Beiträge von mooglecharm

    Ich hab versehentlich E10 getankt und mein Auto wollte mir im Infotainment weismachen dass ich eine Reichweite von 1010 km habe. Das ist für einen Benziner sportlich, kenne ich sonst nur von manchen Dieselautos.

    Smartphone habe ich halt auch oft nicht dabei und ich will es auch nicht für den Empfang irgendwelcher Bestätigungen in irgendwelchen Apps (die ich auch nicht nutze) dabei haben müssen.

    Bei mir ist es tatsächlich ein ganz pragmatisches Problem: Ich hab im Globus keinen Empfang, folglich könnte ich auch dann nicht mit Smartphone zahlen, wenn ich es wollte. Also muss doch Bargeld her.

    Ich hab meine Geldbörse allein schon deshalb immer bei mir weil dort mein Führerschein und mein D-Ticket drin sind, und die brauche ich ständig. Die KK-Karte will ich auch nicht missen, wenn es einen medizinischen Notfall geben sollte (was ich natürlich nicht hoffe) kann der Rettungsdienst und das KH gleich korrekt abrechnen und ich erspare mir den Stress im Nachhinein.

    Welche Kiste fährst du?

    Zum Glück eine der letzten Autos vor dem ganzen Assistenten-Wahn, weil ich sowas einfach nicht könnte. Ich will Auto fahren und nicht ständig gegen irgendwelche besserwisserischen Computer ankämpfen müssen.


    Irgendwann wird es einen schweren Unfall mit vielen Toten geben und dann wird es einen Aufschrei geben und die Spurhalteassistenten werden schnell wieder aus den Autos verschwinden. Solange schaue ich genüsslich zu.

    Spurhalteassistenten sind toll, vor allem wenn sie:


    * auf engen einspurigen Straßen, wie man sie im ländlichen Raum immer noch sehr häufig findet, ein Ausweichen nicht erlauben und gnadenlos in den Gegenverkehr hinein steuern

    * in der Baustelle die gelbe Baustellenmarkierung nicht verstehen und versuchen der weißen Markierung zu folgen sodass man mit voller Kraft in die Betonmauer kracht.

    Die Digitalisierung wiederum ist Voraussetzung für vieles, unter anderem für die Umsetzung der seitens der EU geplanten Gesundheitschecks alle x Jahre.

    Das ist meines Wissens vom Tisch.


    Die Problematik besteht aber tatsächlich: In Deutschland sind nur die ab 1999 ausgestellten Kartenführerscheine zentral in einer Datenbank erfasst, alle älteren Führerscheine (graue und rosa Lappen) werden ausschließlich dezentral in den Zulassungsstellen als Papierakte erfasst. Wenn man z. B. seinen Führerschein verliert oder ihn entzogen bekommt, muss man zu der Zulassungsstelle zurück, wo man erstmals seine Fahrerlaubnis erworben hat - blöd, wenn die 600 km weit weg am anderen Ende der Bundesrepublik liegt. Auch kann die Polizei nicht abfragen ob man eine Fahrerlaubnis besitzt wenn es sich noch um einen alten grauen/rosa Lappen handelt - auch ein Grund, wieso man die zentral speichern will.

    Immer aufpassen dass beim Führerscheintausch alle Klassen eingetragen wurden, das wird wohl gerne von den Führerscheinstellen vergessen.


    Betrifft vor allem Personen mit alt-Klasse 3 sowie Klasse B vor 2013, da wird der 79.03 (Erlaubnis für Trikes) sehr gerne vergessen.

    Die Telekom nähert sich der 200000 - vielleicht um hier Dopplungen zu vermeiden?

    Die gibt's teilweise jetzt schon. Zum Beispiel die eNB 141555 ist ein Makrostandort an der Düsseldorfer Messe, gleichzeitig gibt es die Telekom-eNB 141555 in 67822 Waldgrehweiler, die als MOCN für Vodafone freigegeben ist. Folglich würfelt Cellmapper beides zusammen.