil Max L: 150GB mit 5G Max, danach 384 KBit/s für 59,95€


    MagentaMobil Relax S: 5/1 MBit/s Unlimited für 34,95€
    MagentaMobil Relax M: 10/2 MBit/s Unlimited für 44,95€
    MagentaMobil Relax L: 25/5 MBit/s Unlimited für 59,95€

    Wenn man 1&1 glaubt, baut Vodafone UMTS nicht ab, damit auf dem Standort kein Platz für 1&1 frei wird.

    UMTS2100 wurde doch bei den meisten Stationen einfach zu LTE2100 umkonfiguriert.

    Und reine UMTS Antennen gab es eh nur in Kleinstädten für die sich 1&1 auf absehbare Zeit eh nicht intressiert, denn da war es dann oft so das die Grossen Antennen für GSM900 und LTE800 waren, und die Kleinen Antennen nur für UMTS2100.

    Aber in den Grossstädten wo 1&1 drauf will, waren die Grossen Antennen auch für GSM900 und LTE800, aber die Kleinen Antennen eben für GSM1800, UMTS2100 und LTE2600.

    Selbst wenn die eigentliche Basistation so alt ist das man nicht so einfach von GSM1800->LTE1800 und UMTS2100->LTE2100 umstellen kann und aktuell dort nur GSM900, LTE800 und LTE2600 laufen werden eben die Kleinen Antennen noch für LTE2600 gebraucht.

    Da wird später dann oft die komplette Technik getauscht, und die Zahl der Antennen verringert sich dann tatsächlich oft, weil dann oft gleich moderne Multiband-Antennen die Alles von NR700 bis LTE2600 können verbaut. Aber die sind dann oft noch grösser als die alten Antennen, so das da auch nicht viel Platz frei wird.

    Die 40702 von O2 bietet auch MOCN für Vodafone. Diese ID gibt es bei Vodafone aber auch schon.

    Wo befindet sich die 40702 von o2?


    Jedoch sollte die TAC (Region) anders sein. Und evtl. auch die Cell IDs, wenn der TEF Standort, den VF als MOCN nutzt SRAN hat.

    o2 und Telekom verwenden doch immer spezielle 38xxx TACs wenn wie MOCN machen, o2 für Telekom ist 385xx, o2 für Vodafone hab ich noch nicht gesehen, aber könnte dann 386xx sein.

    eNB, Sektor-IDs und ARFCN sind bei MOCN immer identisch, weil es ja exakt die gleiche Hardware ist und das gleiche Frequenzspektrum genutzt wird.

    Bei MPRAN wie in Tschechien sind nur die eNB identich, aber unterschiedliche Sektor-IDs und ARFCNs, teilweise werden da sogar andere Freqenzbänder genutzt. Da hat dann zum Beispiel O2.CZ oft LTE 800/1800 aber T-Mobile CZ LTE 800/2100 laufen.

    Das gibt es doch längst. Heisst Prepaid Karte mit 9-Cent-Tarif, hat jeder Anbieter.

    Da kann man sich zu einem zumutbaren Preis aber höchstens 2x 12GB = 24GB leisten, was zwar für die Smartphone- und Tabletnutzung reicht, aber nicht als Festnetzersatz wenn man kein echtes Festnetz bekommen kann.

    Mein Vorschlag für einen regulierten Basistarif der als Festnetzersatz taugt wären:
    - maximal 35,70€ (30€ zzgl. 19% Umsatzsteuer) monatlicher Grundpreis
    - mindestens 500GB Highspeedvolumen mit 20/4 MBit/s und anschliessend Drosselung nicht unter 3/0,5 MBit/s

    So einen Tarif hätte man vorallem bei der Vergabe der Band 20 oder Band 28 Frequenzen zur Auflage machen können.

    Kann man sehen wie man will, USA usw. geht ja mit 49€, aber Welt ist schon teuer mit 99€.

    Aber innerhalb Europas sind die Angebote der Telekom schon sehr attraktiv. Die Schweiz ist generell ohne Aufpreis inklusive, und in Bosnien-Herzegowina und der Türkei kann man z.B. das L-Paket mit 8GB für sieben Tage zu 29,95€ buchen.

    Hier nicht. An Gewässern, in denen Baden erlaubt ist, gibt es eine Badeaufsicht, und dann wird Eintritt verlangt. Wenn es keine Badeaufsicht gibt, stehen nicht zu übersehende "Baden verboten"-Schilder rund um das Gewässer.


    Nachtrag: Auf einer Wanderung habe ich mal ein Schild gesehen, auf denen ein Spaßvogel unter das "Baden verboten" die Worter "Pfälzer erlaubt" geschrieben hat.

    Sind hier ohne Badeaufsicht, aber schon offiziell zum baden freigegeben, denn die Kommunen pflegen dort sogar den Rasen der Liegewiese.

    Hab gerade auf Cellmapper gesehen das das bosnisch-herzegowinasche Küstenstädchen Neum zwar natürlich gut von den drei bosnisch-herzegowinaschen Netzen mit GSM/UMTS/LTE versorgt wird, aber auch scheinbar auch zwei kroatische Netze von bonisch-herzewgonia'schem Boden aus kroatisches UMTS, Dualband UMTS 900/2100 von HT HR und UMTS900 von A1 HR senden.


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    Hat das vielleicht etwas mit dieser kroatischen Autobahnbrücke die gebaut wurde zu tun? Damit Non-EWR Roaming vermieden werden kann? Wäre auch intressant wie weit die regulären kroatischen Standorte auch mit LTE einstrahlen.