Beiträge von mooglecharm

    Was mich heute erschreckt hat ist der schlechte Telekom-Empfang in der Wiesbadener Siedlung Eigenheim.


    Es gibt dort zwar einen (sogar noch recht frischen) Sendestandort auf dem Hauptsitz des BKA, die Reichweite dieses Standorts geht aber gegen Null. Sobald man nur 20 Meter weit weg geht ist der Standort sofort weg und das Smartphone loggt sich in weit entfernte Standorte z. B. den Wasserturm in Sonnenberg ein. In Höhe Antoniusheim (großes Altenheim) hatte ich dann einen unglaublichen Datendurchsatz von 100 KB/s...


    Ist der BKA-Standort so schlecht oder woran liegts?

    LTE-Standorte ohne GSM hat die Telekom in Frankfurt schon lange.

    Korrektur: der erste Standort, der auf Hexaband umgerüstet wurde und dabei kein GSM erhalten hat. Bisher wurde nämlich bei allen Standorten, die auf Hexaband umgerüstet wurden und die bislang noch kein GSM hatten, GSM nachgerüstet, so etwa in der Inselsbergstraße 22 in 65929 Frankfurt, der ebenfalls von B3 only auf B1/B3/B8/B20, n1/n28/n78 und GSM umgerüstet wurde.

    Im Aldi und im Toom Baumarkt müsste noch der B20 von der Ronneburgstraße reinkommen, aber westlich davon im Gewerbepark Fliegerhorst dürfte es jetzt wirklich sehr düster aussehen. Da hat praktisch nur Vodafone eine gescheite Versorgung mit den Hexaband-Antennen auf dem DS Smith-Gebäude. Da bräuchte es wirklich irgendwo einen Ersatzstandort.


    Ebenfalls abgeschaltet, wie ich heute festgestellt habe, ist der Telekom-Standort auf dem Gebäude der Glocken Bäckerei in der Robert-Bosch-Straße 3, 60386 Frankfurt. Hier gibt es aber Ersatz: der benachbarte Standort auf dem DB Schenker-Gebäude in der Carl-Benz-Straße 14 wurde von B3 only auf Hexaband (B1/B3/B8/B20/n1/n28) aufgerüstet. Interessanterweise kein GSM und damit der erste Standort in Frankfurt mit dieser Eigenart.

    Die Telekom hat anscheinend den Standort in 63526 Erlensee, Langendiebacher Str. 53 abgeschaltet. Der Gebäudekomplex (Rückinger Straße 9-11 und 11a, Langendiebacher Straße 53) steht schon seit vielen Jahren leer, ist inzwischen auch stark vandaliert und quasi ein Schandfleck der Gemeinde. Anscheinend hat man jetzt den Mietvertrag mit der Telekom gekündigt, möglicherweise steht ein Abriss an (würde ich mir sehr wünschen!).


    Die Antennenanlage steht noch, ist also noch nicht abgebaut. Drei Sektoren B1/B3/B8, n1 und GSM, angebunden via Richtfunk vermutlich nach Wachenbuchen-Hühnerberg.

    Nachtrag zum obigen: wie es scheint, ist nur der Sektor 21 für Telekom freigegeben, das ist der Sektor, der weg vom Ort nach Norden strahlt (Richtung Landstraße nach Sippersfeld). Das würde das schlechte Signal im Ort erklären. Wieso man nur den einen Sektor für MOCN freigeschaltet hat ist mir völlig rätselhaft.


    Wo wir bei Sippersfeld sind: Der sehr neue Sendestandort der Telekom im Ort wurde von mir mit der neuen Region-TAC 38383 geloggt. Das deutet auf baldige (oder möglicherweise schon erfolgte?) Freigabe als MOCN für o2 hin. Leider habe ich keine o2-SIM, um das zu testen.

    Am ehesten wird wohl die Telekom B1 auf 5G umstellen, da gabs ja mal ein Experiment in einigen Teilen Deutschlands. Dafür müssten aber erstmal die wenigen verbliebenen B1-only Standorte umgebaut werden, z. B. am Hanauer Hauptbahnhof oder in Hattersheim (eine der am schlechtesten mit Mobilfunk versorgten Städte in Rhein-Main).

    In 67680 Neuhemsbach wurde der o2-Standort oberhalb des Ortes (eNB 170879) für Telekom freigegeben.


    Der Telekom-Empfang ist da unten im Ort wirklich etwas wackelig, denn der Telekom-Sender steht weit außerhalb des Ortes und kommt nur mit sehr niedriger Feldstärke im Ort selber an. Leider wechselt das Telefon erst dann rüber zum MOCN wenn wirklich gar nichts mehr geht, d. h. eigentlich viel zu spät, so hat das ganze dann eher homöopathische Wirkung.


    Trotz der beiden Sender gibt es übrigens immer noch Lücken wo das Telefon auf Netzsuche geht. Soviel dazu also.

    Du fragst mich was. Ich meine aber es müsste D1 gewesen sein, weil ich damals, noch Jungspund, eine Partnerkarte hatte, die mit der Karte meines Vaters verknüpft war.


    Mein Vater hatte als Mitarbeiter eines großen deutschen Elektronikkonzerns, die zufälligerweise auch Zulieferer der Deutschen Telekom waren, Zugang zu Corporate Benefits, und deshalb hatte er damals ein Handy im D1-Netz mit original 7-stelliger 0171-Nummer.


    Die Partnerkarte hatte damals den Vorteil, dass Telefonate zwischen den "Partnern" kostenlos waren. Das war der Grund, wieso ich die hatte.