Beiträge von Shuai

    Die Frist zur Mitnahme der Nummer nach Vertragsende beträgt 30 Tage. Da liegst du nun drüber. Ich würde ggf. mal beim alten Anbieter nachfragen, ob es doch noch die Möglichkeit gibt, die Nr. zu behalten.


    Interessant, dass du eine Frist von 30 Tagen nennst, bei meiner Recherche las ich zumindest auf den Websites jüngeren Datums immer eine Frist von 90 Kalendertagen, hier einmal zum Beispiel die Website der Telekom: https://www.telekom.de/hilfe/v…e-fristen?samChecked=true


    Werde dann wohl morgen mal bei O2 anrufen, die scheinen zurzeit sowieso Probleme mit dem Wegportieren von Rufnummern zu haben.

    Warum is es fehlegeschlagen? O2 lässt 90 Tage für die Portierung offen.

    Es kam so eine Standard "Portierung-fehlgeschlagen-SMS". Als Grund wurde die fehlende Freigabe der Rufnummer durch den Anbieter genannt, aber ein Opt-In ist nach meinem Kenntnisstand bei einem bereits ausgelaufenen Vertrag nicht notwendig.

    Ich möchte, wie im Titel schon genannt, eine Rufnummer von einem seit Ende November beendeten O2 Postpaid-Vertrag zu Vodafone (auch Postpaid-Vertrag) mitnehmen. Soweit ich weiß, sollte mir innerhalb einer 90-Tage-Frist nach Beendigung des Vertrages die Rufnummer noch zur Verfügung stehen, ein Opt-In für die alte Nummer sollte nicht nötig sein.

    Nun ist mein erster Portierungsversuch jedoch fehlgeschlagen. Sind meine Grundannahmen falsch und ich muss doch noch mit O2 Kontakt aufnehmen?

    Irgendwo hier bei TT gab es in den letzen Wochen mal einen Post, wo jemand schrieb, dass ihm/ihr das von der Hotline so gesagt wurde, aber ob das zutrifft oder nicht wie so vieles, was man von der Hotline gesagt bekommt? :/

    Interna kriegen wir nur raus, wenn sich einer von uns undercover bei der Congstar-Kundenbetreuung bewirbt. ;)


    Und ja, man kann es sich eigentlich kaum vorstellen, dass da jetzt so ein simpler Zähler läuft, nach dem Motto "20 Sim-Karten in 10 Jahren sind ok, ab 21 dann Sperre". Wie lange dürfen denn solche Kundendaten überhaupt gespeichert werden?

    Das klingt in der Tat ziemlich wirr. Wie ich dem Congstar-Forum entnommen habe, scheinen da ja einige Prozesse nicht standardmäßig implementiert zu sein. Das führt dann dazu, dass man bei solchen Dingen wie DSL-Upgrades zum Beispiel die Festnetznummer erst aus dem Vertrag raus und nach Upgrade wieder reinportiert wird. Bei der Bewilligung von mehr als einer Sim-Karte oder der "Rückkehr" ehemaliger Bestandskunden könnte es dann ebenso sein, nur dass sich dabei dann nicht immer jemand zuständig fühlt, die vorgesehene Prozesse zu umgehen. :/

    Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber gibt es möglicherweise einen Schufa-Eintrag o.ä.?


    Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, dass das Ablehnungsschreiben aufgrund negativer Bonität zu meinen Telko-Zeiten ähnlich geschwurbelt war.


    Nein, dass kann ich sicher ausschließen. Lasse mir eigentlich jedes Quartal einen Auszug schicken, Scores sind immer in Ordnung, ich bezahle brav meine Rechnungen und besitze mehrere Kreditkarten, Girokonten und Mobilfunkverträge. Die abgefragten Scores sind auch alle 95% und höher.

    Wir sind hier kein politisches Forum, sondern der Telefontreff. Nichtsdestotrotz dürfte ja klar sein, dass Unternehmen, die sich moralisch aufplustern, sehr leicht angreifbar sind. "Hochmut kommt vor dem Fall", das hat man ja in der Vergangenheit schon öfter erlebt.


    Dass jetzt wirklich Massen von Neukunden zu Congstar strömen, weil die Rassisten die Rote Karte zeigen wollen, kann ich mir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen.