Beiträge von Shuai

    Ich möchte, wie im Titel schon genannt, eine Rufnummer von einem seit Ende November beendeten O2 Postpaid-Vertrag zu Vodafone (auch Postpaid-Vertrag) mitnehmen. Soweit ich weiß, sollte mir innerhalb einer 90-Tage-Frist nach Beendigung des Vertrages die Rufnummer noch zur Verfügung stehen, ein Opt-In für die alte Nummer sollte nicht nötig sein.

    Nun ist mein erster Portierungsversuch jedoch fehlgeschlagen. Sind meine Grundannahmen falsch und ich muss doch noch mit O2 Kontakt aufnehmen?

    Irgendwo hier bei TT gab es in den letzen Wochen mal einen Post, wo jemand schrieb, dass ihm/ihr das von der Hotline so gesagt wurde, aber ob das zutrifft oder nicht wie so vieles, was man von der Hotline gesagt bekommt? :/

    Interna kriegen wir nur raus, wenn sich einer von uns undercover bei der Congstar-Kundenbetreuung bewirbt. ;)


    Und ja, man kann es sich eigentlich kaum vorstellen, dass da jetzt so ein simpler Zähler läuft, nach dem Motto "20 Sim-Karten in 10 Jahren sind ok, ab 21 dann Sperre". Wie lange dürfen denn solche Kundendaten überhaupt gespeichert werden?

    Das klingt in der Tat ziemlich wirr. Wie ich dem Congstar-Forum entnommen habe, scheinen da ja einige Prozesse nicht standardmäßig implementiert zu sein. Das führt dann dazu, dass man bei solchen Dingen wie DSL-Upgrades zum Beispiel die Festnetznummer erst aus dem Vertrag raus und nach Upgrade wieder reinportiert wird. Bei der Bewilligung von mehr als einer Sim-Karte oder der "Rückkehr" ehemaliger Bestandskunden könnte es dann ebenso sein, nur dass sich dabei dann nicht immer jemand zuständig fühlt, die vorgesehene Prozesse zu umgehen. :/

    Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber gibt es möglicherweise einen Schufa-Eintrag o.ä.?


    Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, dass das Ablehnungsschreiben aufgrund negativer Bonität zu meinen Telko-Zeiten ähnlich geschwurbelt war.


    Nein, dass kann ich sicher ausschließen. Lasse mir eigentlich jedes Quartal einen Auszug schicken, Scores sind immer in Ordnung, ich bezahle brav meine Rechnungen und besitze mehrere Kreditkarten, Girokonten und Mobilfunkverträge. Die abgefragten Scores sind auch alle 95% und höher.

    Wir sind hier kein politisches Forum, sondern der Telefontreff. Nichtsdestotrotz dürfte ja klar sein, dass Unternehmen, die sich moralisch aufplustern, sehr leicht angreifbar sind. "Hochmut kommt vor dem Fall", das hat man ja in der Vergangenheit schon öfter erlebt.


    Dass jetzt wirklich Massen von Neukunden zu Congstar strömen, weil die Rassisten die Rote Karte zeigen wollen, kann ich mir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen.

    oder direkt im Congstar Forum nachfragen

    Ich habe letztes Wochenende bei Congstar angefragt und heute Vormittag eine E-Mail erhalten, dass man meine Bestellung noch einmal geprüft hätte, aber bei der Ablehnung bliebe. Genauere Gründe könne man mir nicht nennen. Habe jetzt einmal noch eine DSGVO-Anfrage an Congstar gestellt, mal sehen, was ich da noch erfahre.